Ausgabe 339 vom 03. August 2004
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Ansicht Lübecks wird versteigert
Hansestadt übergab Ölgemälde an Eigentümer - Versteigerung bei Sotheby's
65 Jahre zählte das Ölgemälde "Markt mit Rathaus und Marienkirche" des niederländischen Malers Cornelis Springer zum Bestand der Hansestadt Lübeck. Nun hat sich die Hansestadt von der aus dem Jahr 1870 stammenden Ansicht getrennt und das Bild seinem rechtmäßigen Eigentümer übergeben. Die Hansestadt kam damit einem Gesuch nach Rückgabe - im Fachjargon der Kunsthistoriker Restitution - nach. Im November soll das Kunstwerk, das vor wenigen Tagen ausgehändigt wurde, bei Sotheby's in London versteigert werden. -
Mädchen und Jungs möbeln Badestelle auf
Teilnehmer eines internationalen Workcamps arbeiteten am Kleinen See
Mit einem kleinen Fest haben Kinder, Jugendliche, Eltern und Sponsoren am vergangenen Freitag die Erneuerungsarbeiten an der Badestelle Kleiner See gefeiert. Gleich zwei Projekte brachten die Badestelle nach vorn: ein Workcamp des Internationalen Jugendgemeinschaftsdienstes (IJGD) und ein gemeinsames Beteiligungsprojekt der Hansestadt Lübeck und des Landes Schleswig-Holstein. -
Kiel siegt bei Rotspon-Regatta
Kiel hat mit Bürgermeister Ronald Klein-Knott an der Pinne am vergangenen Dienstag die "erste Rotspon-Regatta der Neuzeit" gewonnen und damit eine Sechs-Liter-Flasche Rotspon. Bürgermeister und Gastgeber Bernd Saxe unterlag ihm im Matchrace-Finale auf 5,5mR-Booten, nachdem beide bis dahin ungeschlagen waren. Klaus-Dieter Schulz, Bürgermeister Eutins und ehemaliger Leiter des Bereichs Schule und Sport der Hansestadt Lübeck, belegte den dritten Platz und Finanzminister Dr. Ralf Stegner den vierten. Die sechs Liter Rotspon will der Sieger natürlich nicht alleine trinken: "Ich lade alle nach Kiel ein zum Rotspontrinken", sagte Klein-Knott. -
Stadtpräsident dankte Polizei
Stadtpräsident Peter Sünnenwold hat der Polizei am vergangenen Freitag im Namen der Hansestadt Lübeck Dank für ihre Arbeit ausgesprochen. Sünnenwold nahm die Travemünder Woche zum Anlaß, um 35 Polizisten, Fraktionsvorsitzende und Medienvertreter ins Medienzelt auf der Festmeile der Segelveranstaltung einzuladen. Bereits im vergangenen Jahr hatte Sünnenwold die Polizei zum Dialog unter dem Motto "Die Polizei - Unser Partner" eingeladen. -
Entwürfe: Vorplatz der Priwallfähre
Der Bereich Verkehr stellt am Montag, 9. August, 17 Uhr, in der Aula der Stadtschule in Travemünde, Kirchenstraße 3, Entwürfe für die geplante Umgestaltung des Vorplatzes der Priwallfähre vor. Noch in diesem Jahr soll mit den Bauarbeiten begonnen werden. -
Wikinger-Fest auf Bauspielplatz
Der Bauspielplatz Roter Hahn lädt am Sonnabend, 7. August, 14 bis 18 Uhr, zu einem wikingerzeitlichen Sommerfest mit Handwerkermarkt ein: Gefeiert wird das fünfjährige Bestehen des Platzes. Geboten werden unter anderem Schmieden, Filzen tung, Knochenschnitzen, Bogenschießen, Axtwerfen und ein Streichelzoo. -
Editorial
Der sogenannte Ernst des Lebens hat Anfang der Woche für viele junge Menschen begonnen. Für die 51 jungen Menschen, die bei der Hansestadt Lübeck eine Ausbildung absolvieren, begann der Start des neuen Lebensabschnittes ganz gemach: Bürgermeister Bernd Saxe empfing gestern die Nachwuchskräfte sowie ihre Angehörigen im Audienzsaal, im Anschluß machten sie eine Führung durch die historischen Säle des Rathauses. Wir wünschen den Jugendlichen, daß sie in ihren Ausbildungsjahren viel lernen und trotz allen Ernstes eine Menge Spaß haben. Ihre SZ-Redaktion -
