Stadtzeitung Lübeck

Herausgegeben von der Hansestadt Lübeck

Samstag, 20. Juli 2019

Ausgabe vom 13. Juli 2004

"Das muß man gesehen haben"

Bürgerschaftsmitglieder sind von Sandskulpturen begeistert

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v.l.n.r.: Peter Reinhardt, Dr. Michaela Blunk, Lilo von Holt, Roswitha Kaske

Über alle Parteiengrenzen hinweg sind die Mitglieder der Bürgerschaft von Sand World beeindruckt und fasziniert: "Das muß man gesehen haben", begeisterte sich Peter Reinhardt, SPD-Fraktionsvorsitzender am Eröffnungsabend. "Es ist einfach traumhaft - wirklich sehenswert." Die Fraktionsvorsitzende der FDP. Dr. Michaela Blunk, zeigte sich ähnlich fasziniert von den Figuren und Szenen aus Sand: "Die Tatsache, daß man aus bloßem Sand so eine Kunst schaffen kann, ist wirklich beeindruckend." Auch das Thema "Mythos Olympia" sei wegen der bevorstehenden Olympischen Spiel in Athen, perfekt gewählt, lobte sie die Veranstalter. Erfreut habe sie zudem, daß der Sand für Sand World über den Elbe-Lübeck-Kanal angeliefert wurde. "Ich habe gedacht, daß es keine Steigerung gibt, aber das Team steigert sich vonJahr zu Jahr", meinte Roswitha Kaske, stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende. "In diesem Jahr ist Sand World künstlerischer. Ich kann jedem nur empfehlen, hierher zu kommen." Auch die Grünen, können der Kunst aus Sand etwas abgewinnen: "Die Skulpturen sind originell", befand Bernd Möller, sie verrieten Liebe zum Detail. Parteikollegin Lilo von Holt gibt allerdings zu bedenken, daß der Sand am Ende des Festivals auf jeden Fall entsorgt werden müsse, um eventuelle negative Folge für die Dünenlandschaft zu vermeiden.

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