Ausgabe 122 vom 25. April 2000
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Der 227. geht in Pension
Zwölf Jahre war Michael Bouteiller Bürgermeister - Amtsübergabe am Freitag
Für Michael Bouteiller, 56, beginnt am Montag der (Un-)ruhestand:Nach zwölf Jahren Tätigkeit als Bürgermeister der Hansestadt Lübeck übergibt der Sozialdemokrat das Amt an Bernd Saxe, 46. Saxe, ebenfalls SPD-Mitglied, ist offiziell ab 1. Mai neuer Bürgermeister, aber die Übergabezeremonie findet bereits am kommenden Freitag statt. Saxe ist der erste, direkt "vom Volk" gewählte Bürgermeister. Bouteiller dagegen wurde zweimal durch Mehrheits-entscheidung der Lübecker Bürgerschaft in das Amt gewählt. -
"Die Modernisierung fortsetzen"
Haushalt 1999 ausgeglichen - Rischau:Städtische Aufgaben einschränken
Anstelle eines in der Haushaltsplanung erwarteten Defizits von 16,4 Millionen Mark weist der Jahresabschluß für das Jahr 1999 ein ausgeglichenes Ergebnis aus. Dieser erfreuliche Abschluß wurde durch eine unerwartete Steigerung der Einnahmen aus Steuern und Finanzausgleich und durch kon- sequente und flexible Bewirtschaftung der auf der Ausgabenseite bereitgestellten Haushaltsmittel erreicht, erläuterte Wirtschafts- und Finanzsenator Gerd Rischau. -
Im Einsatz für Arbeitsplätze
Wirtschaftssenator Gerd Rischau geht am 30. April in den Ruhestand. Am 1. Mai 1976 hat er sein Amt angetreten. Der Jurist war zuvor unter anderem Persönlicher Referent des ehemaligen schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Dr. Gerhard Stoltenberg. Obwohl er eigentlich nie viel mit Geld zu tun haben wollte, bewarb sich Rischau schließlich auf die Senatorenstelle. Sein langjähriger Einsatz galt besonders der Schaffung und dem Erhalt von Arbeitsplätzen. Seite 9 -
An den Tatsachen vorbei
Umweltsenatorin Dr. Beate Hoffmann weist die Kritik der Mittelstandsvereinigung (MIT) Lübeck zurück, die Behörden hätten von den Altlasten auf dem ehemaligenPfleiderer-Gelände seit 1996 gewußt aber nichts getan. Diese Darstellung, so Hoffmann, gehe an den Tatsachen vorbei. Es dränge sich der Verdacht auf, daß bewußt Unwahrheiten verbreitet werden sollen. Jetzt erläutert Hoffmann, was bisher geschehen ist.Seite 8 -
Vom Winde gedreht
Seit Jahrtausenden nutzt der Mensch erneuerbare Energien. Rund 1400 nach Christi begann man in Norddeutschland, Bockwindmühlen zu bauen, die per Hand in den Wind gedreht werden konnten. Noch vor gut 100 Jahren wurden hier rund 30 000 Windmühlen gezählt. Heute erzeugen moderne Windkraftwerke Strom. Wie das in Lübeck geschieht, schildert Teil drei der Serie über "Erneuerbare Energien".Seite 10 -
APROPOS...
Die Ausstellung "Handel und Hanse 2000" beginnt am kommenden Sonnabend. Bis zum 7. Mai können auf dem Volksfestplatz Handelsbeziehungen angebahnt und Informationen ausgetauscht werden. Am 29. und 30. April, jeweils von 11 bis 13 Uhr, steht zum Beispiel die CDU-Bundestagsabgeordnete Anke Eymer Rede und Antwort - am Stand des Deutschen Bundestages. -
Editorial
Zwölf Jahre lang bestimmte Michael Bouteiller als Bürgermeister der Hansestadt maßgeblich das Wirken von Schleswig-Holsteins zweitgrößter Kommune mit. In seine Amtszeit fiel die Gründung der Lübecker Stadtzeitung. Die ersten Überlegungen für die Herausgabe eines städtischen Mitteilungsblattes aber gab es bereits zu einem Zeitpunkt, als Lübeck noch von einem CDU-Mann geführt wurde. Das kann man alles in den Unterlagen nachlesen. -
Bouteiller und das Rauschen im Blätterwald
Im September 1989 fordern die Personalräte Bouteiller nach nur eineinhalb Dienstjahren indirekt zum Rücktritt auf:
Er soll in einer Sitzung die Mitarbeiter des Umweltamtes als "Schrott" bezeichnet haben - Bouteiller gab zu, das Wort in der hitzigen Debatte benutzt zu haben, aber nicht in Bezug auf die städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. -
Bouteiller und das Rauschen im Blätterwald
Selbstgemachte Skandälchen und aufgeblasene Skandale aus den zwölf Jahren im Spiegel der Presse - Eine Auswahl
Im Januar 1999 zog er einen Teil des Umwelt-Fachbereichs zeitweilig an sich. Basis für die Entscheidung war ein Dossier vier städtischer Angestellter, die sich über die unangemessene Behandlung durch die Umweltsenatorin beklagten sowie über zwei Anträge Dr. Beate Hoffmanns auf dienstrechtliche Maßnahmen gegen Mitarbeiter. -
Bouteiller und das Rauschen im Blätterwald
Als Bürgermeister Bouteiller in der Nacht nach dem Brandanschlag auf das Asylbewerberheim in der Hafenstraße 1996 weinte, sprach die CDU von "Betroffenheitskult".