Ein Strand für alle
Auch zwischen den Strandkörben dürfen Badegäste liegen
Die Sonne scheint, es ist warm, das Wasser nicht weit. Nichts, dachte sich Dr. Thorsten Hanke, liegt näher als einen entspannten Tag am Strand in Travemünde zu verbringen. Von Entspannung allerdings konnte keine Rede sein. "Ich hatte kaum mein Handtuch ausgebreitet, da wurde ich ziemlich schroff des Platzes verwiesen", sagt der junge Mann, der sich für sein Sonnenbad am späteren Nachmittag ein Plätzchen zwischen Strandkörben ausgesucht hatte - offenbar zum Mißfallen des Strandkorbvermieters, der ihn aufforderte, sich anderswo hinzulegen. Anderen sei es ähnlich gegangen, auch sie seien verscheucht, ihre Handtücher einfach beiseite gelegt worden. "Der Strand ist doch eine öffentliche Fläche. Wie kommt ein Strandkorbvermieter dazu, hier den Sheriff zu spielen?". -
Briefe an die Stadtzeitung
Rettungshubschrauber nach Lübeck
Zu Schnapsidee: Rettungshubschrauber nach Lübeck", Fraktionsbeitrag der Grünen, SZ vom 20. Juli -
Lübecks Bewerbung in zwölf Sprachen
"In Deutschland ganz weit oben" - auch sprachlich gesehen hält sich Lübeck an das Motto der Bewerbung. Als erste der zehn Bewerberinnen um den Titel Kulturhauptstadt Europas 2010 legt die Hansestadt eine Kurzform ihrer Bewerbung auf Deutsch, Englisch und Französisch vor. Die Hansestadt Lübeck betont damit erneut die Internationalität ihres Konzepts. -
Landauer im Dialog mit Mühsam
"Sei tapfer und wachse dich aus" ist eine neue Publikation zu Erich Mühsam. Es widmet sich dem Dialog zwischen Mühsam und Gustav Landauer. -
Wolfram Eicke in Stadtteilbibliothek
Grundschulkindern in Kücknitz wird der Start ins neue Schuljahr versüßt: Der Schriftsteller und Liedermacher Wolfram Eicke gastiert am Donnerstag, 12. August, 15 Uhr, in der Kücknitzer Stadtteilbibliothek, Solmitzstraße 26. Veranstalter ist der Förderkreis der Stadtteilbibliothek. Kostenlose Eintrittskarten sind vorab in der Bibliothek erhältlich. -
Geißler ernennt Ehrenbeamte
Zu Ehrenbeamten hat Innensenator Thorsten Geißler (CDU) die in diesem Jahr in den Freiwilligen Feuerwehren gewählten Wehrführer und ihre Stellvertreter ernannt. Am vergangenen Donnerstag nahm Geißler ihnen im Rathaus den Eid ab. Folgende Wehrführer wurden ernannt: Holger Fey (Genin), Peter Grusewski (Dänischburg), Peter Stegmann (Israelsdorf), Torsten Koppermann (Kücknitz), Thomas Kasten (Moisling), Gerd Stelter (Niendorf), Dieter Jaeger (Padelügge/Buntekuh); als stellvertretende Wehrführer: Marc Aniol (Israelsdorf), Wolfgang Standfuß (Ivendorf), Marco Meyer (Kücknitz), Gerd Wogram (Niendorf, Bernd Wolkowski (Padelügge/Buntekuh, Frank Wecker (Priwall). -
Nachbarschaftsfest mit Animation
Am Sonnabend, 7. August, 14 bis 18 Uhr, findet im Hudekamp ein Nachbarschaftsfest mit Fußballturnier, Live-Musik, Kuchen und Würstchen statt. -
Fit in die Schule mit der Barmer
Ernährungstipps für ABC-Schützen
In Deutschland ist bereits jedes fünfte Kind und jeder dritte Jugendliche übergewichtig. Um diesem Trend entgegenzuwirken, initierte die Barmer-KrankenkasseLübeck vergangene Woche ein gesundes Frühstück für Schulanfänger mit ihren Eltern unter dem Motto "5 am Tag". Mit der Aktion sollen Kinder auf Ideen für gesunde Pausensnacks, zum Beispiel Obst, Gemüse, Joghurts und Vollwertprodukte aufmerksam gemacht werden. -
Große Unterschiede
Hebesätze der Gewerbesteuer
Die IHK Lübeck hat in 50 Städten und Gemeinden ihres Bezirkes eine Umfrage über Realsteuerhebesätze und Gebühren sowie weitere Abgaben durchgeführt. -
Wer paddelt am schnellsten?
Erster Kanutag der Lübecker Schulen am 20. August
Der Ruderwettkampf der britischen Eliteuniversitäten Oxford gegen Cambridge ist legendär, jetzt gibt es in der Hansestadt Lübeck etwas Ähnliches: Der Bereich Schule und Sport der Hansestadt Lübeck veranstaltet gemeinsam mit dem Lübecker Motor-Yacht-Club den 1. Kanutag der Lübecker Schulen und ruft zur Teilnahme auf: Die Wettkämpfe sind am Freitag, 20. August. Ab 13 Uhr haben dann die Schulen die Möglichkeit, sich bei einer Kanuwettfahrt auf der Wakenitz miteinander zu messen. Die Schirmherrschaft hat Jugendsenatorin Annette Borns (SPD) übernommen. -
Lübeck rollt durchs Zentrum
Rund 700 Inline-Skater werden am 15. August erwartet
In anderen Städten gibt es sie schon längst, nun zieht Lübeck nach: Die Lübecker Turnerschaft veranstaltet am Sonntag, 15. August, eine Inlineskater-Tour durch die Innenstadt. -
Rund um die Türme
Anmeldungen für 17. City-Lauf
Am Sonntag, 10. Oktober, ist es wieder soweit. Dann lädt der LBV Phönix Lübeck zum 17. City-Lauf rund um Lübecks Türme ein. Die Strecke ist 11,3 Kilometer lang. Unterlagen für die Anmeldung sind erhältlich im Karstadt Sport-Kaufhaus, in den Filialen der Sparkassen, allen Lübecker Sporthäusern und in der Geschäftstelle des LBV Phönix. Informationen gibt es im Internet: http://www.city-lauf-luebeck.de. -
Lübecker Forsten brauchen sichere wirtschaftliche Grundlage
V.i.S.d.P: Peter Reinhardt
Die SPD erinnert in der Frage eines möglichen Verkaufes des Forstes Ritzerau an Deutschlands Brillenkönig Fielmann an die unveränderte Beschlusslage der Lübecker Bürgerschaft. Die Gemeindevertretung hatte 2001 die Forsten ausdrücklich von der Verkaufsliste gestrichen und November 2002 die Verwaltung aufgefordert, die Überführung des Forstbetriebes in eine eigenbetriebliche Einrichtung zu prüfen. Dieser bereits zum Januar 2003 angeforderte Bericht ist von der Verwaltung mehrfach von der Tagesordnung genommen worden und liegt immer noch nicht vor. Der Umweltausschuss hat vor der Sommerpause mögliche Verkaufsabsichten der Verwaltung intensiv beraten und einmütig zurückgewiesen. Wir erwarten von der Verwaltung, Vorarbeiten, Gespräche und mögliche Verhandlungen mit Kaufinteressenten nur auf der Grundlage eines ausdrücklichen Beschlusses der Bürgerschaft zu führen. Vor einer endgültigen Entscheidung über einen Verkauf des Forstes Ritzerau muss genau geprüft werden, welche wirtschaftlichen und finanziellen Auswirkungen der Verkauf eines ertragsstarken Waldes auf die Bewirtschaftung der übrigen städtischen Flächen hat. Dem verbleibenden Forstbetrieb darf bei einem Teilverkauf von Ritzerau die wirtschaftliche Grundlage nicht entzogen werden und damit nur noch Verluste schreiben. Wir fordern ein klares und sauberes Verfahren und lehnen das nicht abgestimmte Vorpreschen der Verwaltung hinter dem Rücken der von den Lübeckerinnen und Lübecker gewählten Mitglieder der Bürgerschaft ab. Wir halten es den Lübecker Steuerzahlern für nicht vermittelbar, sich bereits im frühen Stadion auf einen möglichen Erwerber festzulegen und damit die eigene Verhandlungsposition zu schwächen. -
Arbeistlosengeld II wird zügig vorbereitet
V.i.S.d.P. Klaus Puschaddel
Nach monatelangem Hick-Hack in Berlin ist nun Anfang Juli eine Einigung über die Ausgestaltung der Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe erreicht worden. Damit sind die gesetzlichen und finanziellen Voraussetzungen für die Auszahlung des neuen Arbeitslosengeldes II (ALG II) geschaffen worden. Doch nun kommt eine Riesenlawine an Arbeit auf die örtlichen Akteure zu, die dafür sorgen müssen, dass auch wirklich alle Hilfeempfänger zum 1.1.2005 die ihnen zustehenden Leistungen erhalten. Nachdem die CDU-Fraktion bereits in der Bürgerschaftssitzung am 27.11.2003 den Bürgermeister aufgefordert hatte, die erforderlichen Maßnahmen zur Umsetzung der Reformgesetze zu schaffen, wurde sehr schnell eine Projektgruppe ins Leben gerufen, die sich dieser schwierigen Aufgabe annahm und es in kürzester Zeit schaffte, sowohl alle Akteure in Lübeck an einen Tisch zu bringen, als auch die sich ständig ändernden neuen Vorschriften und Entwicklungen umzusetzen. Und im Gegensatz zu der arroganten Äußerung des SPD- Wirtschaftsministers Clement, man brauche zum Ausfüllen des 16seitigen Fragebogens zur Beantragung des ALG II ja nur 30-45 Minuten, nehmen die Mitarbeiter der Hansestadt Lübeck die Sorgen und Nöte der Hilfeempfänger vor Ort sehr ernst und haben Vorbereitungen getroffen, durch die den Betroffenen statt dummer Sprüche konkrete Hilfe angeboten wird: -
Mehr BürgerInnen-Beteiligung an der Priwall-Planung nötig
V.i.S.d.P: Lilo von Holt
In der letzten Bürgerschaftssitzung wurde die schnelle Umsetzung eines Feriendorfes auf dem Priwall beschlossen. In einem ersten Bauabschnitt sollen ca. 50 Ferienhäuser schon im Jahr 2005 realisiert werden. Gleichzeitig wurde der Bürgerschaftsbeschluss vom 25.01.2001 (mit der Bindung an die Sarcon-Gruppe) aufgehoben. Unsere Fraktion Bündnis 90/Die GRÜNEN beantragte, die 2001 beschlossene Beteiligung der PriwallbewohnerInnen in einer begleitenden Projektgruppe sicher zu stellen. Die Mehrheit in der Bürgerschaft stimmte dagegen. -
Kleiderspenden - gut gemeint, aber bittere Folgen
V.i.S.d.P: Dr. Michaela Blunk
Im Juni richtete die FDP an den Bürgermeister eine Anfrage bezüglich der Rechtsgrundlagen zur Aufstellung von Altkleidercontainern in unserer Stadt. Das wohlige Gefühl, mit unseren Altkleidern weltweit Gutes zu tun, überlagert nämlich die bitteren Realitäten: Unsere Spenden verursachen mehr Leid als Nutzen, weil sie nicht kostenlos in aktuelle Notgebiete weitergeleitet, sondern zum größten Teil gewinnbringend verkauft werden. In vielen afrikanischen Ländern wurden einerseits gerade die Textilindustrien auf