Ausgabe 011 vom 10. Februar 1998
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Gefahr verschieden eingeschätzt
Konflikt um Demo-Verbot: Stadt teilte nicht die Furcht vor Antifaschisten
Im Konflikt um das Verbot der Demonstration des "Bündnis Rechts für Lübeck", das die Hansestadt Lübeck am Freitag, 30. Januar, ausgesprochen hatte, traten in der vergangenen Woche unterschiedliche Auffassungen zu Tage, wie neofaschistischem Treiben entgegenzutreten ist. -
MuK macht glücklich
Positive Bilanz für 97 - Kongreßgeschäft stabil
"Diese geballte Erotik! Diese Anmut! Und dann diese Stimme!" Nicht nur die Damenwelt war hingerissen von dem 70jährigen Harry Belafonte. Belafonte war eines der MuK-Highlights vergangene Woche. Am Morgen zuvor hatte MuK- und Tourismuschef Johann Wagner kühle Zahlen präsentiert. Mit dem Kongreßgeschäft gehe es aufwärts, die Besucherzahlen steigen bei gleichbleibenden Veranstaltungen: 400 waren es 1997 und 266 000 Besucher, 14 Prozent mehr als im Vorjahr. Unverändert seien die 3,5 Millionen Zuschußbedarf, den die MuK jährlich von der Stadt erhält. Der neue Tourismuschef wies immer wieder auf die Notwendigkeit einer Messehalle hin. Ab 4000 Besucher aufwärts müsse die MuK passen. Ebenso fehle es in Lübeck an Räumlichkeiten für 300 bis 600 Besucher, so Wagner. Hans Arnold, Kongreßveranstalter und Professor für Neurochirurgie, hob die Attraktivität der Hansestadt als Kongreßort hervor. Die Stadt biete trotz ihrer Provinzialität ein ansprechendes Ambiente und moderate Preise. Allerdings fehle es an geeigneter Gastronomie. Man wolle verstärkt mit dem Theater zusammenarbeiten, stellte Wagner in Aussicht, denkbar sei, daß die Spielstätte das Rahmenprogramm und die Bewirtung für die Kongreßgäste übernehme. Im Jahr 2000 wird es in der MuK mehrere größere Kongresse von internationaler Bedeutung geben, allein fünf gehen auf die Initiative von Lübecker Klinikdirektoren zurück. Mitte diesen Jahres plant die MuK erstmals auch eine Erotikmesse. Alles nur schnöder Firlefanz, werden die Fans von Harry Belafonte einwenden, denn was in aller Welt könnte Harry übertreffen! -
Doppelfahrt mit Stattauto und Stadtwerken
"Doppelt fährt besser", unter diesem Motto steht das neue Angebot, das die Stadtwerke Lübeck zusammen mit dem Carsharing Unternehmen Stattauto ihren Kunden machen. Wer eine Bus-Jahreskarte kauft, bekommt 100 Prozent Rabatt auf das Eintrittsgeld für das Stattauto, mit einer Halbjahreskarte gibt es 50 Prozent Rabatt. -
Auszubildende gesucht
Die Hansestadt Lübeck bildet im Verwaltungsbereich, im gewerblich-technischen und im sozialen Bereich aus. Zum 1. August und zum 1. September 1998 werden Auszubildende eingestellt. Interessierte können sich noch bis zum 24. Februar bewerben. Ausbildungsplätze stehen für folgende Berufe zur Verfügung: Fortstwirt/in, Gärtner/in (Garten- und Landschaftsbau, Friedhof), Hauswirtschafter/in, Kfz-Mechaniker/in und Ver- und Entsorger/in (Abfall und Abwasser). Auf Einzelheiten wird in einer Ausbildungsbroschüre eingegangen, die vom Personalservice, Werftstraße 2, kostenlos zu erhalten ist. Auskünfte erteilen vormittags Carmen Baroth, Telefon 12-21104, und Ulla Breitrück, Telefon 12-21109. -
Konzept kommt voran
Bald kann es losgehen mit dem neuen Verkehrsberuhigungskonzept. Das zuständige Ministerium in Kiel hat grünes Licht gegeben für das "Einziehungsverfahren". Damit ist der erste formale Schritt zur Umsetzung des Konzeptes getan: Siehe Amtliche Bekanntmachungen Seite 11. -
Editorial
Zeitungsmachen ist eine spannende Angelegenheit: Am Anfang weiß man nie, was am Ende herauskommt. -
Zuschlag für Hotelanbau