Für seine Zivilcourage, sich mutig und unbürokratisch für das Bleiberecht der Hinterbliebenen jener Flüchtlinge einzusetzen, wurde er später mit der Clara-Immerwahr-Auszeichnung geehrt. -
Bouteiller und das Rauschen im Blätterwald
Im Mai 1996 berief sich der Bürgermeister auf sein Hausrecht:
Ab sofort durften sich die Punker nicht mehr vor dem Rathaus, auf der Breiten Straße, auf dem Markt, dem Marienkirchhof und dem Rathaushof aufhalten. Mehrfach hatten Geschäftsleute den Bürgermeister aufgefordert, ein entsprechendes Verbot auszusprechen. Die Punks hatten sich Hunde angeschafft, so daß sich niemand mehr ins Rathaus traute. Hinzu kamen Belästigungen der Passanten, Hundedreck auf dem Trottoir und exzessiver Alkoholgenuß. -
Bouteiller und das Rauschen im Blätterwald
Kostenloser Besuch im Theater, Museum oder Aqua Top - für Senatoren und Bürgerschaftsmitglieder bis Oktober 1997 kein Problem.
Kostenloser Besuch im Theater, Museum oder Aqua Top - für Senatoren und Bürgerschaftsmitglieder bis Oktober 1997 kein Problem. -
Bouteiller und das Rauschen im Blätterwald
Hanseat mit Leib und Seele:
Hanse-Vormann Michael Bouteiller im Kreise seiner Lieben. Mitglieder der Hanse-Sonderkommission aus (v.r.) Zwolle, Danzig, Herford, Bergen, Lübeck und Visby. Foto: M.Erz -
Bouteiller und das Rauschen im Blätterwald
Der Bürgermeister mußte sich öffentlich entschuldigen:
200 Juristinnen erlebten im September 1991, wie er angetrunken seine Rede im Rathaus hielt. Bouteiller bedauerte seinen Auftritt: "Ich trank Bier und Schnaps bei der Feier am Skandinavienkai. Dann nahm ich ein Kreislauf-Medikament. Ich hab' mich überschätzt. Es tut mir leid." -
Bouteiller und das Rauschen im Blätterwald
Kultig: Bouteiller tritt im Oktober 1996 in der Kluft eines Blues Brother vor das lübsche Rathaus.
Der Bürgermeister ließ sich als Werbeträger einspannen. Seine Botschaft: Mindestens 2000 Fans sollten mit schwarzen Sonnenbrillen kommen, dafür wäre eine Eintragung ins Guiness-Buch der Rekorde fällig gewesen. Und wer von den vieren ist Bouteiller? -
Bouteiller und das Rauschen im Blätterwald
Bereits im Vorfeld sorgte allein die Ankündigung von Bouteiller, eine Stadtzeitung einzuführen, für heftige Debatten.
Ein halbes Jahr vor dem ersten Erscheinen der Zeitung wurde auf einer Einwohnerversammlung über die Notwendigkeit einer solchen Publikation diskutiert - vor allem vor dem Hintergrund der desolaten Haushaltssituation. -
"Alles läuft auf eine Brücke hinaus"
Hauptargument gegen den Tunnel unter der Wakenitz sind und bleiben die Kosten
Zwischen dem, was Politiker fordern und beschließen und dem, was in der Praxis realisiert wird, klafft häufig eine große Lücke - zumal, wenn die Politiker gar nicht jene sind, die die tatsächliche Entscheidung fällen. Ein Beispiel dafür ist die geplante Autobahnquerung der Wakenitz. Die Lübecker Bürgerschaft hatte im Jahr 1992 beschlossen, zu fordern, daß die Wakenitz möglichst umweltschonend gequert werde, und zwar mittels eines Tunnels. Und noch in der vergangenen Bürgerschaftssitzung vom 30. März beschlossen SPD und Grüne gemeinsam, daß die Hansesstadt Lübeck die Gemeinde Groß-Grönau unterstützen wolle, falls diese bereit sei, gegen den Bau einer Brücke zu klagen. -
Wer erinnert sich?
