Ausgabe 192 vom 04. September 2001
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Flucht über die Ostsee
Ausstellung macht bis März im Kulturforum Burgkloster Station
"Zwänge, FDJ, Partei - ich wollte immer raus, fühlte mich in der DDRgefangen", sagt Christine Vogt-Müller. Heute ist dieDDR Geschichte. Christine Vogt-Müller lebt seit zwölf Jahren in Westdeutschland, ist in Lübeck, auf dem Priwall in Travemünde längst heimisch geworden. Dennoch. Die deutsch/deutsche Geschichte ist auch Teil ihrer Lebensgeschichte und läßt sie nicht los. Die ehemalige DDR-Bürgerin, die Mitte der 80er Jahre versucht hatte in den Westen zu fliehen, konzipierte die Ausstellung "Über die Ostsee in die Freiheit", die am Sonntag im Burgkloster eröffnet wurde. Christine Vogt-Müller stellt darin Flüchtlingsschicksale dar. -
Erste Erdgastankstelle in Lübeck
Stadtwerke geben jetzt doch Gas - Fuhrpark soll erweitert werden
"Mit dem heutigen Tag schließen wir eine Versorgungslücke", sagte Wolfdieter Reichelt, Geschäftsführer von Energie und Wasser Lübeck (EWL), als er am Freitag die erste Erdgastankstelle Lübecks eröffnete. Die Zeiten, daß Fahrer von Erdgasautos nach Neustadt oder Neumünster zum Tanken fahren müssen, sind vorbei. -
Tag der Baustelle: Tunnel besichtigen
Am Tag der Baustelle, das ist der kommende Sonnabend, 8. September, können Lübecker einen just gebauten Tunnel besichtigen: den 163 Meter langen Rohrtunnel vom Bahnhof zum Steinrader Weg. Durch den Tunnel werden künftig Regenwasser- und Schmutzwasser in getrennten Leitungen fließen. Zwischen 11 bis 15 Uhr besteht die Möglichkeit für Bürger, den Tunnel zu inspizieren. Ein Bericht zur Untertunnelung der Bahngleise steht auf -
Tag des offenen Denkmals
Am Sonntag, dem "Tag des offenen Denkmals", gibt es in folgenden Gebäuden Führungen: Beichthaus des Burgklosters, Engelsgrube 47, Burgtor/Stadtturm, Fredenhagen-Zimmer, Haasenhof, Ernestinenschule, Johanneum, Katharineum, Stadtbibliothek, Media Docks, Eimerkettenbagger Wels, Schuppen 6, St. Lorenz-Kirche, Eschenburgvilla. Weitere Infos und Anmeldungen im Bereich Denkmalpflege unter 122-4801. -
Einsicht in Vorlagen
Für die Sitzung der Bürgerschaft am Donnerstag, 13. September, können Bürger ab Montag, 10. September, die Vorlagen einsehen. Es handelt sich um Beschlußvorschläge und Berichte für den öffentlichen Teil der Sitzung. Einsicht ist im Büro der Bürgerschaft, Rathaus, Zimmer 7, während der Dienststunden möglich, am Sitzungstag bis 15 Uhr. Tribünenkarten für die Sitzung, 16 Uhr, gibt es kostenlos beim Rathauspförtner. -
APROPOS
Kein Aprilscherz und auch kein Septemberwitz: Das Theater Lübeck sucht für seineVerdi-Produktion Aida eine Riesenschlange mit Bühnenerfahrung. "Eine optimale Betreuung ist gewährleistet", schreiben die Theaterleute in ihrem Aufruf. Na dann, liebe Schlangenbesitzer, die Telefonnummer 7 08 81 34 wählen und ihr Haustier wird zum Star... -
Editorial
Denkmal: Spätestens am Sonntag ist es soweit. Dann nämlich öffnen Häuser zum "Tag des offenen Denkmals" ihre Pforten und wollen Bürger und Bürgerin ihrInneres zeigen und damit die Augen für Denkmäler öffnen. -
Richtkranz über Media Docks
