Stadtzeitung Lübeck

Herausgegeben von der Hansestadt Lübeck

Sonntag, 22. Oktober 2017

Ausgabe vom 11. August 2009

Zerrbild schädlich

SPD

Die immer wieder aufgewärmten Vorwürfe der Lübecker CDU an die Adresse von SPD, Grünen und BfL haben mit der Wirklichkeit nichts zu tun. Das wider besseres Wissen ständig wiederholte Zerrbild von einem angeblich stiefmütterlich behandelten Ostseebad gefährdet inzwischen den Standort Travemünde.

Klaus Petersen und die CDU hatten ihre Chance gehabt, diese aber nicht genutzt, weil sie sich mehr mit sich selbst beschäftigt hatten. Wichtige Entscheidungen für Travemünde sind von SPD, Grünen und BfL auf den Weg gebracht worden: 1. Die SPD hat beim Aqua Top die Initiative ergriffen, Stillstand und Blockade beendet und die Voraussetzungen für eine touristisch und städtebaulich attraktive Anschlussnutzung geschaffen. Die CDU hatte zuvor 5 Jahre Zeit gehabt, um eine Lösung zu finden. Auch heute fällt ihr nur die Einschaltung eines externen Mediators ein. 2. Der beschlossene Masterplan für die Traveufer-Promenade schafft die Voraussetzungen für eine städtebauliche und touristische Aufwertung. 3. Die Bündelung der Veranstaltungsaktivitäten bei der LTM ist für Travemünde ein großer Schritt nach vorne. 4. Die Sanierung der Promenade wurde von der SPD mit auf den Weg gebracht. 5. Die Klärung aller offener Fragen und möglicher Risiken beim wichtigen Tourismus-Projekt Waterfront soll vor Baubeginn erfolgen. Das Verhalten der Lübecker CDU war hier absolut verantwortungslos! Die Lübecker SPD macht sich Gedanken und Travemünde fit für die Zukunft.

V.i.S.d.P.: Peter Reinhardt

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