Stadtzeitung Lübeck

Herausgegeben von der Hansestadt Lübeck

Dienstag, 17. Oktober 2017

Ausgabe vom 12. März 2013

Das war Rot-Rot-Grün!

Autor: Andreas Zander

CDU

Landesbildungsministerin Wara Wende (parteilos, für die SPD im Kabinett) fragt im Sonntagsinterview mit den Lübecker Nachrichten vom 03. März, warum Travemünde nicht wächst. Ohne Wachstum sei die Schule am Meer in ihrer Entwicklung bedroht. Wir wissen, in wessen Verantwortung die Stagnation in Travemünde liegt: Zuletzt im Sommer 2012 hatte die Bürgerschaftsmehrheit die Gelegenheit, Travemünde einen kräftigen Schub in Richtung Wachstum zu verschaffen und dem Ort Familien und Kinder zu bescheren. Doch das Wohnbauflächenpotenzial Howingsbrook wurde gestrichen, die Neue Teutendorfer Siedlung auf die lange Bank geschoben. Der Grund: Die Grünen pochten innerhalb der rot-rot-grünen Kooperation auf ihr verbrieftes Recht auf Verhinderungspolitik, SPD und Linke machten mit. Ein CDU-Antrag auf Entwicklung der Gebiete wurde abgelehnt. Wenn in Travemünde nun der Schule am Meer die Chancen genommen werden, liegt die Schuld für diese Entwicklung eindeutig bei den Bürgerschaftsfraktionen von SPD, Die Linke und vor allem bei den Grünen. Frau Ministerin Wende ist herzlich eingeladen, sich noch einmal bei den Lübecker Genossen zu erkundigen, warum Entwicklung in Lübeck und Travemünde stets blockiert wird. Wir können ihr noch ein paar Beispiele nennen.

 

V.i.S.d.P.: Andreas Zander

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