Thomas Mann in Lübeck: Stadtzeitung sucht Zeitzeugen
Der Schriftsteller und Nobelpreisträger Thomas Mann erblickte am 6. Juni 1875, also vor 125 Jahren, in der Hansestadt Lübeck das Licht der Welt. Und vor genau 100 Jahren hat Thomas Mann seinen Jahrhundertroman "Buddenbrooks" vollendet. Aus diesem Anlaß versuchen Radio Bremen (rb), die Lübecker Stadtzeitung (SZ) und der Schleswig-Holsteinische Zeitungsverlag (sh:z) in enger Zusammenarbeit mit der Hansestadt Lübeck eine nicht offizielle Alltagsgeschichts- schreibung "von unten" (wir berichteten). -
Durchweg zufrieden
Gute Noten für Stadtteilbüro St. Lorenz
Am Mittwoch, 26. April, wird in Moisling ein Stadtteilbüro eröffnet, nach 1998 in Travemünde und im vergangenen Jahr in St. Lorenz das mittlerweile dritte. Die Erfahrungen mit diesen Einrichtungen sowohl in Travemünde als auch ganz aktuell in St. Lorenz zeigen, daß der Schritt hin zu diesen dezentralen Servicestellen richtig ist. -
Hautnah die Natur erleben
Es gibt viel zu entdecken in den vier Naturerlebnisräumen der Hansestadt. Nach der positiven Resonanz im vergangenen Jahr hat die Kreisbeauftragte für Naturerleben beim Schulamt, Karin Lammert, wieder ein abwechslungsreiches Programm mit Aktivitäten für Kinder und Erwachsene zusammengestellt. So werden beispielsweise Expeditionen mit der Lupe, Kräuterwanderungen, Tümpeluntersuchungen mit selbstgebautem Kescher oder der Bau eines Brennesselbootes angeboten. Detaillierte Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen bieten die Faltblätter, die kostenlos in der Bürgerinformation, Breite Straße 62, ausliegen oder sind unter der Rufnummer 122 39 18 erhältlich. -
Claus Strätz Chef bei der KWL
Claus Strätz, 48, ist der neue Geschäftsführer des Koordinierungsbüros Wirtschaft Lübeck (KWL). Strätz übernahm die Aufgabe von Uwe Mantik, der als Staatssekretär ins Kieler Wirtschaftsministerium wechselte (die SZ berichtete). Strätz, zuvor tätig im Zentralen Controlling der Hansestadt Lübeck, hat zunächst einen Vertrag bis Ende des Jahres. Die Stelle ist mittlerweile bundesweit ausgeschrieben worden. Strätz hat in Bochum Jura studiert. 1985 kam er zur Lübecker Stadtverwaltung, war zunächst im damaligen Rechtsamt und wurde 1990 Leiter des Liegenschaftsamtes. Seit 1997 war er im Zentralen Controllling beschäftigt. -
Meine Einstellung ändert sich nicht"
Michael Bouteiller war zwölf Jahre Bürgermeister der Hansestadt Lübeck - Rückblick im Interview
Michael Bouteiller, 56, war zwölf Jahre lang Bürgermeister der Hansestadt Lübeck. In dieser Woche übergibt er den Rathausschlüssel an seinen Nachfolger Bernd Saxe, 46. Im Interview mit der Stadtzeitung blickt Bouteiller auf seine Amtszeit zurück. -
Hintergrund
Michael Bouteiller wurde am 29. Oktober 1943 in Offenburg geboren. Er studierte in Heidelberg und Freiburg/Breisgau Rechtswissenschaften und war von 1973 bis 1977 Wissenschaftlicher Assistent an der Universität Bielefeld. -
"Erfolg war die Würze meiner Arbeit"
Gerd Rischau ist seit 24 Jahren Finanzsenator der Hansestadt Lübeck und scheidet am 30. April aus dem Amt
Am 30. April endet die Amtszeit von Gerd Rischau, Senator der Hansestadt Lübeck für Wirtschaft, Vermögensverwaltung und Tourismus. Nach 24 Jahren räumt er seinen Schreibtisch: Keine leichte Aufgabe, denn so manches Projekt hat sich in den vergangenen Jahren zu einem wahren Fortsetzungsroman und damit zu einem enormen Aktenberg entwickelt. -
Hintergrund
Gerd Rischau wurde am 2. Juli 1936 in Lübeck geboren. Nach seinem Abitur 1956 studierte er Rechtswissenschaften in Freiburg, Berlin, Frankfurt und Hamburg. Anschließend arbeitete er über zwei Jahre als Gerichtsassessor beim Landgericht Lübeck und übernahm richterliche Tätigkeiten. Ab Dezember 1967 war er persönlicher Referent und Pressereferent des Justizministers in Kiel, war Strafrechtsreferent im Justizminis- terium und wurde zum Staatsanwalt, später zum Regierungs- rat ernannt. 1970 wurde Rischau als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Sonderausschuß für die Strafrechtsreform in den wissenschaftlichen Dienst des Deutschen Bundestages in Bonn übernommen. -
GeistReich
Einer von sechs Milliarden -
Adressen
