Ausgabe 276 vom 13. Mai 2003
-
Freibad Schlutup öffnet mit Fest
Sonnabend baden Gäste in Schlutup nach Sanierung kostenlos
Die Bürgerinnen und Bürger Schlutups haben allen Grund zur Freude: Während in anderen Stadtteilen gefürchtet werden muß, daß Bäder schließen, wird am Sonnabend das rundum sanierte Freibad Schlutup mit einem Fest eröffnet. "Das ist ein besonderes Ereignis für Schlutup", betonte denn auch Senator Wolfgang Halbedel (CDU) bei einer Pressekonferenz. Die marode Anlage wurde nicht nur überholt, sondern hat ein Planschbecken dazu bekommen. -
Der erste Stadtplan für Kinder
Publikation des Marli-Forums weist Nachwuchs in Marli den Weg
Wo ist die nächste Pommesbude, wo gibt es Eis und wo ist eigentlich ein Bolzplatz? Antworten auf diese für Kinder zentrale Fragen gibt ein Kinderstadtplan für Marli, den das Marli-Forum mit Hilfe der Thomas-Mann-Schule und Kindern des Stadtteils herausgebracht hat. "Das ist ein tolles Beispiel guter Zusammenarbeit zwischen Schule, Kindern und der Stadt Lübeck", sagte Irene Böhme, die als Leiterin des Bereichs Jugendhilfe/Jugendamt auch zuständig ist für das Marli-Forum. -
Erste Immomeile: Stadt macht mit
Vertreter des städtischen Bereichs Hafen und Liegenschaften beantworten auf der "1. Lübecker Immomeile" am 17. und 18. Mai, jeweils 10 bis 17 Uhr, Fragen rund um den Kauf eines städtischen Baugrundstücks. An der Immomeile auf dem Gelände der Lübecker Nachrichten (Herrenholz 10 -12) nehmen neben der Hansestadt Lübeck und der Hochschulstadtteil-Entwicklungsgesellschaft weitere 65 Firmen und Kreditinstitute teil. Der Eintritt zu der Veranstaltung, die Senator Halbedel, Fachbereich Wirtschaft und Soziales am Sonnabend eröffnen wird, ist frei. -
Kita Roter Löwe feiert Zehnjähriges
Die Kita Roter Löwe hat allen Grund zum Feiern: Sie besteht seit zehn Jahren und hat ein neues Außengelände. Am Sonnabend, 17. Mai, 14 bis 17 Uhr, steigt deshalb ein großes Fest für Kinder mit Zauberer Mr. Knister. Die Umgestaltung des Außengeländes haben die Possehl-Stiftung mit 12 550 Euro, die Grundstücksgesellschaft Trave mit 1900 Euro, und die Gesellschaft zur Beförderung ge-meinnütziger Tätigkeit mit 850 Euro finanziert. Eltern halfen mit Geld, Sachspenden und mit Tatkraft. -
Diskussion zur Gesundheitsreform
Die Gesundheitsreform ist heute Abend, 13. Mai, 19 Uhr, bei einer Podiumsdiskussion im Bürgerschaftssaal des Rathauses Thema, zu der Sozialdemokraten einladen. Dr. Wolfgang Wodarg (SPD-Mitglied des Bundestages), Gunnar Schlage (AOK-Bezirksdirektor), Dr. Felix Welti (Jurist für Sozialrecht) und Dr. Michael Parbs-Dalitz (Allge-meinarzt) diskutieren über anstehende Strukturänderungen im Gesundheitswesen. -
APROPOS...
Knapp 100 Fahrräder hat der Fahrradbeauftragte der Hansestadt Lübeck, Hans-Walter Fechtel, am 4. Mai beim Stadtteilfest in Moisling versteigert und so rund 900 Euro zusammenbekommen. Beachtlich, wie wir meinen. Der Erlös aus der Versteigerung fließt zur Hälfte in die Stadtteilarbeit in Moisling und in ein Projekt in Uganda. Die übriggebliebenen Räder soll die Werkstatt Leihcycle erhalten. -
Editorial
Welche ist besser, die Nordsee oder die Ostsee? Diese Frage hat in der vergangenen Woche eine große Tageszeitung gestellt. Was für eine Frage? Eine solche stellt sich doch gar nicht. Jedenfalls nicht für unsereins!! -
Treff und Marktplatz für Kücknitz
Kirchplatz soll richtiges Zentrum werden - Umgestaltung noch in diesem Jahr?
Kücknitz könnte noch in diesem Jahr einen neugestalteten Kirchplatz bekommen. Dafür hat sich der Bauausschuß einstimmig ausgesprochen, der in seiner vergangenen Sitzung über die Finanzierung beriet. -
hinweis
Die Lübecker Stadtzeitung (SZ) freut sich über Zuschriften. Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe unter Wahrung des Sinns zu kürzen. Ein Anspruch auf Abdruck besteht nicht. -
Konsequent oder reaktionär?
Zur Bürgerschaftssitzung am 24. April
In der Bürgerschaftssitzung am 24. April hat die neue Mehrheitsfraktion ein entlarvendes Debüt gegeben: keine Vertragsverlängerung für die "Alternative", Baustopp bei der IGS Schlutup, Streichung einer Leiterinnenstelle beim Frauenbüro. Wenn das in diesem Tempo weitergeht, wird Lübeck am Ende der angelaufenen Legislaturperiode wieder in den 60er Jahren angelangt sein; andere mögen bewerten, ob sie das "konsequent" oder "reaktionär" finden. -
Lächerlich: Kampf gegen Gesamtschule
Zu IGS Schlutup: CDUstoppt Ausbau, SZ vom 29. April
Die Grundsatzdebatte zur Errichtung von Gesamtschulen wurde vor 30 Jahren, geführt. (...) Die Grundsatzfrage ist inzwischen entschieden. Weil das so ist, fehlt mir jedes Verständnis dafür, daß - ganz besonders die norddeutsche CDU und FDP - noch immer einen so erbitterten Kampf führen gegen die Gesamtschulen, obwohl sich herausgestellt hat, daß sie keinen pädagogischen Vergleich mit dem dreigliedrigen System zu scheuen brauchen und auch Hunderte von Eltern den Wunsch haben, ihre Kinder zur Gesamtschule zu schicken. CDU und FDP beschwören bei jeder Gelegenheit den Bürgerwillen und den Elternwillen, wie ist das mit ihrer praktischen Politik vereinbar? -
Schließung wäre Katastrophe
Zur drohenden Schließung des Jugendzentrums.
(Bei dem folgenden Brief handelt es sich um eine Zuschrift an den Bürgermeister, die wir im Einverständnis mit den Verfassern veröffentlichen; Anm. der Red.) -
Alternative: Grüne kritisieren CDU
In einer Mitteilung an die Presse fordert der Kreisverband der Grünen die Entscheidung der CDU, den Mietvertrag des Kulturzentrums "Alternative" auf der Wallhalbinsel nicht zu verlängern, rückgängig zu machen. Die `alternative' leiste seit 25 Jahren ehrenamtlich soziale und kulturelle Arbeit für die Hansestadt Lübeck. Die Grünen weisen zudem daraufhin, daß sich die CDUim Kommunalwahlkampf, für die Förderung des ehrenamtlichen Engagements ausgesprochen habe. -
Kurz notiert
Der Bürgermeister zieht am Mittwoch, 14. Mai, 19 Uhr, im Restaurant Lachswehr, Lachswehrallee 39, nach der Hälfte seiner Amtszeit Bilanz. Projekte, die innerhalb der vergangenen drei Jahre auf den Weg gebracht wurden, werden zur Diskussion gestellt. Die SPD Holstentor Süd lädt zu der Veranstaltung ein. -
Zahl der Betriebe in Lübeck steigt an
Wie die Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH mitteilt, ist die Zahl Lübecker Unternehmen im vergangenen Jahr um 241 gestiegen. Im Jahr 2002 habe es 1839 neue Gewerbeanmeldungen gegeben. Obgleich der Anstieg im Vergleich zu den Vorjahren geringer ausfällt, wertet die Wirtschaftsförderung diese Zahlen als Erfolg: "Auch wenn die Unternehmenszuwächse aus den Jahren 2000 (323) und 2001 (271) nicht ganz erreicht werden konnten, ist dies, vor allem unter der Berücksichtigung der aktuellen wirtschaftlichen Lage, ein gutes Ergebnis", meint Björn Jacobsen, Prokurist der Wirtschaftsförderung. -
Das Koki zeigt Europa und Fernost
Das Koki zeigt nach dem Dogma-Film "Das Fest" von Thomas Vinterberg (Dänemark 1998) am 13./14. 5. die "Osaka Story" von Jun Ichikawa (Japan 1999) am 15. 5, die Naturdokumentation "Elsewhere" von Nikolaus Geyr-halter (Österreich 2001), 16.-18. 5. und die Komödie "Bungalow" von Ulrich Köhler (Deutschland 2002) am 20./ 21.5.. Der Kinderfilm am 16. 5. ist "Animal Farm" (ab 10 Jahre). -
Jens-Lesung Im Audienzsaal
Förderverein Buddenbrookhaus und Deutsche Thomas-Mann-Gesellschaft verpflichten Inge und Walter Jens in den Audienzsaal: Am 20. Mai, 19 Uhr lesen sie aus ihrer Biografie "Frau Thomas Mann. Das Leben der Katharina Pringsheim". Der Eintritt beträgt 8 (ermäßigt) 5 Euro. -
Kaiserschmarrn und Rosenkavaliere
Einen Wiener Abend "Kaiserschmarrn und Rosenkavaliere" bietet das Dülfer am 20. Mai um 19 Uhr: Heidi Züger, Andreas Hutzel, Steffen Kubach, Neven Nöthig, Didier von Orlowsky, Ludwig Pflanz lassen in Kunst und Denken u. a. von Hofmannsthal, Schnitzler, Mahler, Schönberg blicken. -
Internationaler Museumstag
Der kommende Sonntag, 18. Mai, ist Internationaler Museumstag, an dem sich auch die Lübecker Sammlungen beteiligen. Zunächst ist der Eintritt in allen Häusern, inklusive Holstentor, an diesem Tag frei. Und es gibt Führungen: Um 10.30 Uhr durch die Ausstellungen der Völkerkundesammlung mit Brigitte Temlin, um 12 Uhr durch das St. Annen-Museum (eines der schönsten Museen Deutschlands) und am 15 Uhr durch das Behnhaus/Drägerhaus (Behnhaus: Haus der Goethezeit) - beide mit Dr. Brigitte Heise. -
kurz notiert
Einen Vortrag "Märchen und Mythen bei Günter Grass" hält Gabriele Merkes-Irro am Donnerstag, 15. Mai, um 18 Uhr im Günter Grass-Haus. -
Filmworkshop in den Media Docks
Am vergangenen Dienstag haben sich rund 100 Filmschaffende, Filmmusiker, Vertreter und Vertreterinnen von Rundfunk , Multimedia-Unternehmen, Förderinstitutionen und Ausbildungseinrichtungen zu einem Filmworkshop in den Media Docks versammelt. Bei der Veranstaltung, zu der die Landesregierung eingeladen hatte, ging es um die Stärkung der Filmkultur und der Filmwirtschaft in Schleswig-Holstein. "Uns geht es bei diesem interdisziplinären Dialog um Entwicklungschancen, um Zusammenarbeit und um Förderinstrumente", sagte Wirtschaftsminister Dr. Bernd Rohwer. Die Rahmenbedingungen seien zwar gut, es gehe jedoch darum, noch besser zusammenzuarbeiten und diese Bedingungen optimaler zu nutzen. -
Puschaddel kritisiert Verhalten der SPD
Die SPD respektiert die demokratische Entscheidung der Wählerinnen und Wähler in Lübeck nicht", kritisiert Klaus Puschaddel, CDU-Fraktionsvorsitzender, in einer Pressemitteilung. Jahrzehntelang habe die rot-grüne Mehrheit Anträge der CDU kategorisch abgelehnt und nun warne sie vor einer Politik der gewählten CDU-Mehrheit. "Die Menschen Lübecks haben durch die Wahlen eine CDU-Politik verlangt. Das ist demokratisch", heißt es in der Mitteilung weiter. -
Alternative demonstrierte
Am vergangenen Sonnabend haben Bewohner der "Alternativen" und Unterstützer des Kulturzentrums auf der Wallhalbinsel demonstriert. Sie protestierten damit gegen die Entscheidung der CDU, den Mietvertrag über Februar 2004 nicht zu verlängern. -
