Ausgabe 018 vom 31. März 1998
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Bürger sollen diesmal mitreisen
Der 18. Hansetag der Neuzeit findet vom 11. bis 14. Juni in Visby statt
Mit der Hanse in die Zukunft" - das ist das Motto des 18. Hansetages, der vom 11. bis 14. Juni in Visby auf der schwedischen Insel Gotland stattfindet. Eröffnen wird ihn der Vorsitzende des Bundes, Lübecks Bürgermeister Michael Bouteiller, in Anwesenheit von Königin Silvia. In diesem Jahr wird es beim Hansetag zum ersten Mal ein Jugendforum geben mit Jugendlichen aus den beteiligten Städten. -
Zahl der Autos steigt
Fast 120 000 Fahrzeuge in Lübeck
Der Kraftfahrzeugbestand in der Hansestadt nimmt von Jahr zu Jahr zu. Mit Stichtag 1. Januar 1998 waren in der Hansestadt 119 385 Fahrzeuge ein-schließlich Anhänger registriert. Vor zwölf Monaten waren es noch 118 216. Damit sind innerhalb des vergangenen Jahres 1167 Fahrzeuge hinzugekommen. Das entspricht einer Zunahme von einem Prozent. -
Tafelwasser aus Travebrunnen
Neben Rotspon und Marzipan gibt es jetzt eine weitere Spezialität der Hansestadt: Lübecker Tafelwasser heißt das neueste Produkt - ein Abkömmling der strikt produktorientierten Verwaltungsreform der Hansestadt Lübeck. -
Editorial
hcibualgnU: 211 etieS fua neseleg 31 .rN legeipS ned eiS nebaH. "Schreibt doch nicht so komplizierte und verschlüsselte Editorials", haben uns diverse Leserinnen und Leser aufgefordert. "Das versteht doch kein Mensch." Kompliziert? Verschlüsselt? Also ehrlich, wir sind pikiert. Zugegeben, wir schreiben kein Trap-Deutsch wie ,,Ich habe fertig'' oder so. Doch geben wir uns größte Mühe um eine klare und deutliche Sprache. Manchem ist sie bekanntlich schon zu klar und deutlich. -
Wohnquartier im Aufwind
Die Stadt gestaltet gemeinsam mit den Bewohnern den Hudekamp
Durch umfassende bauliche und soziale Maßnahmen soll das Wohnquartier Hudekamp attraktiver Wohn- und Lebensraum werden. Gemeinsame Akteure der Quartierserneuerung sind die Wohnungseigentümerinnen "Neue Lübecker Norddeutsche Baugenossenschaft" und die "Hamburger Pogadl", das Wohnungsbauministerium Kiel, die Possehl-Stiftung, die Hansestadt Lübeck sowie die Bewohner selbst. -
Es grünt so grün am Schrangen
Der Bereich Stadtgrün pflanzt fünf Linden-Sitzbänke folgen später
Das "Projekt Schrangen" wird nach den Osterfeiertagen schrittweise umgesetzt. Unter dieser Bezeichnung versteht der Bereich Stadtgrün eine Reihe von Maßnahmen, die den Platz im Zentrum der Altstadt beleben sollen. Zunächst werden fünf Linden gepflanzt. Die Abstimmung mit dem Bausenator und mit der Feuerwehr sei bereits erfolgt, teilte Bereichsleiter Heinz Hahne Ende vergangener Woche mit. Ebenso sei sichergestellt, daß durch diese Pflanzaktion keine Leitungen beschädigt werden können. Wenn die Bäume gepflanzt sind, sollen in einem zweiten Schritt mehrere Bänke als Ruheoasen aufgestellt werden. Im Zuge der Änderungen werden auch die Abstellmöglichkeiten für Fahrräder verändert. Eine weitere Maßnahme sieht vor, Spielmöglichkeiten für Jugendliche zu schaffen. Diese sollen an der Gestaltung beteiligt werden. Dafür sind zur Zeit noch Feinabstimmungen zwischen allen Beteiligten notwendig. "Die Belebung des Schrangens tut dem Platz sicher gut", zeigt sich Hahne optimistisch. Eingebunden in das umfangreiche "Projekt Schrangen" ist auch das Lübeck-Managment. -