Begegnungszentrum Wilhelmine Possehl Mönkhofer Weg 60a, Tel. 59 30 63 Behnhaus/Drägerhaus Königsstraße 9 bis11, Tel. 122 41 48 Biff Mühlenbrücke 17, Tel. 706 02 02/03 Bilderhaus Bornemann Aegidienstraße 35, Tel. 7 30 76 Bodelschwingh-Kirche Beethovenstraße 22, Tel. 4 18 84 Bugenhagenkirche Karavellenstraße 8, Tel. 8 97 37 33 Buddenbrookhaus Mengstraße 4, Tel. 122 41 92 Kulturforum Burgkloster Hinter der Burg 2 bis 4, Tel. 122 41 94 Capitol Breite Straße 13, Tel. 703 01 20 Chapeau Claque Hartengrube 25, Tel. 7 73 71 Dom Mühlendamm 2 bis 6, Tel. 7 47 04 Dr. Jazz Untertrave 1, Tel. 70 59 01 Fachhochschule Lübeck Stephensonstraße 3, Tel. 500 5001 Forum-Theater Gutenbergstraße 15, Tel. 60 56 06 Friedenskirche Täuferstraße 2, Tel. 89 48 10 GEDOK-Atelierhaus Glashüttenstraße 17 bis 19, Tel. 3 14 32 Gemeinnützige Königstraße 5, Tel. 7 54 54 Geschichtswerkstatt Herrenwyk Kokerstraße 1 bis 3, Tel. 30 11 52 Hanse-Residenz Lübeck Eschenburgstraße 39, Tel. 370 31 10 Haus Akzent Fleischhauerstraße 32, Tel. 7 47 01 Heiligen-Geist-Hospital Koberg, Tel. 7 23 29 Hoffnung Lichtspiele, Hüxtertor-allee 23, Tel. 703 01 40 Holstentormuseum Holstentorplatz, Tel. 122 41 29 Interkulturelle Begegnungsstätte Fleisch-hauerstraße 32, Tel. 7 55 32 Intermezzo Koberg 19, Tel. 7 54 08 Jugendzentrum Burgtor Große Burgstraße 2, Tel. 122 51 48 Jugendzentrum Kücknitz Solmitzstraße 26, Tel. 30 54 30 Katharinenkirche Königstraße, Tel. 122 41 80 Kinder- und Jugendtreff Dornestraße Dornestraße 62, Tel. 813 12 90 Kolosseum Kronsforder Allee 25, Tel. 79 62 85 Kommunales Kino Mengstraße 35, Tel. 122 57 42 Künstlerzentrum Engelswisch 65, Tel. 7 28 27 Kunsthaus Lübeck Königstraße 20, Tel. 7 57 00 Lutherkirche Moislinger Allee 92 b, Tel. 86 10 49 Mädchen- und Frauencafé An der Untertrave 97, Tel. 122 51 42 Marionettentheater Fritz Fey Kolk 20 bis 22, Tel. 7 00 60 Medizinische Universität Ratzeburger Allee 160, Tel. 50 00 Museum für Natur und Umwelt Mühlendamm 1 bis 3, Tel. 122 41 21 Museum für Puppentheater Kolk 16, Tel. 7 86 26 Musikhochschule Große Petersgrube 17 bis 29, Tel. 1 50 50 Musikkneipe Flou Beckergrube 87, Tel. 70 47 50 Musik- und Kunstschule Kanalstraße 42 bis 48, Tel. 70 52 74 Musik- und Kongreßhalle (MuK) Willy-Brandt-Allee 10, Tel. 790 44 00 Probsteikirche Herz-Jesu Parade 4, Tel. 7 56 76 fener Kanal Lübeck Kanalstraße 42 bis 48, Tel. 70 50 02 Overbeck-Gesellschaft Königstraße 11, Tel. 7 47 60 Rider's Café Leinweberstraße 4, Tel. 89 81 05 Röhre (Kinder- und Jugendhaus) Gerade Querstraße 2, Tel. 122 57 41 Schabbelhaus Mengstraße 48, Tel. 7 20 11 Seniorenakademie Jakobikirchhof 3, Tel. 7 63 31 St. Aegidien-Kirche Aegidienstraße 77, Tel. 70 56 22 St. Annen-Museum St. Annenstraße 15, Tel. 122 41 37 St. Augustinus Falkenhusener Weg 8, Tel. 505 95 33 St. Jakobi-Kirche Jakobikirchhof 5, Tel. 7 38 28 St. Marien-Kirche Schüsselbuden 13, Tel. 7 49 01 St. Matthäi-Kirche Schwartauer Allee 38, Tel. 4 43 86 St. Michael-Kirche Siems, Bei den Tannen 1, Tel. 39 55 15 St. Petri-Kirche Petrikirchhof, Tel. 7 77 67 St. Philippus-Kirche Schlutuper Stras-se 52, Tel. 790 21 27 St. Vicelin-Kirche Mönkhofer Weg 84, Tel. 59 60 62 Stadthalle Filmpalast, Mühlenbrücke 11, Tel. 703 01 00 Stadtteilzentrum Burgtor Große Burg-straße 2, Tel. 122 51 58 Sternwarte Lübeck Am Ährenfeld, Tel. 60 24 96 Theater am Tremser Teich Warthestraße 1a, Tel. 7 35 06 Theater Combinale Hüxstraße 115, Tel. 7 88 17 Theater Lübeck Großes Haus, Kammerspiele, Studio, Beckergrube 16, Tel. 708 81 53, Abonnementbüro Tel. 708 81 52, Theaterkasse Tel. 7 45 52 und 7 67 72 Theater Partout Wahmstraße 43 bis 45, Tel. 7 00 04 Treibsand Willy-Brandt-Allee 9, Tel. 7 44 31 Unterwasser-Marionettentheater Mühlendamm 1 bis 3, Tel. 47 75 14 Völkerkundesammlung Parade 10, Tel. 122 43 42 Werkhof Kanalstraße 70, Tel. 7 57 18 Wichernkirche Andersenring 29, Tel. 80 64 24 2wei50 Königstraße 38 bis 40, Tel. 703 01 30 -
Baustellen
Am Graben/Katerstieg Die Straßen-oberflächen werden wiederhergestellt -
Kino
Die Vorstellungen des Kommunalen Kinos finden Sie unter "Veranstaltungen". Der Spielplan der folgenden vier Kinos ist gültig bis einschließlich Mittwoch. Den aktuellen Plan ab Donnerstag finden Sie im Lübeck-Fenster der Hansestadt Lübeck im Internet: www.luebeck.de/aktuelles/kino/index.htm -
Stadtverwaltung
Auskunft Telefonzentrale, Tel. 12 20 -
Ausstellungen
Geschichtswerkstatt Herrenwyk -
Dienstag, 25.4.