Casino: Bürgerschaft spricht sich für Primarc-Konzept aus
Überraschend haben sich im nicht öffentlichen Teil der jüngsten Bürgerschaftssitzung die Mitglieder für ein Konzept für das Travemünder Casino entschieden. Im Vorfeld hatten sowohl SPD als auch CDU signalisiert, daß nach ihrer Meinung die beiden vorliegenden Konzepte der Stockholmer Gruppe um Anders Broström und der von der Hansestadt beauftragten Primarc Development noch überprüft werden müßten, ehe eine Entscheidung gefällt werden könne. Doch da sich sieben Fraktionsmitglieder der Stimme enthielten, bekam Primarc mit SPD-Mehrheit gegen die Stimmen der CDU und der Statt Partei den Zuschlag. -
Paradies für Kröten und Käfer
Vorrade, Pöppendorf und St. Gertrud: Naturschutzmaßnahmen eingeleitet
Weiher und Bäche, Feldgehölze und Bäume sollen bald die Augen von Erholungssuchenden erfreuen und Pflanzen und Tieren ganz neue Entfaltungsmöglichkeiten bieten. Der Bereich Naturschutz, organisatorischer Teil des ehemaligen Umweltamtes, läßt bei Pöppendorf, im Stadtteil St. Gertrud und bei Vorrade Kleingewässer anlegen und Bäume und Sträucher pflanzen. -
Stadtteile unter der Lupe: Texte, Tabellen, Grafiken
Detaillierte Informationen zu allen Stadtteilen enthält die neue Veröffentlichung des Bereichs Statistik und Wahlen. Auf 120 Seiten sind die demographischen und sozialen Strukturen tabellarisch und grafisch beschrieben. Die Besonderheiten der Stadtteile werden zudem textlich erläutert, Angaben zur Infrastruktur ergänzen die Beschreibungen. -
LÜBECK STATISTISCH
Im vergangenen Jahr haben weniger Touristen als 1996 Lübeck besucht. Nach einer Bilanz des Bereichs Statistik wurden in Lübeck 1997 insgesamt 772 643 Übernachtungen verzeichnet, davon logierten 270 438 Besucher in Travemünde. 1996 haben 817 746 Gäste in Lübeck (davon Travemünde 286 621) übernachtet. -
KURZ NOTIERT
Der Gemeindewahlausschuß der Hansestadt entscheidet Freitag, 20. Februar, über die Zulassung der Wahlvorschläge zur Bürgerschaftswahl am 22. März. Unter Vorsitz des Gemeindewahlleiters, Bürgermeister Bouteiller, trifft sich der Ausschuß um 8 Uhr im Kommissarenzimmer des Rathauses zu einer öffentlichen Sitzung. -
"Unverantwortlicher Kampagnen-Journalismus"
Wo detaillierte Informationen und Argumente nötig werden, verlegt sich die LN auf platte Propaganda
Warum ist der Montag der angenehmste Arbeitstag für die Mitarbeiter der Hansestadt Lübeck? Antwort: Weil an diesem Tag keine LN erscheint und niemand zu befürchten hat, sich wieder einmal mit Falschmeldungen herumschlagen zu müssen. -
Ein beliebtes Strickmuster
Oder: Wie die LN ihre Leserschaft und die Öffentlichkeit in die Irre führt
Einer alten publizistischen Erkenntnis zufolge erzielt eine Nachricht besonders dann hohe Aufmerksamkeit, wenn sie unerwartet, ungewöhnlich ist. Journalisten und -innen nennen das die Mann-beißt-Hund-Regel (bei der SZ: Frau-beißt-Hündin-Regel). Denn wenn ein Hund einen Mann beißt, interessiert das niemanden, weil es alltäglich ist. Beißt der Mann jedoch den Hund, so ist das eine Schlagzeile wert, weil dies selten vorkommt und die Leser fesselt. -
ZWEI BEISPIELE
Amtsblatt-Kampagne: Ab Oktober 1996 trommelt die LN massiv gegen das "Amtsblatt", das die Bürgerschaft dennoch beschließt. Den Lesern wird verschwiegen, daß das Projekt nicht von der Stadt, sondern in erster Linie von einem privaten Verlag getragen wird, daß es in Deutschland 1350 derartige Zeitungen gibt und daß die LN bis zu 750 000 Mark jährlich an Anzeigen verliert. Es wird auch verschwiegen, daß die Hansestadt im Vergleich zu anderen Großstädten wesentlich geringere Ausgaben für die Öffentlichkeitsarbeit hat - selbst nach Einstellung von drei weiteren Mitarbeiterinnen für die Stadtzeitung. -