Hansestadt erstmals bei Ausbildungsmesse dabei
"Karriere mit Lehre", abgekürzt KA-MI-LE 1998, heißt eine Ausbildungsmesse von Arbeitsamt und Industrie- und Handelskammer (IHK), die von Dienstag, 21. April, bis Freitag, 24. April, im IHK-Bildungszentrum, Guerickestraße 6 bis 8, stattfindet. Zum ersten Mal ist auch die Hansestadt auf dieser Messe vertreten, und zwar mit den Bereichen Stadtwald, Feuerwehr, Verwaltung und Entsorgungsbetriebe. Auszubildende und Ausbilder informieren während der vier Tage zusammen mit Ausbildungs- und Berufsberatern über Zukunft und Chancen in verschiedenen Berufen. Diesmal geht es um die Bereiche Büro, Gartenbau, Handel, Elektro, Metall, Hotel- und Gaststättengewerbe, Kfz-Handel und Informationstechnik. Geöffnet ist die Messe am Dienstag und Donnerstag von 8 bis 15 Uhr, am Mittwoch von 8 bis 18 Uhr und am Freitag von 8 bis 13 Uhr. Anmeldungen für Gruppen nur telefonisch unter der Rufnummer (0451) 58 82 91. -
Unterlagen zum Thema Volksfest gesucht
n Das Lübecker Volks- und Erinnerungsfest, das vom 26. Juni bis 19. Juli stattfindet, wird in diesem Jahr zum 150. Mal gefeiert. Aus diesem Anlaß soll eine Ausstellung zusammengestellt werden, für die noch alte Unterlagen, Fotos, Postkarten oder andere Dokumente über das Fest von den Anfängen im Jahr 1848 bis heute gesucht werden. Wer Unterlagen zur Verfügung stellen kann, soll sich an die TBF Presseagentur GmbH, Postfach 11 11 40, 23521 Lübeck, wenden. -
LÜBECK STATISTIsch
Lübeck verfügt über eine große Anzahl von Sportanlagen. Der Bereich Statistik hat für das Jahr 1997 interessante Zahlen zusammengestellt, die im Band "Stadtteilprofile" veröffentlicht worden sind. Danach gibt es im Stadtgebiet allein 14 Sporthallen - davon zehn städtische - und 34 Sportplätze, von denen sich wiederum 24 in städtischer Hand befinden. Verteilt auf die zehn Stadtteile Innenstadt, St. Jürgen, Moisling, Buntekuh, St. Lorenz S., St. Lorenz Nord, St. Gertrud, Schlutup, Kücknitz und Travemünde gibt es in der Hansestadt 55 Turnhallen; die meisten (11) befinden sich in St. Lorenz Nord und im Stadtteil Innenstadt (10). Dazu kommen weitere14 Gymnastikräume, die allerdings nur in sieben Stadtteilen zu finden sind; in Buntekuh, Schlutup und Travemünde gibt es keine. -
Fragebogenaktion zu Übergewicht bei Kindern
Der Bereich Gesundheitsamt führt eine Fragebogenaktion zum Thema "Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen" durch. Im Zuge der Einschulungsuntersuchung für den Schuljahrgang1998/99, die noch bis Juni läuft, werden die Eltern der Erstkläßler um Teilnahme an der Aktion gebeten. "Das Übergewicht im Kindes- und Jugendalter ist in Deutschland zunehmend ein medizinisches Problem", berichtet Dr. Hartmut Stöven vom jugend- und schulärztlichen Dienst. Eine Ursache dafür sei die Tatsache, daß es bisher nur ganz wenige wirklich überzeugende Therapieangebote gäbe. -
"Lübeck gönnt man sich"