Der Hudekamp ist auf Trab
Ute Schenk sitzt im Rollstuhl und leitet im Hudekamp Gymnastikgruppe
"Der größte Hund im Hudekamp ist der Schweinehund", sagt Ute Schenk, lacht und erklärt damit, warum nur eine Handvoll Bewohner des Hudekamps den Weg in das Nachbarschaftsbüro gefunden hat, um Sport zu treiben. Anderswo ist das mit dem Schweinehund wohl nicht anders. Aber darum soll es nicht gehen. -
Das Europäische Jahr der Behinderten
Das Jahr 2003 ist das Europäische Jahr der Menschen mit Behinderungen (EJMB). Festgelegt hat dies der Rat der Europäischen Union, um behinderten Menschen die Möglichkeit zu eröffnen, öffentlichkeitswirksam auf sich und auf die eigenen Interessen aufmerksam zu machen. Das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung formulierte in Zusammenhang mit dem EJMB zentrale Grundsätze: Teilhabe verwirklichen, Gleichstellung durchsetzen, Selbstbestimmung ermöglichen. Die Lübecker Stadtzeitung nimmt das Europäische Jahr der Menschen mit Behinderungen zum Anlaß, um über eine Gymnastikgruppe zu berichten, die vorbildhaft diese Grundsätze lebt. -
Markt der Frauen
Plätze für Veranstaltung sind noch frei
An einem Tag im August haben Marktbeschicker keine Chance: Wenn am Sonnabend, 23. August, zum zweiten Mal Lübecks "Markt der Frauen" über die Bühne geht, ist das männliche Geschlecht nicht gefragt: Die Veranstaltung liegt ganz in Frauenhand. Marktbeschickerinnen und Vertreterinnen von Frauenverbänden, die dabei mit einem Stand dabei sein wollen, melden sich an beim Bereich Märkte der Hansestadt, unter der Rufnummer 122-71 70. -
Tag der offenen Tür im Altenpflegeheim
Mit einem Tag der offenen Tür feiert das Heiligen-Geist-Hospital den Abschluß der Sanierung. Aufgrund der historischen Bausubstanz dieses unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes waren umfangreiche Planungen und Prüfungen notwendig, um das Haus in zu einem modernen Altenpflegeheim umzugestalten. Das Altenpflegeheim verfügt jetzt über 61 Einzelzimmer und zehn Zweibettzimmer. Am Tag der offenen Tür am Mittwoch, 14. Mai, 11 bis 16 Uhr, wird zugleich der neue Mehrzwecksaal des Altenpflegeheims eingeweiht. Lübecks Sozialsenator Wolfgang Halbedel (CDU) wird die Veranstaltung eröffnen (11 Uhr), das Shanty-Quartett Peckelhoff begleitet sie musikalisch. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Altenpflegeheimes führen Interessierte durch das Haus. -
Mit dem Rollstuhl ins Theater
Rollstuhlfahrer haben im Großen Haus des Theaters nun beste Sicht. Mußten sie bislang mit dem Fahrstuhl in den ersten Stock fahren und sich dort mit einem seitlichen Platz begnügen, der mehr schlechte als rechte Sicht bedeutete, können sie nun dank eines Rollstuhltransporters vom Parkett aus das Bühnengeschehen verfolgen. Seit Anfang Mai steht das Gerät, das sich samt Rollstuhl Stufe für Stufe die Treppe im Foyer hinaufarbeitet, zur Verfügung. Finanziert hat den 6100 Euro teuren Rollstuhltransporter der Deutsche Verband Frau und Kultur auf Vorschlag des Seniorenbeirats. "Wir sind glücklich über die Anschaffung", sagte die Heike Riege, stellvertretende Vorsitzende des Vereins. Das Gerät ermögliche Behinderten die Teilnahme am kulturellen Leben. -
Mit Tüte entsorgen
Hundekot: Bußgeld muß nicht sein
Wie berichtet, achtet der neue Ordnungsdienst der Hansestadt Lübeck seit kurzem auf die Einhaltung von Vorschriften, unter anderem darauf, daß Hundehalter die Hinterlassenschaften ihrer Vierbeiner entfernen. Die Entsorgungsbetriebe der Hansestadt Lübeck weisen deshalb noch einmal darauf hin, daß es einfach ist, Lübeck sauber zu halten: mit einem kostenlosen Beutel aus einer der "Clean-Rex-Spenderboxen" kann der Haufen aufgenommen und entsorgt werden. -
Markt der Frauen
Plätze für Veranstaltung sind noch frei
In Kücknitz gibt es seit der vergangenen Woche ein Erzähl-Café für Jugendliche und Senioren. Jeden Donnerstag, 15 bis 18 Uhr, haben Jung und Alt nun in der Solmitzstraße 26 die Gelegenheit, miteinander zu reden und Verständnis für einander zu entwickeln. Der Verein für Arbeits- und Beteiligungsprojekte initiierte das Café zusammen mit dem Kinder- und Jugendzentrum Kücknitz. Hintergrund sind Überfälle im Frühjahr, die ältere Mitbürger verunsichert und ein Mißtrauen gegenüber Jugendlichen geschürt haben. Das Erzähl-Café soll die Kommunikation zwischen den Generationen verbessern. -
Kunst-Stücke
Veranstaltung im Günter Grass-Haus
Einmal im Monat wird mit einem Vortrag die Möglichkeit geboten, sich vertiefend mit einzelnen Werken der beiden Ausstellungen des Günter Grass-Hauses, Glockengießerstraße 21, auseinanderzusetzen. Am Beispiel der künstlerischen Arbeiten von Günter Grass werden Funktionen und unterschiedliche Abstraktionsgrade erläutert und zeichnerische Mittel und deren Wirkung analysiert. -
Bürgermeister ruft zu Spenden auf
Hanse-Tour Sonnenschein zugunsten chronisch kranker Kinder
Bürgermeister Bernd Saxe ruft dazu auf, die Hanse-Tour "Sonnenschein" mit Geld und Sach-spenden zu unterstützen. Auf Initiative der Kinder- und Jugendklinik der UniversitätRostock wird die Hanse-Tour Sonnenschein rund 100 Teilnehmer vom 25. Juli bis zum 9. August rund um die Ostsee führen. Dabei werden Spenden aus Deutschland, Dänemark, Schweden und Finnland an Kindereinrichtungen in Estland, Lettland, Litauen, im Kalinin-grader Gebiet und Polen übergeben. -
Wer hilft Umwelt in Schweden oder Polen?
Jugendliche, die Lust haben, sich für den Urwald in Nordschweden zu engagieren oder die sich für Bio-Piraterie in Polen interessieren, können sich bis Ende Mai bei der B.Y.Co. (Baltic Youth Cooperation) bewerben. Die Organisation, die aus 15 Gruppen in acht Ostseeländern und Bulgarien besteht, vermittelt entsprechende Stellen. Das freiwillige Jahr beginnt im September. -
Kurz notiert
Bücherspenden sucht das Kinder- und Jugendhaus Röhre, das zum Mengstraßenfest am 15. Juni einen Bücherflohmarkt organisiert. Einnahmen aus der Aktion sollen pädagogischen Angeboten zugute kommen. Wer spenden möchte, kann täglich, 10 bis 13 Uhr, in der Mengstraße 35 Bücher abgeben. -
Freiwillige Leistungen - wichtig für lebenswertes Gemeinwesen
V.i.S.d.P: Peter Reinhardt
Die neue Mehrheitsfraktion will bei der Sanierung und Konsolidierung des Lübecker Haushaltes offenbar andere Schwerpunkte setzen. Der Bürger- meister wurde in der letzten Bürgerschaftssitzung aufgefordert, bei der Aufstellung des Nachtragshaushaltes alle freiwilligen Leistungen auf den Prüfstand zu stellen und weitere Aufgaben an Dritte zu übertragen. -
Wohnen im Alter: Mehr Wohnungen mit Service für mittlere Einkommen
V.i.S.d.P.: Klaus Puschaddel
Schon heute hat Lübeck ca. 60 000 Einwohner, die das 60. Lebensjahr überschritten haben. Um diesen Menschen ein eigenständiges Wohnen im Alter zu ermöglichen, bedarf es entsprechender Wohn- und Hilfsangebote. Unser Eindruck ist, dass es ein gutes Angebot der Senioren-Residenzen für höhere Einkommensschichten gibt. Ebenfalls werden für die Bezieher kleinerer Einkommen gute Angebote an "Betreuten Wohnungen" im geförderten Wohnungsbau vorgehalten. Eine Versorgungslücke zeigt sich für Menschen der Mittelschicht, also der sogenannten "Normalverdiener". Ihr Einkommen ist für den geförderten Wohnungsbau zu hoch und reicht nicht für die "gehobene" Preisklasse der Senioren-Residenzen nicht aus. Somit ist eine große Zahl älterer Menschen in der Versorgung nicht abgesichert bzw. ohne echte Perspektiven. -
Unterstützung für kongolesische MitbürgerInnen
V.i.S.d.P.: Carl Howe
Zur letzten Bürgerschaftssitzung brachte unsere Fraktion einen Antrag auf Gewährung des Bleiberechtes für kongolesische MitbürgerInnen ein. Darin forderten wir, dass den Betroffenen aufgrund der huma- nitären und politischen Lage im Kongo ein Bleiberecht gewährt wird. Der Hintergrund des Antrages ist die drohende Abschiebung von vier Menschen, die von der Ausländerbehörde kurzfristig zur Ausreise aufgefordert wurden. Dabei handelt es sich um ein Ehepaar, das schon seit 12 bzw. 9 Jahren in Lübeck lebt. -
FDP-Antrag: Mehr Transparenz bei städtischen Notaraufträgen!
V.i.S.d.P: Thomas Schalies
Obwohl in Lübeck laut Branchenfernsprechbuch rund 75 Notare tätig sind, ist bereits seit Jahren festzustellen, dass sich die Erteilung von (zumeist lukrativen) Beurkundungsaufträgen durch die Stadt oder deren Gesellschaften in wesentlichen Bereichen auf einige wenige Notariate konzentriert. Besonders bedenklich ist dies sicher dann, wenn es sich bei den so Begünstigten um (ehemalige) Mitglieder der Bürgerschaft, ihrer Ausschüsse oder von Aufsichtsräten städtischer Gesellschaften handelt, da sich hier der Verdacht der Ausnutzung der jeweiligen Positionen für eigene wirtschaftliche Zwecke geradezu aufdrängt. Aber auch sonst sind wir der Ansicht, dass die Stadt und ihre Unternehmen alles vermeiden sollten, was den Anschein bestehender "Seilschaften" erwecken könnte. -
Wir suchen für unseren Fachbereich Kultur, Bereich Jugendhilfe - Jugendamt-, Sachgebiet Pflegekinder- und Adoptionsstell
Diplom-Sozialpädagogin / -arbeiterin (FH)
mit staatlicher Anerkennung. -
AMTLICHE BEKANNTMACHUNG
Landschaftsplanung der Hansestadt Lübeck
hier: Bekanntmachung der öffentlichen Auslegung des Entwurfes des "Landschaftsplanes (LP) der Hansestadt Lübeck" gem. § 6 Abs. 2 Landesnaturschutzgesetz (LNatSchG) und § 6 Abs. 3 Landesverordnung über Inhalte und Verfahren der örtlichen Landschaftsplanung (Landschaftsplan-VO). -
Öffentliche Ausschreibung Nr. 154
Die Entsorgungsbetriebe Lübeck -
AMTLICHE BEKANNTMACHUNG
Bauleitplanung der Hansestadt Lübeck
hier: Öffentliche Unterrichtung und Erörterung der allgemeinen Ziele und Zwecke der Planung zur Beteiligung der Bürger nach § 3 (1) Satz 1 BauGB für den Bebauungsplan 25.51.02 - Schule Lauerholz - im