"Der vorletzte Meilenstein ist erreicht, nur sieben Monate nach Beginn der Bauarbeiten auf der Nördlichen Wallhalbinsel können wir das Richtfest für die Media Docks feiern. Das ist ein atemberaubendes Tempo, das nur durch die hervorragende Zusammenarbeit aller Beteiligten möglich war", sagte Bürgermeister Bernd Saxe bei der Begrüßung der geladenen Gäste. -
Städtetourismus im Trend
Erfolgsbericht der Lübeck-Travemünde Tourismus Service GmbH
"Das ist das beste Ergebnis in den vergangenen zehn Jahren", sagt Tourismusdirektor Johann W. Wagner. "Die Hansestadt Lübeck ist nach wie vor ein beliebtes Ziel für Städtereisen." Mit den Pauschalangeboten, Kulturangeboten und Events liege die Hansestadt "voll im Trend". -
Landesrechnungshof rügt Hansestadt
In seinem 350 Seiten starken Bericht bezeichnet der Landesrechnungshof (LHR) die finanzielle Lage der Hansestadt als "katastrophal", fordert Bürgermeister Saxe auf, innerhalb von sechs Monaten zu dem Bericht Stellung zu nehmen. -
In eigener Sache
Die Redaktion der Lübecker Stadtzeitung sucht dringend Verstärkung für ihr Redaktionsteam. Gesucht wird für Januar 2002 eine Redakteurin oder Redakteur, die/der zunächst befristet bis Ende 2002 an der Erststellung des redaktionellen Teils mitwirken möchte. -
Hoffmann: Kein Grund für Hysterie
"Das Gericht sieht keine Veranlassung, die Sanierungsarbeiten auf dem LHG-Gelände (ehemals Pfleiderer) in Schlutup zu stoppen", so interpretierte Umweltsenatorin Dr. Beate Hoffmann eine Zwischenmitteilung des Verwaltungsgerichtes in Schleswig. Der Entscheidung des Gerichtes sieht die Senatorin, die selbst sechs Jahre Verwaltungsrichterin war, gelassen entgegen. "Hysterie ist nicht angesagt, es besteht kein Anlaß zur Besorgnis", sagte Hoffman mit Hinblick auf die von Umweltschützern behauptete Gefährdung des Lübecker Trinkwassers durch die Sanierungsarbeiten auf dem mit Teeröl und Arsen kontaminierten Grundstück. Auch das Umweltministerum des Landes Schleswig-Holstein habe die Sanierung als "ein in der Sanierungspraxis gängiges und nach dem Bundesbodenschutzgesetz zulässiges Verfahren, bei dem Schadstoffe im einem Bereich der Altlast gesichert und somit Gefährdungen unterbunden werden" als sachgerecht bezeichnet. Sachverständiger und Entwickler des Sanierungskonzeptes, Hans-Ulrich Mücke:"Lübeck fördert nun einmal sein Trinkwasser aus einer mit Braunkohle durchsetzten Schicht, wir müssen uns mit einem gewissen Arsengehalt abfinden. Auch weltweit sei ein Anstieg der Arsenwerte zu verzeichnen. Auf dem Gelände soll kontaminiertes Erdreich mit Beton vermischt und verfestigt werden. Für rund 60 Millionen Markt soll dort eine Hafenerweiterung entstehen. -
"Aktiongegen Rechts" lädt ein
In einem Treffen am Donnerstag, 6. September, 19.30 Uhr, im DGB-Gewerkschaftshaus, Holstentorplatz 1-5, sollen die Erfahrungen aus dem Workshop "Aktiv gegen Rechts! - Was tun!Aber wie? - ausgetauscht und konkrete Projekte und Aktionen entwickelt werden. -
Zeitzeugen gesucht
ZDFdokumentiert Bombennacht 1942
Für eine Fernsehdokumentation zum "Bombenkrieg über Deutschland" sucht das Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF) Zeitzeugen, die den Bombenangriff auf Lübeck vom 23. März 1942 miterlebt haben. Der Sender bittet diese Personen, sich mit der Redaktion in Verbindung zu setzen. Telefon (06131) 70 33 49. -