100 Sekretärinnen aus dem Hamburger Umland besuchten am Wochenende Lübeck. Unter dem Motto "Hamburg muß sein, und Lübeck gönnt man sich" informierten sie sich bei Tourismusdirektor Johann W. Wagner über die vielfältigen Möglichkeiten im Kongreßbereich. Mit Erfahrungen, die sie hier gesammelt haben, sollen die Frauen nun konkrete Vorschläge für ihre Unternehmen erarbeiten. -
Korrektur
In Ausgabe 17 der Stadtzeitung vom 24. März hat der Fehlerteufel zugeschlagen. Dadurch wurde der Name von Bürgermeister Michael Bouteiller (das ist die korrekte Schreibweise) ebenso verdreht wie der von Wirtschaftsenator Gerd Rischau (so ist es richtig). -
Kommunalwahl 1998, Umland: Harmonie in Groß Grönau
Entscheidungen werden von allen Parteien getragen
Fast alle Beschlüsse in den vergangenen vier Jahren wurden einstimmig gefaßt. Daran wird sich auch nach dieser Kommunalwahl nichts ändern", unterstreicht Hans-Georg Weißkichel (CDU), der am 21. April zum Bürgermeister der Gemeinde gewählt werden wird. Weißkichels Erklärung für diese eher ungewöhnliche Allianz:"In Groß Grönau gibt es eine menschliche Harmonie. Politische Mehrheiten mußten nicht ausgespielt werden." Dies gilt sogar bei Reizthemen wie den Bau der A 20 oder den Fluglärm durch den Flughafen Blankensee, wie Weißkichel betont. -
Kommunalwahl 1998, Umland:
Sozialdemokraten in Stormarn vorn
Im Kreis Stormarn haben die Sozialdemokraten auf ganzer Linie gesiegt - sowohl im Kreis, als auch in den Städten. Die Grünen mußten wie fast über- all im Land Verluste hinnehmen. Auch die Christdemokraten legten leicht zu. -
Kommunalwahl 1998, Umland:
"Ratekau hat gute Chancen"
Die Ratekauer haben bei der Kommunalwahl sehr differenziert abgestimmt: Während in der Gemeindevertretung die SPD mit 12 Sitzen (CDU: 11, Grüne: 1) künftig die absolute Mehrheit hat, gewann bei der Bürgermeisterwahl der zwar parteilose, aber von der CDU unterstützte Kandidat Peter Brückel. Für den 54jährigen ist das kein Problem: "Durch die Direktwahl habe ich einen großen Rückhalt in der Bevölkerung. Das müssen die Parteien akzeptieren. Ich jedenfalls werbe für eine konstruktive Zusammenarbeit. Ich will keine Parteipolitik, sondern gemeinsames Handeln zum Wohle der Gemeinde." Ein erstes Gespräch mit der SPD hat vergangene Woche bereits stattgefunden. "Die Unterstützung meiner Person durch die SPD wird kein Problem", ist sich Brückel bereits sicher. -
Schulz optimistisch
Bürgermeister-Stichwahl in Stockelsdorf
Die Kommunalwahl in Stockelsdorf (Wahlbeteiligung: 66,45 Prozent) ist noch nicht zu Ende: Um das Amt des Bürgermeisters wird es am Sonntag, 19. April, eine Stichwahl geben. Am Wahlabend lag zwar Klaus-Dieter Schulz (CDU), Bereichsleiter für Schule und Sport bei der Hansestadt Lübeck, vorn (32,42 Prozent), aber sein Vorsprung reichte nicht aus, um auf dem Chefsessel in Stockelsdorf Platz zu nehmen. Seine ärgste Konkurrentin: die unabhängige Kandidatin Brigitte Rahlf, die 28,56 Prozent der Stimmen auf sich vereinigen konnte. Seine Chancen, im zweiten Anlauf Bürgermeister zu werden, beurteilt Schulz recht gut: "Das Ergebnis ist ein gutes Polster. Aber natürlich muß ich noch ein bißchen was tun." -
Krummesse: SPD mit FWK
Die Bürgermeisterwahl wird die erste Nagelprobe
