Stadtzeitung Lübeck

Herausgegeben von der Hansestadt Lübeck

Freitag, 20. Oktober 2017

Ausgabe vom 28. Juni 2011

700 Ausgaben Lübecker Stadtzeitung

Liebe Leserinnen und Leser,

heute halten Sie die 700. Ausgabe der „Lübecker Stadtzeitung“ in den Händen. 700 Ausgaben wurden seit dem 18. November 1997 produziert, Artikel recherchiert, Fotos erstellt und Anzeigen gesetzt.

Unser vierköpfiges Team aus Redaktion, Satz und Außendienst möchte sich bei Ihnen für Ihre Treue, Anregungen und Kritik ganz herzlich bedanken.

Unser Dank gilt auch der Stadt Lübeck und vor allem dem Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Die Zusammenarbeit basiert auf Respekt und Konstruktivität – wichtige Voraussetzungen für eine gelungene Partnerschaft. Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern, Kunden und Partnern weiterhin viel Spaß bei der Lektüre der „Lübecker Stadtzeitung“. Nachfolgend lesen Sie Grußworte von der Stadtpräsidentin und dem Bürgermeister. Ihr SZ-Team

 

Liebes Team der Lübecker Stadtzeitung,

zur 700. Ausgabe der Zeitung gratulieren wir. Die Ende 1997 mit dem Verlag + Druck Linus Wittich KG begonnene Zusammenarbeit zur Herausgabe eines Amtsblatts ist ein erfreuliches Beispiel einer funktionierenden Public Private Partnership, kurz PPP, also dem erfolgreichen kooperativen Zusammenwirken von Hoheitsträgern mit privaten Wirtschaftssubjekten.

War die Kooperation zunächst darauf ausgelegt, dass städtische Redakteure die Artikel schreiben und die Mitarbeiter des Verlages die Zeitungsseiten setzen und drucken, ist der städtische Anteil mittlerweile auf die Herausgabe und das Beisteuern städtischer Pressemitteilungen beschränkt. Aber auch unter den geänderten heutigen Bedingungen wissen die Beschäftigten der Lübecker Stadtverwaltung das kurz „SZ“ genannte Amtsblatt zu schätzen. Haben die einzelnen Bereiche doch so die Möglichkeit, ihre Mitteilungen nahezu 1:1 veröffentlichen zu können.

Ein weiteres Beispiel der engen Zusammenarbeit ist die Altstadt-Zeitung, die viermal pro Jahr auf einer Doppelseite „Aktuelle Informationen zur Sanierung in der Altstadt“ gibt. So werden gelungene Sanierungsvorhaben vorgestellt und Beispiele gegeben, welchen Reiz das Wohnen in alten Mauern haben kann.

Die SZ ist darüber hinaus auch ein Medium zur politischen Meinungsbildung: Die in der Bürgerschaft vertretenen Parteien und Bürgerinitiativen nutzen ihren vom Verlag für Fraktionsbeiträge eingeräumten Platz jede Woche, um ihre jeweiligen Standpunkte darzustellen. Manchmal durchaus pointiert und zuweilen auch kritisch gegenüber der Verwaltungsführung – doch gerade das zeigt, dass die „SZ“ sich für die Lübeckerinnen und Lübecker zu einem bewährten Informationsmedium entwickelt hat.

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