Kultisches und Magisches
Faszination Mittelalter: Funde fürs Museum - Serie: Teil 4
Heute mögen uns die metallenen Kochtöpfe kaum der Rede Wert erscheinen, doch läßt sich aus mittelalterlichen Schriftquellen erschließen, daß die Menschen sie damals als wertvollen Besitz betrachteten. Ausgegraben werden sie hingegen nur sehr selten, denn aufgrund ihres Metallwertes wanderten unbrauchbar gewordene Gefäße in den Schmelztiegel und beschädigte wurden vom Kesselflicker repariert. -
Flaniermeile
In der Vorderreihe wird gebaut
Nach der baufreien Sommerpause haben am Montag die Arbeiten zur Umgestaltung der Vorderreihe in Travemünde zwischen den Straßen Rose und Am Lotsenberg mit der Verlegung des Regenwasserhauptkanals begonnen. -
Adressen
Behnhaus/Drägerhaus Königstraße 9 bis 11, Tel. 122 41 48 -
Baustellen
Am Brook - Schmutzwasserleitungen werden verlegt; die Straße ist abschnittsweise gesperrt. -
Stadtverwaltung
Auskunft Telefonzentrale 12 20 -
Ausstellungen
Buddenbrookhaus -
Dienstag, 4.9.
THEATER -
Mittwoch, 5.9.
THEATER -
Donnerstag, 6.9.
THEATER -
Freitag, 7.9.
THEATER -
Sonnabend, 8.9.
THEATER -
Sonntag, 9.9
THEATER -
Montag, 10.9.
Es liegen keine Veranstaltungen vor -
Dienstag, 11.9.
THEATER -
Mittwoch, 12.9.
THEATER -
Aus aller Herren Länder
Konzertsaison der Philharmoniker - GMD Roman Brogli-Sacher
In der Konzertsaison 2001/ 2002 des Philharmonischen Orchesters der Hansestadt Lübeck unternimmt der neue Generalmusikdirektor (GMD) Roman Brogli-Sacher den Versuch, "Zusammenhänge zwischen den Werken eines Konzerts herzustellen". Also gibt es in den Konzerten am Sonntagvormittag und Montagabend ein Programm. Es wartet mit bekannten, aber auch einigen hierorts noch nie gegebenen Kompositionen auf - und zeigt Bezüge zum Opernspielplan auf. Das macht die Musikfreunde auf die Doppelkonzerte in der MuK richtig neugierig. -
Die Theatersaison beginnt wieder
Theaterfest, erstes Kammerkonzert, Kostprobe, Vorverkauf, Abos
Seit dem 28. August sind sie wieder im Theater und haben sich in die Aufgaben einer neuen Saison gestürzt. Einiges ist schon im Juni/Juli so intensiv geprobt worden - wie etwa Giuseppe Verdis "Aida", die Eröffnungspremiere ist am 14. September - daß jetzt nur noch der Feinschliff nötig ist. Eine kostenlose Aida-Einführung gab es bereits an diesem Montag. -
Termine
Die Konzerte auf einen Blick
* 7./8. Oktober -
3. Festwoche: "Ave St. Marien"
"Ave - Gegrüßest seist du, wundersame Kathedrale" steht als Motto über der 3. und letzten Festwoche zur 750-Jahr-Feier von St. Marien. Nicht nur die Kirche selbst, auch ihre Schutzpatronin Maria soll Thema sein vom 16. bis zum 23. September. Ein Gottesdienst, Maria zu Ehren, ein Lichtspiel "mariavision", ein Grußkonzert der Rostocker Marienkantorei und eine Diskussion über die Gottesmutter mit evangelischen, katholischen, jüdischen und muslimischen Theologen sind in Vorbe- reitung. Ein Gottesdienst zum Erntedankfest wird dann die Feierlichkeiten in der Lübeck Ratskirche beschließen. -
Erste Orgel-CD neuer Komponisten