In der südlichen Nachbargemeinde Krummesse - ein Drittel lübsch, zwei Drittel lauenburgisch - lag die Wahlbeteiligung bei der Kommunalwahl 1998 mit 81,5 Prozent erstaunlich hoch. SPD, CDU und KBI mußten im Vergleich zur Wahl vor vier Jahren leichte Verluste hinnehmen. Gewinner der Kommunalwahl ist die Freie Wählergemeinschaft Krummesse (FWK), die drei Sitze in der neuen Gemeindevertretung für sich erringen konnte. -
Ausstellungen
"Arbeit im Hochofenwerk - Leben in der Werkskolonie" Geschichtswerkstatt Herrenwyk -
Mittwoch, 1. April
Theater -
Donnerstag, 2. April
Theater -
Freitag, 3. April
Theater -
Sonnabend, 4. April
Theater -
Sonntag, 5. April
Theater -
Montag, 6. April
Musik -
Dienstag, 7. April
Theater -
GEIST-REICH
mit und von Jonas Geist -
Spekulationen sind zu Ende
Bereich Archäologie gibt "Die Baugeschichte des Heiligen-Geist-Hospitals" heraus
25 Jahre Forschungsarbeit zur "Baugeschichte des Heiligen-Geist-Hospitals zu Lübeck", von der Gründung vor 1227 bis zur Sanierung in den Jahren 1973 bis 1975, sind jetzt greifbar: Rund 300 Seiten stark ist das Buch von Dr. Karl Bernhard Kruse, das am Freitag der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Es enthält zudem einen archäologischen Beitrag von Günter Fehring und Zeichnungen, die die einzelnen Bauphasen rekonstruieren. Herausgeber ist Dr. Manfred Gläser, Bereichsleiter Archäologie der Hansestadt. -
Musik und scharfes Gulasch
Brahms-Festival findet zum siebten Mal in Lübeck statt
Von Sonnabend, 2. Mai, bis Sonntag, 10. Mai, findet zum siebten Mal das Brahms-Festival Lübeck statt. Im großen Konzertsaal präsentieren renommierte Solisten der Musikhochschule ein abwechslungsreiches Konzertprogramm. -
Günter Grass erhält Fritz-Bauer-Preis
Der Schriftsteller Günter Grass erhält den Fritz-Bauer-Preis der Humanistischen Union. Die älteste deutsche Bürgerrechtsorganisation würdigt damit Grass' "unermüdliche politische Einmischung für des Menschen Recht". Dies sei ein Stück Geschichte der Bundesrepublik. Der Preis wird dem Schriftsteller am Freitag, 24. April, 11 Uhr, im Audienzsaal des Lübecker Rathauses überreicht. Der Fritz-Bauer-Preis ist nach dem jüdischen Emigranten und späteren hessischen Generalstaatsanwalt benannt, einem der großen Strafrechtsreformer der Bundesrepublik. Mit dem Preis ausgezeichnet wurde unter anderen auch Gustav Heinemann. -
Theaterporträts: Vielseitiger Sänger
Der Bassbariton Mark Schnaible
In dieser Rubrik stellen wir ab heute jede Woche ein Mitglied des Ensembles am Lübecker Theater vor. Den Anfang macht der Bassbariton Mark Schnaible. -
Filmtip
Die Sprungdeckeluhr
Der Film "Die Sprungdeckeluhr" spielt im Jahr 1933, als die Nazis in Deutschland mit Terrormethoden ihre Macht ausbauten. -
Briefe an die Stadtzeitungs-Redaktion
Die Lübecker Stadtzeitung freut sich über jede Zuschrift. Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe unter Wahrung des Sinns zu kürzen. Der Anspruch auf Abdruck besteht nicht. -
Lübecker Wähler haben Schulden-Politik bestätigt
Zu: "Die Zeichen stehen auf rot-grün". SZ vom 24. März -
CDU hat nur "normalen" Level erreicht
Zu: "Die Zeichen stehen auf rot-grün". SZ vom 24. März -
Perspektive kann nur rot-grün heißen
Zu: "Die Zeichen stehen auf rot-grün". SZ vom 24. März -
Zu geizig für die Astra-Miete?