THEATER -
Mittwoch, 26.4.
THEATER -
Donnerstag, 27.4.
THEATER -
Freitag, 28.4.
THEATER -
Sonnabend, 29.4.
THEATER -
Sonntag, 30.4.
THEATER -
Montag, 1.5.
MUSIK -
Dienstag, 2.5.
THEATER -
Mittwoch, 3.5.
MUSIK -
Lübeck wandelt auf Bachs Spuren
Internationales Symposium, Ausstellungen, Konzerte gedenken dem Komponisten
"Ohne Buxtehude ist das Bach-Jahr in Lübeck nicht denkbar", erklärte Kultursenator Ulrich Meyenborg, als er zusammen mit Musikhochschul-Rektorin Prof. Inge Susann-Römhild und den verantwortlichen Mitarbeitern die großen Projekte dieser Woche vorstellte: "Die Hansestadt mit Museum und Stadtbibliothek sowie ihr Hauptpartner Musikhochschule haben vorbildliche Zusammenarbeit geleistet." -
Szenischer Abschied
Von Oertzen geht mit Thomas Mann
Generalintendant Dietrich von Oertzen will sich auch szenisch von seinem Lübecker Publikum verabschieden: "Die Fülle des Wohllauts" heißt die Studio-Produktion, die am Freitag, 5. Mai, um 20.30 Uhr Premiere hat. Es handelt sich dabei um ein Kapitel aus Thomas Manns Roman "Der Zauberberg" für einen Erzähler, ein Grammophon und viele alte Schallplatten. -
Weiße Maske
Schatz in der Völkerkundesammlung
In der Völkerkundesammlung bilden die weißen Masken, die die Fang in Gabun für Rituale verwendeten, einen besonderen Schatz:Die hier abgebildete kam 1914 in den Besitz der Sammlung - zu einer Zeit, als auch die Künstler in Paris, etwa Picasso, die afrikanische Kunst für sich entdeckten. -
Die Termine der Bach-Feiern
Donnerstag, 27. April -
Kurz notiert
Im Kulturforum Burgkloster gibt es am Sonnabend, 29. April, um 11.30 Uhr wieder eine Füh-rung durch die interessanten historischen Räume. -
Holstentormuseum montags geöffnet
Das Museum Holstentor ist in der Zeit vom 1. Mai bis ein-schließlich 30. September auch montags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Auf diese Weise trage das Museum den Wünschen zahlreicher kunstinteressierter Touristen nach publikumsfreundlicheren Öffnungszeiten in der Sommersaison Rechnung, heißt es in einer Pressemitteilung des Museums für Kunst und Kulturgeschichte der Hansestadt Lübeck, dem das Museum im Holstentor angeschlossen ist. -
Gute Unterhaltung kommt in die MuK
Am kommenden Wochenende wartet die Musik- und Kongreßhalle mit vielseitiger guter Unterhaltung auf. Am Freitag, 28. April, gastiert Al Jarreau:Auf seiner neuen Tournee bringt der internationale Star sein Programm "Tomorrow Today". Im Theater-Boulevard steht das Gastspiel der bekannten Komödie "Happy End" mit bekannten Darstellern an am Sonnabend, 29. April. Autorin ist die langjährige Mitarbeiterin von Bert Brecht, Elisabeth Hauptmann. Schließlich folgt mit "Pop 30 - Licht aus! Spot an" am Sonntag, 30. April, ein Tanz in den Mai:Die DJs Alex+Carsten und DJ Kläuschen wollen mit Dance-Classics der letzten 30 Jahre Rhythmus in die Glieder der Tanzbegeisterten bringen. Beginn aller drei Veranstaltungen ist um 20 Uhr. -
Kinotip
Boys Don't Cry
Die Kamera verweilt lange auf den ausdrucksvollen Gesichtern der Heldinnen. Die junge Teena Brandon - gespielt von Hillary Swank, die dafür den Oskar verliehen bekam - fühlt sich als Mann im Körper eines Mädchens. Als "Brandon" macht sie sich mit kurzgeschnittenen Haaren und flachgewickeltem Busen zu erotischen Abenteuern mit Frauen auf. Unter ihren Eroberungen ist Lana, eine laszive Schönheit. Sie fühlt sich von Brandon wegen "seiner" Schüchternheit und Zartheit, die "ihn" von den anderen Typen unterscheidet, angezogen. Aber die jungen Männer aus Lenas Clique versuchen Brandon auf ihr Verständnis von Männlichkeit festzulegen, das sich aus konservativen Werten des amerikanischen Mittelwestens speist. Als sie entdecken, daß Brandon kein Mann ist, reagieren sie mit brutaler Gewalt. -
Eigenheime auf dem Bornkamp geplant