Das Collegium Musica Nova Lubecensis, der Lübecker Komponisterverband, hat seine erste CD mit Orgelwerken von Komponisten der Hansestadt veröffentlicht: Der Bogen der im Sommer 2000 in St. Aegidien eingespielten CD spannt sich von Walter Krafts Toccata "Ite, missa est" (1956) und drei Cho-ralvorspielen (1971) von Manfred Kluge über den großen Orgelzyklus aus der Kirchenoper "Der Sündenfall" von Klaus Meyers (1983-85), Erstaufnahmen von Choralbearbeitungen Roland Ploegers und dem großen "Crucifixus" (1998) von Andreas Pieper bis hin zu zwei 1998/99 entstandenen Werken von Birger Petersen-Mikkelsen. Die Interpreten an der Aegidien-Orgel sind Joachim Walter, Andreas Pieper, Klaus Meyers und Jan Weinhold. Die CD ist im Lübecker Fachhandel erhältlich. -
Kurz notiert
Ein Musikkurs startet heute im Kinder- und Jugendhaus "Röhre". Jeweils dienstags von 14 bis 15.30 Uhr machen die Kinder Musik. Die Teilnahme kostet 40 Mark, weitere Informationen unter der Telefonnummer122- 57 41. -
Röhre unter dem Bahngleis
Tunnelbau für Abwasser-Trennleitungen in St. Lorenz kostet 8,7 Millionen Mark
Ein Kreis von zwei Meter Durchmesser zeichnet sich in der Erde ab, dreht sich, Lehmboden bröckelt ab. Ein Dutzend behelmte Männer stehen in der zwölf Meter tiefen Baugrube im Steinrader Weg und schauen zu. Das Sektglas in der Hand. -
Die Mark wird 500 Jahre alt
Geburtsort der Währung war Lübeck - Nachprägung der Eineindrittelmark
Unbemerkt von offizieller Seite wird mit der Währungsumstellung am 1. Januar 2002 die 500jährige Geschichte der deutschen Markprägung enden. Kaum jemand weiß, daß Lübeck der Geburtsort der Mark ist. -
Vorsicht Schüler
Plakataktion zum Schulbeginn
Pünktlich zum Schulbeginn am Montag, 3. September, hat der Bereich Verkehrsangelegenheiten in der Nähe von Grundschulen Plakate in der Größe A0 aufgestellt. Die insgesamt 88 Plakate, die bis Ende Oktober stehen bleiben, sollen Autofahrer auf die Erstklässler aufmerksam machen und zu erhöhter Aufmerksamkeit mahnen. Bereits zum 27sten Mal wird die Aktion in Zusammenarbeit mit der Deutsche Städte-Medien Nordwest GmbH und der Landesverkehrswacht durchgeführt. Auf den ersten Wegen in den neuen Lebensabschnitt soll die Aktion die Kleinen vor Gefahren schützen. -
24 Stunden Lübeck
Eine Hansestadt ohne Visionen?
"Was ist Mythos, wie sieht die Realität aus" - dieser Frage geht ein Reporterteam der Deutschen Welle (DW-radio) im Rahmen einer Serie nach. -
Job-Center hat eine neue Adresse
Das Job-Center des Arbeitsamtes Lübeck hat eine neue Adresse. Ab sofort ist es in der Wahmstraße 26. Das Job-Center wendet sich an diejenigen, die für einen kurzen Zeitraum Arbeit und an Arbeitgeber, die kurzfristig Hilfe suchen. Geöffnet sind die Büros montags bis mittwochs von 8 bis 16 Uhr, donnerstags von 8 bis 18 Uhr und freitags von 8 bis 12.30 Uhr. -
KISS: Eingeschränkt geöffnet
Die Kiss, Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen des Gesundheitsamtes, hat wegen Urlaub bis zum 24. September eingeschränkte Sprechzeiten. Die Beratungsstelle ist daher dienstags von12 bis 13 Uhr und donnerstags von 13 bis 15 Uhr zu erreichen. -
Vortrag: Gefahr von rechts
Rechtsextremismus ist Thema eines Vortrags von Wolfgang Baasch am Mittwoch, 5. September. Der Vorsitzende der SPD referiert zu "Gefahr von rechts!" im Restaurant Lachswehr, Lachswehrallee 39. -
Stammtisch der SPD Schlutup
Regelmäßig an jedem 1. Mittwoch im Monat veranstaltet der SPD Ortsverein Schlutup in Zukunft einen offenen Stammtisch, zu dem alle Bürger Schlutups und Interessierte eingeladen sind. Erstmals findet der Stammtisch am Mittwoch, 5. September, ab 19 Uhr im Restaurant Kreta, Mecklenburger Straße 4, statt. Mehr Informationen gibt es unter Telefon 69 24 32. -
Frauenfrühstück bei mixed pickles
Am Sonnabend, 8. September, von 10.30 bis 12.30 Uhr, lädt der Verein mixed pickles alle Frauen und Kinder zu einem gemeinsamen Frühstück in die barrierefreien Räume in der Kanalstraße 70 ein. Wer die Gelegenheit nutzen möchte, andere Frauen kennenzulernen, kann sich unter 702 16 40 anmelden. Die Teilnahme kostet sechs, ermäßigt fünf Mark. -
Briefe an die Stadtzeitungs-Redaktion
Hinweis
Die Lübecker Stadtzeitung (SZ) freut sich über jede Zuschrift. Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe unter Wahrung des Sinns zu kürzen. Der Anspruch auf Abdruck besteht nicht. -
Vernünftig reden
Zu: "Bundesweit in denSchlagzeilen"; SZ vom 28. August 2001 und andere
Die Reaktionen auf den Brief des Icomos-Präsidenten Michael Petzet an Lübecks Bürgermeister zeigen, daß Lübecks Verantwortliche die Argumente der Kritiker nicht begreifen oder verdrängen. Man meint, die Kritiker dahingehend belehren zu müssen, daß "weder das einsturzgefährdete Stadthaus noch die alte Post Denkmale des Welterbes" seien; man wirft Icomos vor, "... Interimsbauten durch Historismus ersetzen" zu wollen; man unterstellt den Kritikern, sie wollten die "Ruinenlandschaft bewahren". -
Modell nur in Düsseldorf zu sehen
Zum Thema Marktbebauung: "Saxe hat das letzte Wort", SZ vom 24. Juli 2001; "Bundesweit in den Schlagzeilen", SZ vom 28. August u.a.
Vom 22. August 2001 können Lübecker Bürger den Bebauungsplan 011001 im Kleinen Bauhof einsehen, in der Größe DinA 4. In der Stadtzeitung war er bereits zweimal, allerdings etwas kleiner abgedruckt. Was ich erwartet habe und was mich interessiert hätte, und ich glaube andere Lübecker Bürger ebenfalls, wäre ein Modell des Ingenhoven-Baus gewesen und zwar in der "abgespeckten" Form. Dieses Modell gibt es in ganz Lübeck nicht. -
Kompetente Kraft für Tourismus vonnöten
Zum gleichen Thema und zu "Sonntags geschlossen", SZ vom 21. August
Das Unesco Weltkulturerbe ist von internationaler Bedeutung - nur die Verantwortlichen in Politik und im Tourismus sahen dies "globaler". -
Plakate: Ausdruck von Subkultur
Zu: "Damit die Stadt schöner wird"; SZ vom 21. August 2001
Sind Sie eigentlich nie auf die Idee gekommen, daß Plakate nicht aus Boshaftigkeit geklebt werden, sondern bestimmte Menschen ansprechen und informieren? -
Neues Programm von Landwege ist da
Das neue Programm für den Herbst vom Verein "Landwege" liegt nun vor und kann ab sofort im Bürgerinfozentrum, imNaturkostläden und in der Bücherei kostenlos abgeholt werden. -
Schreibwerkstatt für Kinder
An jedem zweiten Donnerstag im Monat, jeweils von 15 bis 18 Uhr wird im Kinder- und Jugendkulturhaus "Röhre" eine Schreibwerkstatt für Kinder ab elf Jahren angeboten. -
BKKLübeck geschlossen
Am 6. September bleibt die Betriebskrankenkasse der Hansestadt Lübeck aus betrieblichen Gründen geschlosse -
Englischer Vortrag "Hopi Seasons"
