Stadtzeitung Lübeck

Herausgegeben von der Hansestadt Lübeck

Dienstag, 24. Oktober 2017

Ausgabe vom 01. März 2011

Die Bürgerschaft tagte

Kurbetrieb Travemünde • Demonstrationen am 26. März • Leiharbeit

Am Donnerstag tagte die Bürgerschaft. Nach rund fünf Stunden Haushaltsberatungen gab es noch weitere Themen: den Abriss des AquaTop, den Kurbetrieb Travemünde, den Giftmüllbrand und der Aufmarsch Rechtsradikaler am 26.März. Hier lesen Sie eine Zusammenfassung:

Kurbetrieb Travemünde

Mit rot-rot-grüner Mehrheit beschloss die Bürgerschaft, dass die Arbeit des bisher eigenständigen Kurbetriebes Travemünde auf seine hoheitlichen Aufgaben beschränkt wird. Die Leitung soll in die Stadtverwaltung integriert werden. Mitarbeiter sollen nicht entlassen werden.

 

Demonstrationen am 26. März

Alle Fraktionen und Mitglieder haben einen Aufruf gegen den Aufmarsch Rechstradikaler am 26. März in Lübeck eingebracht. Sie fordern alle Lübecker zur Teilnahme an einer Gegendemo auf. „In dieser Stadt ist kein Platz für Nazis“, sagte Rüdiger Hinrichs von der CDU.

 

Neues Mitglied in der Bürgerschaft

Für Susanne Katzberg rückte Jan Lindenau in die SPD-Fraktion nach. Gleich an seinem ersten Tag hatte er mehrere Auftritte: Er ist der neue Haushaltspolitiker der Fraktion.

 

Giftmüllbrand

Der Giftmüllbrand Anfang Januar in Lübeck soll noch einmal genau untersucht werden.

Einstimmig fordert die Bürgerschaft einen Bericht zu den Hintergründen und Auswirkungen.

 

Beauftragter für Menschen mit Behinderungen

Die Hansestadt Lübeck bekommt einen ehrenamtlichen Beauftragten für Menschen mit Behinderungen. Die Aufgabe übernimmt Karl-Heinz Denker, seine Stellvertreterin wird Erika Bade.  (siehe Artikel Seite 2)

 

Aqua Top

Wirtschaftssenator Sven Schindler teilte mit, dass es am 21. März eine gemeinsame Sitzung von Bau- und Wirtschaftsausschuss geben werde. Dann wird die Ausschreibung für das Grundstück vorbereitet.

 

Leiharbeit bei der Stadt

Auf Antrag der Linken soll der Bürgermeister einen Bericht erstellen, wie Zeit- und Leiharbeit bei der Stadt vermieden werden kann. Möglich sei zum Beispiel ein Springerpool.         vg

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