CDU und SPD unterstützen den Vorschlag - Einzige Möglichkeit in Lübeck
Alle drei Bürgerschaftsfraktionen legen jeweils eigene Anträge zum Gebiet "Bornkamp" vor. Diese, südwestlich an den Hochschulstadtteil angrenzende, gegenüber dem Schienengleis Lübeck-Ratzeburg sich befindliche Liegenschaft soll umgehend zu einem Wohnungsbaustandort für rund 500 Einfamilien-, Doppel- und Reihenhäuser entwickelt werden. -
Eine Million fehlt
Schultoiletten müssen saniert werden
Ein Bericht des Bereichs Schule und Sport beschäftigt sich mit der Sanierung der Schultoiletten. Der Bereich Schule und Sport hat gemeinsam mit dem Bereich Hochbau im vergangenen Jahr eine Begehung fast aller Toilettenanlagen in den Lübecker Schulen durchgeführt. Diese Begehungen haben bestätigt, daß weiterhin dringender Handlungsbedarf für die Sanierung von Toiletten besteht. -
Ideen gesucht
Aktionstag: "In die Stadt - ohne Auto"
Die Hansestadt Lübeck beteiligt sich am Aktionstag der Europäischen Union (EU) mit dem Titel "In die Stadt - ohne mein Auto". Der Bürgermeister soll daher auf Antrag der SPD-Fraktion entsprechende Vorschläge für eine Beteiligung der AutofahrerInnen auf freiwilliger Basis sowie für eine angemessene Gestaltung erarbeiten lassen. Gleichzeitig soll frühzeitig ein entsprechendes Aufklärungskon- zept für den Aktionstag am Freitag, 22. September, vorgelegt werden. -
Sitzverteilung
Die Bürgerschaft der Hansestadt Lübeck hat 49 Mitglieder. Die SPD hat 23 Sitze (= Stimmen), die CDU 22 und Bündnis 90/Die Grünen vier. -
Politische Köpfe für die Stadtteile
Da sind sich alle Fraktionen einig: Die Einrichtung eines Ortsbeirates, seitens der CDU und Bündnis 90/Die Grünen vorrangig in Travemünde, soll geprüft werden. Zusätzlich soll auf Wunsch der SPD aus dem Prüfbericht hervorgehen, welche Aufgaben der Beirat hätte und welche Kosten dessen Einrichtung verursachen würde. Ferner soll dargestellt werden, ob auch in anderen Stadtteilen die Einrichtung eines Ortsbeirats möglich wäre. -
Keine Hundesteuer im Tierheim
Angeregt durch ein Schreiben des Lübecker Tierschutzvereins wollen die drei Bürgerschaftsfraktionen die Vermittlung von Hunden fördern. Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen möchte HundehalterInnen, die einen Hund aus dem Tierheim aufnehmen, für ein Jahr von der Hundesteuer befreien. SPD und CDU bitten den Bürgermeister zunächst zu prüfen, ob ein solcher Erlaß eine stärkere Nachfrage nach Tieren aus dem Tierheim bewirken könnte. -
Diskussion über Fixerstube
Zur Diskussion, ob in Lübeck ein Gesundheitsraum für Drogenabhängige (Fixerstube) eingerichtet werden kann, liegt von allen Bürgerschaftsfraktionen ein Antrag vor. So bitten SPD und Bündnis 90/Die Grünen um Prüfung der Voraussetzungen, der Notwendigkeit sowie der personellen, finanziellen und sachlichen Anforderungen. Die CDU beantragt, den Suchthilfeplan im Herbst der Bürgerschaft vorzulegen. -
Bibliothek könnte Jugendtreff werden
Wie die zukünftige Nutzung der ehemaligen Bibliothek Marli aussieht, interessiert die SPD-Fraktion. Ferner bittet sie um Prüfung, ob in dem Gebäude beispielsweise ein Jugendtreff oder andere öffentliche Einrichtungen entstehen könnten. -
Krankenversorgung soll nicht leiden
Die Zukunft des Priwall-Krankenhauses und der Drogenentgiftungsstation beschäftigt die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen. In ihrem Antrag bittet sie den Bürgermeister, dafür Sorge zu tragen, daß die Krankenhausversorgung der Einwohner-Innen in Lübeck und Umgebung auch bei neuen Berechnungsgrundlagen wohnort-nah erhalten bleibt. -
Vom Winde gedreht: Stromerzeugung in Brodten
Die Stadtwerke betreiben drei Kraftanlagen unterschiedlichen Typs - Teil drei der Serie "Regenerative Energien"
