Stadtzeitung Lübeck

Herausgegeben von der Hansestadt Lübeck

Dienstag, 24. Oktober 2017

Ausgabe vom 27. März 2012

Der Frühling kann kommen

Die Arbeiten für „Mitten in Lübeck“ gehen zügig voran

Seit zwei Jahren wird die Fußgängerzone zwischen Klingenberg und Mengstraße umgestaltet. Das Projekt „Mitten in Lübeck“ kommt zügig voran. Rechtzeitig zum Frühling können die Tische vor dem Kanzleigebäude wieder aufgestellt werden.

Vor zwei Jahren startete das Großprojekt mit der Umgestaltung des Klingenbergs. Es folgten die Sandstraße und der Kohlmarkt. Im vergangenen Jahr wurde die Fußgängerzone bis zum Rathaus fertig. In diesem Frühjahr wird dort das neue Wasserspiel in den Dauerbetrieb gehen.

Seit 23. Januar - und damit früher als geplant - wird an dem Abschnitt von der Hüx- bis zur Mengstraße gearbeitet. Ein Bagger grub die Entwässerungsmulde, dann rückten gleich mehrere Steinsetzkolonnen an, um den neuen Granit zu verlegen. Sie kommen zügig voran. Rechtzeitig zur Touristensaison wird die Fußgängerzone fertig sein. Dann beginnen die Arbeiten auf dem Schrangen. Bis spätestens zum Weihnachtsmarkt sollen auch die letzten Baustellen verschwunden sein. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich im Info-Container auf der Baustelle am Schrangen umfassend über die Baumaßnahme informieren bzw. telefonisch mit dem städtischen Bauleiter einen Ortstermin vereinbaren. Sprechzeiten und Telefonnummer sind am Container angeschlagen.  Die Kosten für das Projekt „Mitten in Lübeck“, das die Neugestaltung vom Klingenberg bis zum Schrangen umfasst, von 11,2 Millionen Euro werden zum Teil von der Possehl-Stiftung (4,6 Millionen Euro) und dem Zukunftsprogramm Wirtschaft der EU (2,45 Millionen Euro) getragen. Auch die Anlieger müssen sich beteiligen. Die Stadt investiert rund zwei Millionen Euro.

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