Stichwort
Pressekodex
Die Publizistischen Grundsätze des Deutschen Presserates: -
ADRESSEN
Behnhaus/Drägerhaus, Königsstr. 9-11, -
Ausstellungen
"Arbeit im Hochofenwerk - Leben in der Werkskolonie" -
Mittwoch, 11. Februar
Theater -
Donnerstag, 12. Februar
Theater -
Freitag, 13. Februar
Theater -
Sonnabend, 14. Februar
Theater -
Sonntag, 15. Februar
Theater -
Montag, 16. Februar
Musik -
Dienstag, 17. Februar
Musik -
Das Straußenei präsentiert sein Know-How
Verpackungstechniken der Natur:Sonderausstellung im Naturhistorischen Museum ist lehrreich
"Der Marienkäfer ist kurz vor dem Abflug. Er spreizt seine ineinandergefalteten Flügel und das sieht aus, wie wenn man einen Knirps-Regenschirm öffnet." Die Parallelen zwischen Natur und Technik will Dr. Wolfram Eckloff verdeutlichen. Es begeistert ihn, daß die Photographin Jutta Müller-Karch mit analytischem Blick diese seltenen Momente aus der Tier- und Pflanzenwelt eingefangen hat. Müller-Karch illustrierte die Ausstellung "Verpackungstechniken in der Natur". -
Die Banalität des Bösen
Gilla Cremer spielt die Frau des Obersturmbannführers Koch
"Man muß verstehen, mit seiner Zeit zu gehen" - so begründet die junge Ilse Köhler 1932 ihren Eintritt in die NSDAP. Sie begegnet dem Obersturmbannführer Karl Koch und zieht im Jahre 1937 als seine Frau mit ihm auf den Ettersberg, einen wunderschönen Hügel bei Weimar, auf dem Goethe einst "Wanderers Nachtlied" dichtete. Hier wird Koch Kommandant des Konzentrationslagers Buchenwald. Von den Jahren in der "Villa Koch", die unmittelbar an das Konzentrationslager Buchenwald grenzte, sagt Ilse Koch später, daß sie "die beste Zeit" ihres Lebens waren, eine satte, eine gute Zeit, gezeichnet von einem luxuriösen und ausschweifenden Lebensstil. -
Außerirdisch grün
Ein-Frau-Seifenoper im Theater Combinale
Das Theater Combinale hat im Februar die Ein-Frau-Seifenoper "Cornflakes" wieder aufgenommen. Sigrid Dettlof spielt ihren Parforce-Ritt durch die 70er und 80er Jahre aus Frauensicht. Im fliegenden Wechsel und ohne Bühnenbild und Kostüme spielt sie neun Frauen und zwei Männer. Komödie, Tragödie und Seifenoper in einem ist dieses Stück. -
Ein Hochstapler an der Schule
In Vorträgen, Seminaren und Work-shops soll Thomas Manns Roman "Die Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull" im Mittelpunkt stehen. Das Buddenbrookhaus startet eine neue Reihe der Literaturvermittlung. Sie richtet sich speziell an Lehrer der Klassen 10 bis 13 und verfolgt drei Ziele: Zum ersten soll deutlich gemacht werden, wie das aktuelle Wissen um Thomas Mann an den Universitäten und Forschungsstätten aussieht. Zum zweiten sollen Beispiele für die praktische Umsetzung im Unterricht gegeben werden. Drittens führen Mitarbeiter des Buddenbrookhauses in die Dauerausstellung und die verschiedenen Materialsammlungen des Hauses ein. -
Pippi Langstrumpf sucht Freunde
Für das diesjährige Kindertheaterstück "Pippi in Taka-Tuka-Land" sucht der Veranstalter Theater & Musik noch nach einem Tommi und einer Annika. Außerdem werden noch zwei weitere "Taka-Tuka-Kinder" gebraucht. Die Kinder oder Jugendlichen sollten zwischen 14 und 16 Jahre alt sein, nicht größer als 1,70 Meter, sie sollten sportlich sein und den Sommer über Zeit haben. Geprobt wird ab Ende Mai. Vorstellungen von "Pippi in Taka-Tuka-Land" sind vom 27. Juni bis zum 30. August immer am Wochenende auf der Freilichtbühne Lübeck. Wer Interesse hat und Lust auf Theaterspielen, kann sich unter der Telefonnummer 04194/7564 melden. -
Ein Geburtagsständchen im Telefon
Ja, auch lyrische Gedichte hat er geschrieben, der Theoretiker des epischen Theaters, der Begründer des Berliner Ensembles. Bert Brecht wird 100 Jahre alt und deshalb ist es mehr als naheliegend, daß im Lübecker Literaturtelefon Brecht zu hören ist. Thomas Birklein liest bis 12. Februar lyrische Gedichte von "B.B." und zwar unter der Nummer 01156 für Travemünde, Eutin, Bad Oldesloe, Bad Segeberg, Ratzeburg und Neustadt. Alle anderen wählen 0451/1156. -
Uwe Herms liest, Björn Engholm moderiert
Uwe Herms, Erzähler und Lyriker, geboren 1937 in Salzwedel, erhielt mehrere Literaturpreise, lebte in den Vereinigten Staaten, in England, Rom und Peking. Sein Buch "Im Land zwischen den Meeren" von 1996 fand den Beifall der Kritik und der Leser. Die Zeit schrieb: "Was bei diesen Ortsbegehungen und Erkundungsfahrten an Empirie zusammenkam, ist aufs Merkwürdigste und Wunderbarste zu Literatur verdichtet." Die Lesung am 12. Februar, 20 Uhr, in der MuK wird von Björn Engholm moderiert. -
Singen und Spielen im Wonnemonat Mai
Im Wonnemonat Mai hat der Lübecker Sing- und Spielkreis 70. Geburtstag. Die Stadtbibliothek plant zu Ehren des bekannten Chores eine Ausstellung und sucht noch Material wie Programme, Noten, Fotos oder ähnliches. Wer dergleichen anzubieten hat, melde sich unter Tel.1224118. -
Filmtip
Den kleinen Muck als Ansprechpartner
Edgar ist knapp 20. Früher hat er im Fleischbetrieb Rouladen gerollt. Nun ist er arbeitslos und verbringt die Tage allein mit einer zahmen Ratte in seiner Mansardenwohnung. Seine Mutter, eine lebenstüchtige, aber gestreßte Frau, hilft ihm, wo sie kann. Zugang zu Edgars Phantasie - und Märchenwelt findet aber nur seine Großmutter, die ihm Schokolade schickt und seine Lieblingsspiele mit ihm spielt. Anderen Menschen gegenüber ist Edgar scheu, aber von einer naiven Gutgläubigkeit. Sein wichtigster Ansprechpartner ist der kleine Muck, den er allabendlich von seinem Fenster aus sehen kann - als Sarotti-Mohr in einer Leuchtreklame für Schokolade. Eines Tages trifft er den kleinen Muck am hellichten Tage auf der Straße. Es ist die Studentin Anne, die das Kostüm zu Werbezwecken trägt. Eine abenteuerliche Beziehung bahnt sich an. Doch dann stirbt die geliebte Großmutter, und Edgar bekommt eine neue Arbeitsstelle als Müllsortierer, wo er von den Kollegen schikaniert wird. Das hält Edgar nicht aus. Mit seiner Ratte begibt er sich auf die Reise. Karsten Laskes Film, beim Filmforum Schleswig-Holstein 1996 uraufgeführt, erzählt voller Poesie von unserer Warenwelt, unseren Müllbergen, unseremTempo und unserer Sehnsucht nach dem Anderssein. 10./11. Februar, 20 Uhr, Kommunales Kino -
Veranstaltungstip
Classic meets Jazz
Classic meets Jazz -
Briefe an die Stadtzeitungs-Redaktion
Die Lübecker Stadtzeitung freut sich über jede Zuschrift. Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe unter Wahrung des Sinns zu kürzen. Der Anspruch auf Abdruck besteht nicht. -
Süße Politrache kommt Bürger teuer zu stehen
Zu: ,,Die Sträuße waren schon gekauft''. SZ vom 3. Februar -
Völlig unverständliches Verhalten der Polizei
Zu: ,,Hansestadt weist Polizeikritik zurück''. SZ vom 3. Februar -
Finanzielle Seite der Alternative fehlt
Zu: "Zur Alternative gibt es gar keine Alternative". SZ vom 13. Januar -
OMBUDSMANN
Gerhard Burmester, 60, ist Leiter der Kanzlei des Bürgermeisters. Er arbeitet seit über 40 Jahren in der Verwaltung der Hansestadt Lübeck und hat dabei alle Ämter kennengelernt. An dieser Stelle beantwortet er für die Lübecker Stadtzeitung die Anfragen, Eingaben und Beschwerden der Bürgerinnen und Bürger. -
Pfand auf Flaschen und Dosen erheben?
Eine Anruferin hat sich erkundigt, ob es möglich ist, zur Vermeidung von Schmutz und Abfall auf Flaschen und Dosen Pfand zu erheben, so wie es in Skandinavien üblich ist. -
Verkehrsregelungen auf dem Priwall
Auf dem Priwall ist es zu Unmut wegen eines neuen Zebrastreifens in Höhe der Werftstraße gekommen. -
STICHWORT
Was ist ein Ombudsmann?
Die Bezeichnung Ombudsmann kommt aus dem Schwedischen und bezeichnet eine Person, die die Rechte der Bürger und Bürgerinnen gegenüber den Behörden wahrnimmt. In der Hansestadt Lübeck bekleidet Verwaltungsrat Gerhard Burmester diese Funktion. Sie wurde entwickelt aus dem bereits bestehenden Eingabewesen, das in der früheren Senatskanzlei im Rathaus bearbeitet wurde. -
Jetzt auch im Internet
Digitales SZ-Archiv weltweit verfügbar
Als erste Publikation in Lübeck stellt die SZ ihre Artikel jetzt weltweit zur Verfügung: Unter der Adresse http://stadtzeitung.luebeck.de ist die kommunale Wochenzeitung der Hansestadt ab sofort rund um die Uhr zu erreichen - und das nicht nur mit der jeweils aktuellen Ausgabe, sondern mit einer umfangreichen Recherche- und Suchfunktion. Diese ermöglicht den gezielten Zugriff auf alle jemals in der SZ erschienenen Artikel, amtlichen Bekanntmachungen, Ausschreibungen und Stellenanzeigen. -
Die Stadtzeitung findet bundesweites Echo
Die FR, drittgrößte überregionale Tageszeitung, beleuchtet den Lübecker Medienmarkt
Auf ihrer wöchentlichen Medienseite hat sich die Frankfurter Rundschau (FR) am vergangenen Mittwoch mit dem Erscheinen der Lübecker Stadtzeitung und den Auswirkungen auf den Lübschen Medienmarkt beschäftigt. Die FR, erste von den Alliierten nach dem Krieg im Jahre 1945 lizenzierte unabhängige Zeitung, ist eine der größten überregionalen Abonnementsblätter. Nachstehend dokumentieren wir den Artikel in einer leicht redigierten Fassung, die mit dem Autor abgestimmt wurde. -
Stimmungsvolles Winterbild aus Travemünde.
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Lübecker war einst Bürgermeister in Kotka
Lübecks Partnerstädte - Eine Serie in lockerer Folge - Teil 1: Kotka in Finnland
"Stadt des Meeres" wird Kotka genannt oder "Seestadt": Sie wurde an der Stelle gegründet, wo der Kymijoki-Fluß dem finnischen Meerbusen begegnet. Allein 478 Quadratkilometer Meer tragen zur Gesamtfläche von 750 Quadratkilometern bei. Der Kymijoki - bedeutendster Lachsfluß in Südfinnland - ist als Grenze zwischen Schweden und Rußland, des westlichen und des östlichen Einflusses, in die Geschichte eingegangen. -
Was macht Rosalinds verr(a)uchten Reiz aus?