Anraten und mit deutschen Entwicklungsgeldern aufgebaut - als sog. Anschubindustrien! Andererseits sind u.a. Altkleiderimporte aus Deutschland und anderen wohlhabenden Staaten deren Hauptkonkurrenten. Riesige und unübersehbare Mengen Kleiderballen, landen in den Häfen Afrikas und erreichen per Lastwagen das letzte Dorf im tiefsten Busch. Die kommerziellen und karitativen Sammler und Verwerter in Deutschland verdienen durch den Verkauf der gespendeten Kleidung sehr viel Geld. Die Zwischenhändler in den Entwicklungsländern können auch noch sehr gut leben. Aber am anderen Ende der Kette produzieren wir die Wirtschaftsflüchtlinge, die ihr Brot nicht mehr in ihren Heimatländern verdienen können. In Afrika allein sind Zehntausende von Arbeitsplätzen in der Textil-Industrie, dem Schneider- und verwandten Handwerken und im Baumwollanbau bereits verloren oder bedroht. An jedem Arbeitsplatz hängt das Überleben vieler Familienmitglieder. Staatliche Sozialsysteme gibt es nicht. Deshalb will die FDP wissen, ob es unabänderlich ist, dass die Stadt diesen Teufelskreis indirekt unterstützt und gleichzeitig die Entwicklung neuer Techniken zur Behandlung von Altkleidern mit zukunftssicheren Arbeitsplätzen bei uns verhindert. -
AMTLICHE BEKANNTMACHUNG
S A T Z U N G -
AMTLICHE BEKANNTMACHUNG
S A T Z U N G -
AMTLICHE BEKANNTMACHUNG
S A T Z U N G -
ERNEUTE AMTLICHE BEKANNTMACHUNG
Bauleitplanung der Hansestadt Lübeck
hier: Bekanntmachung der öffentlichen Auslegung der Entwürfe für die 50. Änderung des Flächennutzungsplanes der Hansestadt Lübeck für den Teilbereich "Steinrader Damm / Hagenskoppel" im Stadtteil St. Lorenz Nord und des Bebauungsplanes 23.20.00 - Steinrader Damm / Hagenskoppel - gemäß § 3 (2) BauGB -
Bauaufträge - Offenes Verfahren nach VOB/A
Bekanntmachung Vergabe Nr. 296
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber -
Öffentliche Ausschreibung
Die KWL GmbH, Falkenstraße 11, 23564 Lübeck schreibt folgende Maßnahmen nach VOB Teil A aus. -
Ausschreibung Nr. 299
a) Der Bürgermeister der Hansestadt Lübeck -
Bauaufträge - Offenes Verfahren nach VOB/A
Bekanntmachung Vergabe Nr. 293
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber -
Bauaufträge - Offenes Verfahren nach VOB/A
Bekanntmachung Vergabe Nr. 298
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber -
Ausschreibung Nr. 295
a) Der Bürgermeister der Hansestadt Lübeck -
Landesamt für Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein
Planfeststellung für den Neubau der Bundesautobahn A 20 von Geschendorf bis zum Autobahnkreuz A 1/A 20 (Teilstrecke 3) von Bau-km 0-400 bis Bau-km 15+340 mit Anschlussstellen in Geschendorf und Mönkhagen
Bekanntmachung des Landesamtes für Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein vom 30.07.2004 zum Az.: LS 143-553.32-A 20-403 gem. § 141 Abs. 5 Satz 2 LVwG und gem. § 9 Abs. 2 UVPG i.V.m. § 74 Abs. 5 Satz 2 VwVfG