Da die Erdoberfläche durch die Sonneneinstrahlung von Region zu Region unterschiedlich erwärmt wird, entstehen regionale Temperaturunterschiede und damit auch Druckunterschiede in der Atmosphäre. Die daraus resultierenden ausgleichenden Luftströmungen werden als Wind bezeichnet. -
Windenergie spart Brennstoff
1997 wurden bundesweit fast drei Millionen kWh erzeugt
Die Windgeschwindigkeit muß im Jahresdurchschnitt mindestens vier Meter pro Sekunde, besser aber über fünf Meter pro Sekunde betragen. Die durchschnittliche Windgeschwindigkeit ist für die Stromerzeugung von gravierender Bedeutung. Eine Anlage, die bei acht Metern pro Sekunde Windgeschwindkeit eine Leistung von 160 Kilowatt darbietet, leistet bei vier Metern pro Sekunde nur noch 20 Kilowatt. Außerdem nimmt die Windgeschwindigkeit sowie ihre Stetigkeit und damit auch die Stromausbeute mit der Höhe über dem Boden zu. Windkraftanlagen sind deshalb heutzutage bis zu 80 Meter hoch. -
IM GESPRÄCH
Was garantieren die Stadtwerke dem Kunden bei Abnahme von Ökostrom? -
Casino: Bürger sollen mitreden
Eine Bürgerbeteiligung bei der Entwicklung eines neuen Nutzungskonzeptes für das Casino Travemünde wünscht sich die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen. Ein entsprechender Antrag liegt vor. -
Millionen für Lehrmittel
Wieviel Geld welche Schulen in diesem Jahr für Lern- und Lehrmittel erhalten, steht im Bericht des Fachbereichs Kultur. Aufgrund eines Bürgerschaftsbeschlusses ist eine jährliche Fortschreibung über die Entwicklung der Haushaltsmittel für die Schulen vorzulegen. Knapp 3,5 Millionen Mark werden auf Basis der Schülerzahlen laut Schulstatistik Herbst 1999 auf die einzelnen Schulen verteilt. Für Investitionen und Ausstattung der Schulräume werden zusätzlich über 1,7 Millionen Mark zur Verfügung gestellt. -
Sachstand zur Schienenanbindung
Die SPD beantragt, in einem Bericht über den Stand der Schienenanbindung des Lübecker Hafens unterrichtet zu werden. Insbesondere interessiert die Fraktion sich für das Konzept des mittelfristigen Ausbaus der Hafenbahn. Ferner soll der Bericht informieren, welche Schritte unternommen wurden, um die geforderte Einrichtung eines separaten Gütergleises zwischen Hauptbahnhof und der Abzweigung Strecknitz sicherzustellen. -
Politik unterstützt Multimedia-Campus
Die SPD-Fraktion beantragt, daß die Bürgerschaft die gemeinsamen Bemühungen von Bürgermeister und den drei Hochschulen unterstützt, im Rahmen des vom Land Schleswig-Holstein initierten Standortwettbewerbs einen Multimedia-Campus in Lübeck aufzu- bauen. Hiermit würde die Wirtschaftsstruktur verbessert und qualifizierte Arbeitsplätze in der Zukunftsbranche "Multimedia" geschaffen werden. Bereits vergangene Woche hat sich ein Förderverein aus fünf namhaften Lübecker Unternehmen gegründet. Neben Lübeck bewerben sich mindestens sieben weitere schleswig-holsteinische Standorte. Der Multimedia-Campus Lübeck soll in dem historischen Lagerhaus auf der Nördlichen Wallhalbinsel entstehen. -
"An den Tatsachen vorbei"
Umweltsenatorin wehrt sich gegen Vorwürfe der Mittelstandsvereinigung
Umweltsenatorin Dr. Beate Hoffmann weist in aller Schärfe die Vorwürfe im Zusammenhang mit den Arsenfunden im Hauptgrundwasserleiter zurück. Die Artikel dazu und die Spekulationen um die Altlasten auf dem Pfleiderer-Gelände seien allzu oft an den Tatsachen vorbei geschrieben worden. Hoffmann: "Es wurden Vorwürfe gegen meine Person erhoben, die jeder sachlichen Grundlage entbehren und offensichtlich allein der Diffamierung meiner Amtsführung dienen sollen." -
SZ-Serie, Teil 8
Jugend und Sucht