Im Rahmen der Ausstellung "Katsinam trägt Lindbergh Namingha am Donnerstag, 6. September, um 20 Uhr in der Völkerkundesammlung im Zeughaus am Dom seinen Bericht "Hopi Seasons" in englischer Sprache und Lieder der Hopi-Indianer mit Trommelbegleitung vor. Lindbergh Namingha stammt aus der Hopi-Reservation im Nordosten Arizonas, verbrachte einen Teil seiner Armeezeit in Deutschland. Der Künstler lebt heute mit seiner Familie in Kaiserslautern. -
Eisbär für "terre des hommes"
Am 5. September macht der Bereich Jugendhilfe/Jugendamt und Erwachsenenhilfe einen Betriebsausflug. Die Dienststelle bleibt am Mittwoch geschlossen, das Servicetelefon 122-2524 ist von 8.30 bis 16 Uhr besetzt. -
Adenauers Sekretärin
Am Mittwoch, 5. September, dem vierzigsten Jahrestag des Mauerbaus, berichtet die Sekretärin Konrad Adenauers, Dr. Anneliese Poppinga, um 19 Uhr im Audienzsaal des Rathauses über die dramatische Lage, die im August 1961 die Welt beinahe an den Rand eines Kriegs brachte. Viele Vorgänge blieben der Öffentlichkeit unbekannt. -
Akten im Müllcontainer
Kein Einzelfall - Verantwortung liegt bei jedem Mitarbeiter
Vor zwei Wochen hatten Reporter der Lübecker TBF-Presseagentur im Müll der Lübecker Universitätsklinik (UKL) senssible Patientendaten gefunden. Jetzt durchstöberten sie auf der Suche nach brisantem Material Altpapiercontainer bei Polizei, Staatsanwaltschaft, Arbeits- und Finanzamt und städtischen Bereichen. -
Hafenfestival: Vielversprechender Auftakt
Einmaliges Ambiete -Mastenwald im Hansahafen
Bierbuden, Stände, an denen Pommes frites, Mandeln und Mutzen angeboten wurden, reihten sich am ersten Lübecker Hafenfestivals an der Untertrave aneinander. Duftschwaden von Bier und Bratwurst zogen sich durch die Straße. Starke Männer konnten bei dem Stand "Hau den Lukas" testen, was in ihren Muckis steckt. Ein Angebot wie es auf keinem Jahrmarkt fehlt, auch dem ersten Hafenfestival verschaffte es Kirmes-Atmo-sphäre. Ein paar Schritte weiter fand sich maritime Tradition pur:Handwerker zeigten ihr Können, Shantychöre sangen auf den Bühnen und Schiffen, im Hansahafen ragte ein Wald von Masten in den Himmel, ein Spaziergang entlang der Kaimauer ließ Erinnerungen an vergangene Zeiten aufkommen. -
Gesundheitsgefährdung durch Mobilfunkmasten?
Autorin: Ulrike Siebdrat -
Aktion Noteingang - Hilfe bei rassistischen Angriffen in Lübeck
Die Aktion NOTEINGANG verfolgt die Ziele, (potentiellen) Opfern rassistischer Gewalt, Hilfe zu vermitteln, Menschen, die rechtsextremistische Straftaten beobachten (so wie auch Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus im Internet), Informationen und Kontaktadressen an die Hand zu geben und zu einem öffentlichen permanenten Diskurs über Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus beizutragen. Zugleich ist sie ein Zeichen der Solidarität mit Opfern rassistischer Gewalt. -
Redakteur/In
Wir suchen für unseren Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zum<br>1. Januar 2002 eine /n
zur Verstärkung des Teams im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, zunächst bis zum Ende des Jahres 2002. -
Vorläufige Tagesordnung
für die Sitzung der Bürgerschaft der Hansestadt Lübeck am Donnerstag, dem 13. September 2001, 16.00 Uhr im Bürgerschaftssaal
I. Öffentlicher Teil der Sitzung




