Ausgabe 010 vom 03. Februar 1998
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Die Sträuße waren schon gekauft
Neue Umweltsenatorin gewählt - Maria Krautzberger noch bis März im Amt
"Ich bin Umweltdezernentin", betont Dr. Beate Hoffmann nach der Verkündung des Wahlergebnisses in der Bürgerschaft - eine diplomatische aber dennoch eindeutige Antwort auf die Frage der SZ, ob sie im Zweifelsfall der Wirtschaft oder dem Naturschutz den Vorzug geben würde. -
Was tun gegen Gewalt
Professor Struck: "Konfliktfähigkeit trainieren"
"Im letzten Jahr ist die Zahl der Straftaten um 18 Prozent gesunken, die Hansestadt ist nicht mehr trauriger Spitzenreiter in der Kriminalstatistik," sagte Professor Peter Struck. "Doch jeder Akt der Gewalt ist einer zuviel." Der Erziehungswissenschaftler war aus Hamburg zu der Veranstaltung "Gewalt in unserer Stadt. Wie entsteht sie, was können wir dagegen tun?" gekommen. Dazu hatte der Kriminalpräventive Rat ins Rathaus eingeladen. -
Hansestadt weist Polizeikritik zurück
Zurückgewiesen hat Lübecks Bürgermeister Michael Bouteiller die Kritik der polizeilichen Einsatzleitung, die Ordnungsbehörde der Hansestadt habe mit einem verspäteten Verbot der Neonazi-Demonstration in Moisling die Polizeiarbeit am Sonnabend behindert. "Dies trifft in keinem Fall zu. Die Polizei mußte mit oder ohne Verbot mit beiden Demonstrationen rechnen und sich entsprechend darauf einstellen", sagte Bouteiller. -
Drehscheibe Hafen
Mit einem Rekordumschlag von 24,4 Millionen Tonnen haben die Lübecker Häfen im Jahr 1997 eine Steigerung von über 11 Prozent zu verzeichnen. Damit liegen sie in der Ostsee ganz vorn. Für 1998 werden am Konstinkai 450 000 Tonnen Forstprodukte erwartet. -
Editorial
"Ein Gerücht ist eine Pfeife, die Argwohn, Eifersucht, Vermutung bläst", dichtete Shakespeare im Prolog zu König Heinrich IV. Unser aktuelles Lieblingsgerücht ist derweil keine Pfeife, sondern wird gestreut von Pfeifen, die mit Shakespeare wenig am Hut haben. Gemeint ist der wabernde, nicht totzukriegende Schnack, unser vielgeliebtes städtisches Zentralorgan würde nur noch bis zum 22. März existieren. Am Tag danach werde die Lübecker Stadtzeitung bereits eingestellt. -
"Geschafft, genossen, gelitten"
Senator Volker Kaske bei Empfang in den Ruhestand verabschiedet
Die Zahl der Senatorenjahre, die sich Volker Kaske auf die Fahne schreiben kann, hat laut Michael Bouteiller bislang noch niemand in Lübeck erreicht. Fast 27 Jahre, bis Ende 1996, war er ehren- und hauptamtlich als Sozialsenator tätig. Nun will der gebürtige Danziger Ruheständler werden. Bei einem Empfang des Bürgermeisters im Rathaus mit rund 130 Gästen aus den Bereichen Wirtschaft, Kultur, Soziales, Kirche, Polizei und Bundeswehr wurde der 57jährige verabschiedet. -
Zweite Stelle für das Frauenbüro bleibt
Die Entscheidung der Bürgerschaft, Emilija Mitrovic zur Gleichstellungsbeauftragten zu bestellen, ist widerrufen worden. Den Widerruf mit sofortiger Wirkung hatte Bürgermeister Bouteiller in einer Eilentscheidung angeordnet. Die Mehrheit der Bürgerschaft stimmte zu. Die Gründe für die Abberufung wurden im nichtöffentlichen Teil dargelegt. Zwischen den beiden Leiterinnen des Frauenbüros, Emilija Mitrovic und Gisela Heinrich, war es in der Vergangenheit zu unüberbrückbaren Konflikten gekommen. Mit dem Absetzen der im September letzten Jahres eingestellten Mitrovic stand auch die zweite Stelle des Frauenbüros wieder zur Diskussion. Die CDU beantragte, die Stelle nicht wiederzubesetzen. Das Frauenbüro, so Adelheid Oldenburg, CDU, solle sich nur auf die allernotwendigsten Aufgaben beschränken. "Wir brauchen keine zweite Leiterin, denn die Frauenförderpläne sind schon auf dem Weg," sagte Oldenburg. Michael Edler, WIR, stellte die gleichberechtigte Position der zweiten Mitarbeiterin in Frage. Der CDU-Antrag wurde abgelehnt. Damit sprach sich die Mehrheit der Bürgerschaft für die Beibehaltung der zweiten gleichberechtigen Stelle im Frauenbüro aus. -
Freie Fahrt für Inline-Skater
Die Inline-Skate-Bahn wird in der Kanalstraße gebaut. Für das Gelände der einstigen Autowaschstraße existiert ein Sanierungskonzept. Es sieht vor, die Fläche zu begrünen. Zusätzlich soll ein Parkplatz dort entstehen. Die Bahn könnte in die Grünanlage integriert werden, so das Stadtplanungsamt. In unmittelbarer Nähe gibt es einen Bolz- und einen Kinderspielplatz. Das Stadtplanungsamt kommt zu dem Schluß, daß das vorhandene Angebot und die Inline-Skate-Bahn sich gut ergänzen. Sie könne dort auch in kurzer Zeit realisiert werden. Der SPD-Antrag, der Verwaltungsempfehlung stattzugeben, wurde einstimmig angenommen. -
LÜBECK STATISTISCH
Kinos scheinen wieder im Kommen zu sein. Zumindest haben die Lichtspieltheater Lübecks 1997 mit 867 982 Besuchern so viele Zuschauer verzeichnet, wie in den vergangenen 27 Jahren nicht mehr. -
Für zwölf Mitglieder war es die letzte Sitzung
Für zwölf der 49 Mitglieder der Bürgerschaft war es die letzte Sitzung. weil sie für die nächste Wahlperiode nicht mehr kandidieren. Prominenteste Abgänge: Anke Horn, langjährige Sportsenatorin der Hansestadt und Parteifreund Prof. Otfried Strubelt, bis Ende 1996 Senator für das Marktwesen. Aus der CDU-Fraktion treten zudem Hannes Schmidt-Bianchi, Brigitte Drepper und Günther Schütt den Rückzug an. -
Filetstück für Jugendsubkultur
Mietvertrag auf der Wallhalbinsel verlängert - Für Touristen zumutbar?
Der Mietvertrag der Alternative ist verlängert worden. SPD und Grüne stimmten für das Projekt auf der Wallhalbinsel. -
Stenogramm
Beschlüsse der Bürgerschaftssitzung vom 29. Januar (Auszüge). Ab 12. Februar ist die Niederschrift im Rathaus, Zimmer 7, einzusehen. -
SITZVERTEILUNG
Die Bürgerschaft, das Parlament - oder genauer die Ratsversammlung - der Hansestadt Lübeck, hat 49 Mitglieder. Stärkste Fraktion ist die SPD mit 23 Stimmen, gefolgt von CDU (18), Bündnis90/Die Grünen (5) und der WIR e.V (2). Hinzu kommt ein fraktionsloses Mitglied. -
Disco-Bus fürs Wochenende
Die Lübecker Bürgerschaft will ihr Herz für die Jugend beweisen. In ihrer Sitzung am letzten Donnerstag beauftragte sie den Bürgermeister einstimmig, an den Wochenenden für einen Disco-Bus zu sorgen, damit die jungen Besucher so entlegener Diskotheken, wie Abaco, Eishaus und Rider's Café, sicher nach Hause kommen. -
ADRESSEN
Behnhaus/Drägerhaus, Königsstr. 9-11, -
Ausstellungen
"Arbeit im Hochofenwerk - Leben in der Werkskolonie" -
Mittwoch, 4. Februar
Theater -
Donnerstag, 5. Februar
Theater -
Freitag, 6. Februar
Theater -
Sonnabend, 7. Februar
Theater -
Sonntag, 8. Februar
Theater -
Montag, 9. Februar
Vortrag -
Dienstag, 10. Februar
Musik -
Diese verflixte Gangschaltung!
Multikulturelle Fahrradwerkstatt braucht Nachschub - Zum Jahresanfang Leihräder ausgemustert
Nina pfeffert den Schraubenschlüssel in die Ecke. Diese verflixte Gangschaltung! Fahrradmechaniker Christian Weinert hebt kurz den Kopf und lugt zwischen den Fahrradspeichen durch, ob es sich um etwas Ernstes handelt. Aber da ist Ismail schon neben ihr, schnappt sich ein Werkzeug aus dem Wagen, zwinkert Nina zu, dann zwei, drei Handgriffe, die Kette spannt sich, Ismail schubst das Rad an, es surrt und dreht sich, die Kette tut, was sie soll, sie springt auf die nächste Ritze. Kunststück, Gangschaltungen sind Ismails Spezialität. -
Preis für Städtebau
Arbeitsgemeinschaft schreibt Wettbewerb aus
Die Arbeitsgemeinschaft (AG) Historischer Städte existiert seit 25 Jahren. Dieses Jubiläum nimmt die AG zum Anlaß, einen Preis für "hervorragende Sanierung oder Neubau im historischen Stadtkern in den Mitgliedsstädten" auszuloben. Dieser Preis soll in Zukunft alle drei Jahre von der AG, zu der Bamberg, Görlitz, Lübeck, Meißen, Regensburg und Stralsund gehören, ausgeschrieben werden. Mit dieser Aktion soll die Entwicklung historischer Stadtkerne vorangetrieben werden. -
Luther von Lübeck
450. Todestag von Hermann Bonnus
Hermann Bonnus, das ist der Luther von Lübeck. Zum 450. Todestag will das Kulturamt zusammen mit der Stadtbibliothek und dem Kirchenkreis ihm zu Ehren eine Veranstaltung ausrichten. Eingeladen dazu ist Wolf-Dieter Hauenschild, Professor für Kirchengeschichte in Münster. Hauenschild wird über Hermann Bonnus und die Gestaltung der Reformation in Lübeck referieren, während Kulturamtsleiterin Ada Kadelbach in ihrem Vortrag die Bedeutung des evangelichen Kirchengesangs für die Reformation herausstellen und untersuchen will, welche Rolle Bonnus dabei spielte. -
KURZ NOTIERT
Eine Wanderausstellung ist vom 28. Januar bis 19. Februar im Rathausfoyer zu sehen. Sie heißt "Unterwegs in Schleswig-Holstein" und ist das Ergebnis eines Wettbewerbs der Landesweiten Verkehrsservicegesellschaft (LVS) und der Muthesiushoch-schule Kiel. Die Fotos, so der Auftrag, sollten nicht einfach Busse, Bahnen oder Schiffe abbilden, sondern vor allem Menschen in öffentlichen Personennahverkehrsmitteln zeigen. -
Schüler demonstrieren für Menschenrechte
Lübecks Schüler und Schülerinnen setzen sich mit Politik auseinander. Die Europäische Union stand letzte Woche auf dem Lehrplan der Klasse 10c der Gesamtschule Buntekuh. Als die Chancen und Folgen der Staatengemeinschaft diskutiert wurden, wollten die Schüler spontan ihrem Interesse an Politik und ihren neugewonnenen Erkenntnissen Ausdruck verleihen. Lehrerin Katja Godowski bestärkte ihre Schüler in dem Vorhaben. So zogen sie kurzerhand mit selbstgestalteten Plakaten vor das Lübecker Rathaus, um für eine gerechte Asylpolitik und die Einhaltung der Menschenrechte in Europa einzustehen. -
Wichtiges Dokument für Thomas-Mann-Forscher
Ein bedeutendes Dokument über die Entstehung des Romans "Budden-brooks" erwarb das Buddenbrookhaus. Es handelt sich um das Stammbuch von Caroline Boheim, der Pflegetochter von Thomas Manns Großvater Johann Siegmund Mann jun. Das Buch enthält unbekannte Zeugnisse über diejenigen Lübecker, die Thomas Mann als Vorbild für seinen Roman gedient haben. So finden sich etwa Eintragungen von Elisabeth Mann, Johann Siegmund Mann und Elisabeth Elfeld. -
SZ intern
Künstler im Dienste der Stadtzeitung
Das wöchentliche Erscheinen der Lübecker Stadtzeitung beflügelt auch die Kreativität von Lübecker Künstlern. Nach Überreichung des "Schrottpreises" an die Redaktion (SZ Nr. 9 vom 27. Januar), den wir als unseren ersten gewonnenen Journalistenpreis besonders schätzen, sind wir nun im Besitz eines eigenen Wappentieres. -
BRIEFE AN DIE STADTZEITUNG
Die Lübecker Stadtzeitung freut sich über jede Zuschrift. Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe unter Wahrung des Sinns zu kürzen. Der Anspruch auf Abdruck besteht nicht. -
Durch K13 mehr Entlastung als Belastung
Zu: "Wichtige Punkte sprechen gegen Umgehungsstraße". SZ-Leserbrief vom 20. Januar -
Hysterie scheint sich gelegt zu haben
Zum Glück scheint sich die Aufregung wegen "Ihrer" Zeitung ja nun gelegt zu haben - die hysterischen Reaktionen und übertriebenen Ablehnungsbekundungen konnte ich nur kopfschüttelnd zur Kenntnis nehmen... Wieviel unerwünschte Reklame landet in meinem Briefkasten und wandert ungelesen gleich in's Altpapier - was soll's? -
Überreaktion der Emanzipatoren
Zu: "Der Korrektheit halber lieber man/fra". SZ vom 13. Januar -
OMBUDSMANN
Gerhard Burmester, 60, ist Leiter der Kanzlei des Bürgermeisters. Er arbeitet seit über 40 Jahren in der Verwaltung der Hansestadt Lübeck und hat dabei alle Ämter kennengelernt. An dieser Stelle beantwortet er für die Lübecker Stadtzeitung die Anfragen, Eingaben und Beschwerden der Bürgerinnen und Bürger. -
Kann Licht ins Dunkel der Wege kommen?
Zwei junge Bürger aus dem Stadtteil Buntekuh haben sich Gedanken über die Beleuchtung der Wanderwege im Stadtteil Buntekuh gemacht. Sie haben den Wunsch geäußert, daß die Hansestadt Lübeck prüft, ob es möglich sei, die Wanderwege zu beleuchten. -
Erstes Stadtteilgespräch des Ombudsmannes
Zu einem ersten allgemeinen Stadtteilgespräch traf ich mich jetzt mit der "St.-Jürgen-Runde". Dieser "Runde Tisch" des Stadtteils St. Jürgen hatte mich eingeladen, um mit mir über die Aufgaben des Ombudsmannes im Bereich der Stadtteilarbeit zu diskutieren. -
Rosen und Rasenim Marli-Park
Eine Anruferin hat vorgeschlagen, daß in der Anlage des Marli-Parks am "Tor der Hoffnung" die wilden Rosen ausgepflanzt werden sollten und eine Rasenfläche angelegt werden könnte. -
Verwaltungsreform: Stadt löst Ämter auf
Künftig 70 Bereiche - neue Bezeichnungen, neue Gliederung: Sparsam, effektiv und bürgernah
Mit Wirkung vom 1. Februar hat die Hansestadt Lübeck ihre bisherige Ämterstruktur aufgegeben und die Verwaltung mit neuen Organisationseinheiten, sogenannten Bereichen, gegliedern. Eine entsprechende Vorlage des Bürgermeisters in Sachen Verwaltungsstrukturreform hat die Bürgerschaft am 29. Januar mehrheitlich beschlossen. -
Neue Haltestelle in Groß Steinrade
An der Steinrader Hauptstraße in Groß Steinrade wird derzeit eine neue Haltestelle "Drögeneck" eingerichtet. -
Organspende-Ausweise beim Gesundheitsamt
Reges Interesse an der Aktion "Organspende" wünscht sich das Lübecker Gesundheitsamt. -
Eine klare Mehrheit für das neue Altstadtkonzept
Verkehrsberuhigung im Weltkulturerbe - Bürgerschaft billigt die Einigung zwischen Wirtschaft und Initiativen
Das zwischen Stadt, Wirtschaftsverbänden und Altstadtin-itiativen vereinbarte neue Verkehrskonzept für die Lübecker Altstadt wird im Sommer in Kraft treten. Dies beschloß die Bürgerschaft in ihrer jüngsten Sitzung am Donnerstag nachmittag mit Stimmen aller Fraktionen, ausgenommen die der Bündnisgrünen. -
STICHWORT
Wirtschaftsorganisationen: Einzelhandelsverband, Industrie- und Handelskammer, Kaufmannschaft, Lübeck Management -
Arbeit für Lübeck: Weltkulturerbe als wirtschaftliche Chance
SozialdemokratInnen wissen, daß Arbeit für Menschen mehr bedeutet als nur Broterwerb. Arbeit läßt den einzelnen an der Gemeinschaft mitwirken und stärkt damit sein Selbstbewußtsein. Für die SPD ist es deshalb unerträglich, daß ca. 15 Prozent aller Lübeckerinnen und Lübecker, die arbeiten wollen, ohne Beschäftigung sind. Dieser Zustand führt zu einem Auseinanderfallen der Gesellschaft. Dieses Zweiklassensystem bringt soziale Spannungen mit sich, deren Ursachen wir bekämpfen wollen. -
Gesundheitsräume in Lübeck in Frage und Antwort
Von Karl-Heinz Haase -
Preis der Arbeitsgemeinschaft Historischer Städte
Die Arbeitsgemeinschaft Historischer Städte - Bamberg, Görlitz, Lübeck, Meißen, Regensburg und Stralsund - lobt einen Preis für -
Amtliche Bekanntmachung Bauleitplanung der Hansestadt Lübeck
Hier: Durchführung des Genehmigungsverfahrens für die 34. Änderung des Flächennutzungsplanes der Hansestadt Lübeck für den Teilbereich "Schwartauer Allee/Wilhelmshöhe" im Stadtteil St. Lorenz Nord nach [[section]] 6 des
Für die von der Bürgerschaft der Hansestadt Lübeck am 24.04.1997 beschlossene 34. Änderung des Flächennutzungsplanes der Hansestadt Lübeck für den Teilbereich "Schwartauer Allee/Wilhelmhöhe" im Stadtteil St. Lorenz Nord ist das Genehmigungsverfahren nach § 6 BauGB durchgeführt worden. -
Ausschreibung Nr. 29
a) Der Bürgermeister der Hansestadt Lübeck -
Gültig vom 3. Februar bis 9. Februar 1998
Polizei-Notruf 1 10