Jugendliche greifen zunächst nicht aus Protest gegen die Welt der Erwachsenen zu Suchtmitteln, sondern hauptsächlich aus Gründen der Nachahmung. Früher oder später kommen Kinder und Jugendliche mit Suchtmitteln in Kontakt. Sie sehen, daß in der Familie, im Freundes- oder Bekanntenkreis und in der Öffentlichkeit Zigaretten, Alkohol und Schmerz- oder Beruhigungsmittel konsumiert werden. Sie beobachten, daß Schulkameraden rauchen und daß Fremde, Bekannte oder Leute aus der "Clique" Drogen nehmen. -
Rathaus als Forum
Frauenbüro sucht Unternehmerinnen
Am 14. Oktober können Lübecker Unternehmerinnen und Gründerinnen das Rathaus als Forum nutzen, sich und ihre Produkte zu darzustellen. Für das Forum "Frauen-Business" hat das Frauenbüro das ganze Erdgeschoß des Rathauses vorgesehen. Unternehmerinnen können dort für 250 Mark einen Stand mit Präsentationsfläche anmieten, können in Workshops oder Kurzvorträgen über ihre Arbeitsinhalte informieren, können sich mit anderen Unternehmerinnen austauschen und Kontakte mit möglichen Kunden und Kundinnen knüpfen. -
"Im Amt bin ich politisch neutral"
Seit zehn Jahren ist Peter Oertling Stadtpräsident - Viele Begegnungen
Souverän, hanseatisch zurückhaltend, parteipolitisch neutral und gelegentlich mit einer Prise trockenen Humors leitet Stadtpräsident Peter Oertling, SPD, die Sitzungen der Lübecker Bürgerschaft. Und genauso bescheiden und staatsmännisch zugleich repräsentiert der 62jährige die Hansestadt bei Empfängen im Rathaus, auf zahlreichen Ver-anstaltungen von Vereinen und Verbänden oder als Gast in anderen Städten und Ländern. Dabei hat sich der selbständige Handwerksmeister niemals in den Vordergrund gedrängelt, sondern eher im stillen gewirkt. "Ich habe mich immer nur auf eine Aufgabe konzentriert, vielleicht ist das mein Erfolgsgeheimnis", erläutert Oertling seine Handlungsmaxime. Am 26. April ist er genau zehn Jahre im Amt. -
Jugend stärken - ein erfolgreiches Update
Die letzte Kommunalwahl eröffnete Jugendlichen größere Beteiligungsmöglichkeiten - das Wahlalter wurde 1998 auf 16 Jahre gesenkt. Für die SPD war W16 damit verbunden, die Interessen von Jugendlichen ganz nach oben auf die politische Tagesordnung zu setzen. Das Wahlprogramm formulierte das Ziel, "die Jugendarbeit auszubauen und zu reformieren". Nach zwei Jahren ist es Zeit für eine Zwischenbilanz. -
Lübecker im Hungerstreik
V.i.S.d.P.: Antje Jansen -
Wir suchen für unseren Bereich Kinder- und Jugendnotdienst - Jugendamt - zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine / einen
Diplom-Sozialpädagogin / -arbeiterin (FH)
Diplom-Sozialpädagogin / -arbeiterin (FH) Diplom-Sozialpädagogen / -arbeiter (FH) -
Krankenschwestern/Krankenpfleger
mit Berufserfahrung für internistische und chirurgische Stationen. -
Amtliche Bekanntmachung
Die Tagesordnung für die Sitzung der Bürgerschaft der Hansestadt Lübeck, Nr. 19/1998 - 2003, am Donnerstag, 27. April 2000, 14 Uhr, im Bürgerschaftssaal des Rathauses, ist am Freitag, 21. April 2000, in den Lübecker Nachrichten öffentlich bekanntgegeben worden. -
1. Satzung zur Änderung der Gebührensatzung zur Abfallwirtschaftssatzung in der Hansestadt Lübeck vom 14.04.2000
Aufgrund der §§4 und 17 der Gemeindeordnung für Schleswig-Holstein, der §§1, 2 und 6 des Kommunalabgabengesetzes des Landes Schleswig-Holstein i.d.F. vom 22.07.1996 (GVOBl. Schl.-H. S. 564), des § 5 Abs. 2 des Abfallwirtschaftsgesetzes für das Land Schleswig-Holstein vom 06.12.1991 (GVOBI. Schl.-H. S. 640), geändert durch Gesetz vom 17.04.1993 (GVOBI. Schl.-H. S. 172) sowie des § 18 der Satzung über die Abfallwirtschaft (Abfallwirtschaftssatzung) in der Hansestadt Lübeck vom 02.09.1994 (Lübecker Nachrichten vom 25.09.1994), geändert durch Satzung vom 22.06.1995 (Lübecker Nachrichten vom 25.06.1995) wird nach Beschlußfassung durch die Bürgerschaft vom 30.03.2000 die Gebührensatzung zur Abfallwirtschaftssatzung in der Hansestadt Lübeck vom 03.12.1998 (Lübecker Stadtzeitung vom 15.12.1998) wie folgt geändert:




