Stadtzeitung Lübeck

Herausgegeben von der Hansestadt Lübeck

Dienstag, 20. August 2019

Ausgabe vom 29. Mai 2007

Notfallalamierungssystem in Lübeck bleibt gut aufgestellt

V.i.S.d.P: Klaus Puschaddel

CDU

Das Notfallrettungssystem und hier vor allem die 13 Notrufsäulen in der Hansestadt sorgten vor kurzem für Schlagzeilen. Obwohl nicht mehr alle Säulen in Betrieb gehalten werden können, bleibt das Notfallalarmierungs- und Rettungssystem in der Hansestadt auch zukünftig gut aufgestellt. Neben den noch in Betrieb zu haltenden restlichen Notrufsäulen haben die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, die Telefonzellen bzw. Telefonsäulen für einen Notruf zu nutzen. Dies wird aber erst dann der Fall sein, wenn das eigene Mobiltelefon nicht zur Verfügung steht. Bei einer durchschnittlichen Versorgungsdichte von statistisch einem Mobiltelefon je Einwohner in der Bundesrepublik stehen damit ausreichend Alarmierungsmittel für die Feuerwehr und Hilfsdiens-te zur Verfügung. Die CDU-Fraktion dankt der Landespolizei und der Lübecker Berufsfeuerwehr für die schnelle Klärung des Sachverhaltes der Zuständigkeiten und der damit verbundenen Überprüfung der Notrufsäulen in der Stadt. Polizei, Feuerwehr und Verwaltung haben bewiesen, dass sich die auf den ersten Blick schwierigen und komplexen Sachverhalte des weiteren Betriebes der alten Notrufsäulen in Lübeck im Interesse der Bürger schnell lösen ließen. Ein Beispiel das Schule machen sollte. Oftmals dauert es leider viel zu lange, bis die zahlreichen Fachbereiche der Verwaltung sich zu einer einheitlichen Meinung und Problemlösung durchgerungen haben. Ein ursprünglich von der CDU-Fraktion in die Maisitzung eingebrachter Antrag für die Bürgerschaft, der genaue Auskünfte zu den Standorten der Notrufsäulen auf dem Gebiet der Hansestadt Lübeck sowie deren Funktionsfähigkeit erfragte, hat sich damit noch vor der Sitzung erledigt. Dank an alle beteiligten Stellen und Mitarbeiter.

Autor: Rüdiger Hinrichs

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