Zu: "Editorial". SZ vom 17. März -
Wat is dat mol scheun in Lübeck!
Nee ok, wat is dat dit Johr so scheun in Lübeck! De Blomen bleut all so lang un staatsch, - mien Opa seggt, noch nie nich wör dat soscheun in dit Johrhunnert! Un dat will wat heten. - He wet dat!! - Överall de Krokussen un dat WIR-Gefäul! De Reporters fragt mi nich wat ick woll gegen den Börgermeister vörtobringen heff, un wat ick woll de Stadtzeitung för got holen do! Un de Boutellier ward nich mier up sien gepanzertes Fohrrad beschoten! Överall is je woll Freeden anseggt wiel wi doch all in Fröhjohrsgefäul schwelgen doht! Un worüm dat allns? Wiel all Lütt un Grot dat insehn hefft wat de Stadtzeitung för een strammes Kind vun unsen Börgermester is! -
Stadtzeitung ist wichtige Ergänzung
Ich halte die Stadtzeitung für eine gute und wichtige Ergänzung zu den LN. Diese Tageszeitung hat ein Monopol. Ist doch klar, daß diese Stellung ausgenutzt wird. -
Keine Zeit mit "kleinem Terrier SZ" verplempern
Zu: "Kaufen oder totschlagen geht nicht". Leserbrief vom 10. März -
OMBUDSMANN
Gerhard Burmester, 60, ist Leiter der Kanzlei des Bürgermeisters. Er arbeitet seit über 40 Jahren in der Verwaltung der Hansestadt Lübeck und hat dabei alle Ämter kennengelernt. An dieser Stelle beantwortet er für die Lübecker Stadtzeitung die Anfragen, Eingaben und Beschwerden der Bürgerinnen und Bürger. -
Neue Gesprächsrunde mit EU- Bürgern
Neue Kontakte zwischen dem Ombudsmann und den in Lübeck wohnenden nicht-deutschen EU-Bürgerinnen und Bürgern haben sich jetzt durch den Empfang beim Bürgermeister anläßlich des Kommunalwahlrechts (die SZ berichtete) ergeben. -
Brachfläche bislang völlig ungepflegt
Eine Anliegerin aus der Mozartstraße hatte vor kurzem darauf hingewiesen, daß ein an der Ecke Ziegelstraße/Mozartstraße liegendes Brachgrundstück völlig ungepflegt sei. -
STICHWORT
Was ist ein Ombudsmann?