Theatergruppe "Sucht und Co" zeigt "Alltagssüchte Horrorshow" in der Geschwister-Prenski-Schule
"Die Üblichen", verlangt die Ehefrau ganz selbstverständlich. Und ebenso selbstverständlich stellt ihr der Arzt ein Rezept für einen umfangreichen Tablettenvorrat für den Urlaub aus. "Er hat bestimmt `ne andere", flüstert das schwarze Eifersuchtsgespenst der treusorgenden Ehefrau ins Ohr, die den zu spät heimkehrenden Gatten mit dem Nudelholz empfängt. Tablettensucht, Eifersucht, zwei von vielen Süchten, die die Theatergruppe "Sucht und Co" aus Kiel in ihrer "Alltagssüchte-Horror-show" mit kurzen Sketchen und einfachen Requisiten vor ihrem Publikum in der Geschwister-Prenski-Schule aufs Tapet bringt. -
Roggenhorst: Verkauf von Haus und Holz
Das Forstamt löst Holzhof auf und veräußert Blockhütte, Bohlen und Kaminholz
Kaminholz und ein Blockhaus stehen derzeit in Roggenhorst zum Verkauf. Denn der Holzhof, der sich zwei Jahre in städtischem Besitz befunden hat, wird jetzt aufgelöst. Laut Manfred Vesper, Revierförster des Lauerholzes, hätten demnächst Investitionen getätigt werden müssen, die den Etat des Bereichs Stadtwald weit überschritten hätten. -
Stadtpflege
Unter der Lübecker Telefonnummer 12 2 7777 ist die zentrale Anlaufstelle für die Stadtpflegemaßnahmen in der Altstadt zu erreichen. Von Montag bis Freitag, 6 bis 14.30 Uhr antwortet Sachbearbeiter Matthias Kleinfeld. Außerhalb dieser Zeit steht ein Anrufbeantworter zur Verfügung. -
SPD-Fraktion zur Jugendpolitik Teil 1: Lübeck - Our house !
Ausbildung: -
Neue Umweltsenatorin: Ein ganz gewöhnlicher Wahlvorgang
Seit der Wahl von Beate Hoffmann zur neuen Umweltsenatorin hören wir manchmal besorgte Fragen: Ist das jetzt eine schwarz-grüne Koalition? Was hat euch die CDU versprochen, damit ihr die Kandidatin mitwählt, oder umgekehrt? Warum gab es keine Verständigung mit der SPD? Wieso entspricht "die Neue" -
Die Hansestadt Lübeck sucht zum 01.04.1998 für das Wasser- und Hafenbauamt
eine Wasserbauarbeiterin/einen Wasserbauarbeiter
Das Aufgabengebiet umfaßt im wesentlichen: -
Der Fachbereich Soziales sucht für den Bereich Jugendhilfe, Sozialberatungsstelle St. Lorenz Nord, eine/einen
staatlich anerkannte Diplom-Sozialpädagogin/-arbeiterin, bzw. staatlich anerkannten Diplom-Sozialpädagogen/-arbeiter (FH).
Wir suchen eine engagierte und belastungsfähige Fachkraft, die an einer intensiven Vernetzung im Stadtteil interessiert ist. Neben den Aufgaben des Allgemeinen Sozialdienstes in der Jugendhilfe führen Sie Vormundschaften und Pflegeschaften, beraten bei Trennung und Scheidung, vermitteln, begleiten und führen Hilfen zur Erziehung nach dem Kinder- und Jugendhilfegesetz durch. -
Öffentliche Ausschreibung Nr. 35
Entsorgungsbetriebe Lübeck -
Offenlegung des Liegenschaftskatasters
Das aus Anlaß der Umstellung auf Datenverarbeitungsanlagen erneuerte Liegenschaftskataster, Karten- und Buchwerk der Gemeinde Hansestadt Lübeck, Stadtteil Travemünde, bestehend aus den Gemarkungen -
Vertretungsberechtigte und Beauftragte der Lübeck und Travemünde Tourismus-Zentrale sowie Umfang der Vertretungsbefugnis
Die Angestellte Kirsten Bianco zeichnet ab sofort mit dem Namen Meier. -
Beschränkte Ausschreibung
nach öffentlichem Teilnehmerwettbewerb gem. VOB
Die Stadtwerke Lübeck schreiben den Teilnahmewettbewerb für die Herstellung von 2 Heizzentralen aus: -
Bereitschaftsdienste
Gültig vom 10. Februar bis 16. Februar 1998
Polizei-Notruf 1 10 -
Bekanntmachung
Der Innenminister und der Minister für Wirtschaft, Technologie und Verkehr des Landes Schleswig-Holstein beabsichtigen, als Straßenaufsichtsbehörde über den nachfolgenden Antrag der Hansestadt Lübeck gemäß § 8 Abs. 2 des Straßen- und Wegegesetzes (StrWG) des Landes Schleswig-Holstein in der Fassung der Bekanntmachung vom 02.04.1996 (GVOBI. Nr. 11/96, seite 413) zu entscheiden.