Die Bezeichnung kommt aus dem Schwedischen und bezeichnet eine Person, die die Rechte der BürgerInnen gegenüber den Behörden wahrnimmt. -
,,Klarer Wählerauftrag für rot-grün''
Bürgermeister Bouteiller verlangt ehrliche Politik und ernsthaftes Bemühen um die Demokratie
Lübecks Bürgermeister Michael Bouteiller sieht in einer ersten Analyse der Kommunalwahlergebnisse einen klaren Auftrag der Wähler für eine rot-grüne Politik in der Hansestadt. -
SPD-Wählerstimmen
Die Tabelle zeigt, daß sich das SPD-Wählerreservoir im Langzeitvergleich unterschiedlich stark rückentwickelt hat. Bei den Verlusten seit 1990 traf es die Lübecker SPD mit 8835 verlorenen Stimmen aber weit weniger stark als Kiel, das 13 309 Wähler seit 1990 einbüßte. Die SPD in Neumünster hat die geringsten Verluste -
Farben und Fahnen
Erinnerung an demokratische Tradition
Die Ratsversammlung in Lübeck hat am 29. März 1848 beschlossen, die Farben schwarz, rot, gold anzunehmen. Die Versammlung kam damit dem Beschluß der deutschen Bundesversammlung nach. -
Am Himmel hoch
Drachenfest am Strand von Travemünde
Am ersten Aprilwochenende wird der Himmel über Travemünde ganz bunt werden. Wenn das Wetter es zuläßt, werden am Sonnabend, 4. April, und Sonntag, 5. April, jeweils von 10 bis 18 Uhr, mehr als 500 Drachen über dem Ostseeheilbad aufsteigen. Mehr als 25 000 Besucher werden erwartet. -
Kurz notiert
Ein Malprojekt für 11- bis 14jährige findet in der zweiten Ferienwoche, 6. bis 9. April, im Jugendzentrum Burgtor, Große Burgstraße 2, statt. Es werden Werke alter Meister kopiert. Anmeldungen unter Telefon 12 251 48. -
Mobbing: Seminar soll Hilfe bieten
Mobbing geschieht massenhaft und kann jede Frau treffen", schreibt die BIFF in einer Einladung zu einem Wochenendseminar für Betroffene. Frauen, denen am Arbeitsplatz übel mitgespielt wird, sollen in diesem Seminar Handlungsmöglichkeiten erarbeiten durch Gespräche, Rollenspiele, Kommunikations- und Entspannungsübungen. -
Stadtpflege
Unter der Lübecker Telefonnummer 12 2 77 77 ist die zentrale Anlaufstelle für die Stadtpflegemaßnahmen in der Altstadt zu erreichen. Montag bis Freitag, 6 bis 14.30 Uhr, antwortet Sachbearbeiter Matthias Kleinfeldt. Außerhalb dieser Zeit steht ein Anrufbeantworter zur Verfügung. -
Verwaltungsreform
Teil 5: Fachbereich Soziales
Der Fachbereich Soziales, der mit mehr als 2.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zugleich den personell größten der Stadtverwaltung darstellt, vereint unter seinem Dach ein breitgefächertes Aufgabenspektrum. Dies spiegelt sich wider in der für den Fachbereich im Haushaltsbuch festgelegten Zielsetzung. -
Mehr Frauen in Politik und Wirtschaft
Die Emanzipation aller Menschen ist eines der wichtigsten Ziele sozialdemokratischer Politik. Es ist für uns deshalb nicht hinnehmbar, daß Frauen in unserem Land weiterhin schlechtere Bedingungen haben und Gewalt und Diskriminierung ausgesetzt sind. -
Verlieren von Wahlen gehört dazu
Von Siegfried Schröder
Die Grünen haben die Kommunalwahl verloren, sie sind also inzwischen eine "normale" Partei geworden, das Verlieren von Wahlen gehört dazu. Erst einmal das Gute im Schlechten zu suchen, gehört ebenfalls dazu: Die Neonazis konnten aus der Bürgerschaft heraus gehalten werden, keine Partei konnte die absolute Mehrheit erringen und die Grünen in Lübeck haben "nur" ein Mandat verloren. -
Amtliche Bekanntmachung
Stadtwerke Lübeck
Kostentabellen (gültig ab 1.4.1998) -
Amtliche Bekanntmachung
Bauleitplanung der Hansestadt Lübeck
hier: Öffentliche Unterrichtung und Erörterung der allgemeinen Ziele und Zwecke der Planung zur Beteiligung der Bürger nach § 3 (1) Satz 1 Bau GB für den Bebauungsplan 23.21.00 - Medenbreite - -
Sozialarbeiter/Sozialpädagoge (FH) für die Jugendarbeit beim Kinder- und Jugendhaus Röhre
Bei der Hansestadt Lübeck ist für das Jugendamt zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende Planstelle zu besetzen:




