Ausgabe 019 vom 07. April 1998
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Ein Fest zu Ehren der "Passat"
Riesenspektakel vom 15. bis 17. Mai-Stadt sucht noch Standbetreiber
Ein Jahrhundertereignis rückt näher: die Rückführung der Viermastbark "Passat" an ihren neuen Liegeplatz im Passat-Hafen am Priwall in Travemünde. Die 87 Jahre "alte Lady" wird am Sonnabend, 16. Mai, die Flender-Werft verlassen. Sie wird am späten Nachmittag wieder in Travemünde sein. Aus diesem Anlaß planen sowohl die Lübeck Travemünde Touristik-Zentrale (LTZ) als auch der für den Rahsegler zuständige Bereich Schule und Sport in der Zeit von Freitag, 15. Mai, bis Sonntag, 17. Mai, ein Riesenspektakel rund um die Rückführung des Nationalen Kulturdenkmals. -
Trailer bevorzugt
Güteraufkommen im Lübecker Hafen steigt
Trailer sind die bevorzugten Transportmittel im Lübecker Hafen. Das geht aus der Fortschreibung der Beförderungsleistungen im Fährverkehr hervor, den der Bereich Statistik und Wahlen vorgelegt hat. -
Umweltsenatorin im Amt
Die neue Umweltsenatorin Dr. Beate Hoffmann (parteilos) hat am Mittwoch, 1. April, ihr Amt in der Hansestadt Lübeck angetreten. Die 44jährige gebürtige Hildesheimerin war im Januar von der Bürgerschaft gewählt worden. Die Juristin löst Maria Krautzberger (SPD) ab, die das Amt sechs Jahre innehatte. -
Das Tafelwasser hat gemundet
Es hat gemundet! Der Preis von fünf Mark für 0,7 Liter Tafelwasser aus dem Travebrunnen war den meisten Interessenten zwar ein bißchen zu hoch, aber probieren wollten sie es schon, das von uns vergangene Woche angebotene gesunde Wässerchen, von uns keck als "neue Lübecker Spezialität" angeboten. Das Ganze hat nur einen Haken: Dieses Tafelwasser gibt es (noch?) gar nicht, es ist eine dreiste Erfindung der SZ-Redaktion, die - den 1. April vor Augen - der journalistischen Versuchung nicht widerstehen konnte, ihre Leser aufs Glatteis zu führen. -
Editorial
Über Stunden und Überstunden läßt sich über Stunden vortrefflich sinnieren. Das gilt nicht nur in Wahlkampfzeiten, und keineswegs nur für Wahlkampfhelfer. Wunden lecken ist also angesagt nach der langen Zeit des Kommunalwahlkampfes. -
Sanierung mit Hindernissen
Die Innenstadtbaustellen sind ärgerlich, aber unvermeidlich
Die Sanierungsarbeiten in den Straßen der Lübecker Altstadt kommen zwar zügig voran, gleichwohl wird es auch in den nächsten Monaten weiterhin zu Behinderungen kommen. Darauf weist Gerhard Selhausen, Sachgebietsleiter Straßenneubau, hin. -
Niedrigste Beteiligung seit 1946
Bereich Statistik und Wahlen legt Kommunalwahlanalyse vor
Mit einer Wahlbeteiligung von 57,1 Prozent wurde bei der Kommunalwahl am 22. März 1998 in Lübeck ein Negativrekord erzielt: es ist die niedrigste seit der ersten Bürgerschaftswahl nach Kriegsende im Jahre 1946. Dies geht aus der Wahlanalyse hervor, den der Bereich Statistik und Wahlen am Freitag vorgestellt hat. -
Rad- und Wanderkarte gestern vorgestellt
Die neue Rad- und Wanderkarte "Dassow - Travemünde", die gestern in Dassow vorgestellt wurde, setzt die Serie der Karten im Maßstab 1:30 000 entlang der Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns in westliche Richtung nach Schleswig-Holstein fort. Der Kartenausschnitt reicht von Kalkhorst im Osten bis nach Timmendorfer Strand im Westen. Die Lübecker Bucht liegt genau in der Mitte dieses Blattes. -
25 000 Besucher trotzten Sturm und Regen
Trotz widriger Wetterverhältnisse strömten am Wochenende die erwarteten 25 000 Besucher zum Drachenfest nach Travemünde. Fans aus ganz Deutschland und Dänemark waren vertreten. Am regenverhangenen Himmel ging es bunt zu; auch historische Drachen stiegen in die Höhe, und einige Großdrachen, wie zum Beispiel ein 18 Meter langer Gecko und ein 25 Meter langer Delphin, unternahmen Flugversuche. Am Sonntag mittag holte ein kräftiger Schauer zwei Drittel aller Drachen vom Himmel. Einige stürzten sogar in die Ostsee, aber die DLRG, dieses Mal drachen- und nicht lebensrettend im Einsatz, holte acht Exemplare aus den Fluten. -
LÜBECK STATISTISCH
216 Kinderspielplätze gibt insgesamt in der Hansestadt Lübeck (Stand: November 1997), wovon 25 reine Ballspielplätze sind, 161 Gerätespielplätze und 30 kombinierte Geräte- und Ballspielplätze. -
Mitarbeiter wählten Gesamtpersonalrat
Der Vorstand für die Wahl des Gesamtpersonalrats der Hansestadt Lübeck hat in seiner Sitzung am Donnerstag die jüngsten Wahlergebnisse bekanntgegeben. Für die Gruppe der BeamtInnen wurden insgesamt 547 gültige Stimmen abgegeben. Stadtamtmann Wolf-Dieter Barteck (Freie Liste), der davon 211 erhielt, vertritt diese Gruppe in Zukunft. Bei den Angestellten entfielen von 11 001 gültigen Stimmen 5511 für Wahlvorschlag 1 (ÖTV) und 5490 für Wahlvorschlag 2 (Freie Liste). Sieben Sitze stehen der Gruppe der Angestellten zu. Vier werden nun durch Elisabeth Hamschmidt, Helga Martens, Harri Zelazko und Elke Fernow (ÖTV) besetzt, drei mit Christa Radtke, Jürgen Luig und Roland Elnrieder (Freie Liste). Bei der Gruppe der ArbeiterInnen gab es 6035 gültige Stimmen. Davon entfielen 2217 Stimmen und damit zwei Sitze auf Wahlvorschlag 1 (Freie Liste), die Peter Oldenburg und Elke Ordon besetzen werden, und 3818 Stimmen auf Wahlvorschlag 2 (ÖTV). Die drei Sitze werden durch Ludwig Klemm, Karl-Heinz Burmeister und Karin Bogadtke belegt. -
Hafen-Gesellschaft ist zertifiziert
Die Lübecker Hafen-Gesellschaft (LHG) hat ein umfassendes Qualitätsmanagement-System eingeführt und ist vom Germanischen Lloyd nach der DIN ENISO 9002 zertifiziert worden. Darunter fällt das gesamte Dienstleistungsspektrum wie Schiffsentlöschung, Papierumschlag, Lagerung und Auslieferung. Bei einer Zertifizierung werden Verfahrens- und Arbeitsanweisungen dokumentiert, die einerseits für gleichbleibende Qualität garantieren und andererseits für die Optimierung der Geschäftsabläufe sorgen sollen. Das Zertifikat gilt für drei Jahre. Eine Gesamtzertifizierung gibt es weltweit nur bei wenigen Hafenbetrieben. -
Korrektur
Die Leiterin des Bereichs Finanzen im Fachbereich Soziales heißt Karin Lübbers. Statt Anja Künzel vom Fachbereichscontrolling im Fachbereich Soziales haben wir in unserer Verwaltungsreform-Serie Roswitha Ahrens vom Bereich Kultur abgebildet. -
Energiegeladene Runde für saubere Luft
Mitglieder aus 32 Institutionen, Vereinen oder Verbänden sorgen sich um das Ostseeheilbad Travemünde
Schwarze Rauchfahnen hängen über Travemünde, wenn die großen Fähren und Frachtschiffe das Seebad anlaufen. Die Auswirkungen bekommt der Luftkurort zu spüren: die Aberkennung des Status "Ostseeheilbad" droht. Dies nahm das Institut für Organisationskommunikation aus Bensheim (IFOK) zum Anlaß, in Travemünde einen Energie-Tisch (ET) einzurichten. Dessen Aufgabe: Für Travemünde spezifische Ideen und Projekte zu entwickeln, wodurch Energie eingespart und die Schadstoffemissionen gesenkt werden können. Außerdem soll die Anwendung regenerierbarer Energien wie Sonne, Wind und Wasser gefördert werden. -
Stichwort
Mit einer bundesweiten "Kampagne zur CO2-Vermeidung bei Kommunen und Verbrauchern" entwickelt das Institut für Organisationskommunikation in Bensheim (IFOK) konkrete Energiespar-Projekte, mit denen es einen lokalen Beitrag zum globalen Klimaschutz leisten will. -
Die Projekte in Travemünde
Altbausanierung und Solarcamping - CO2-Emissionen senken
Die Arbeitsgruppe Sonne innerhalb des Energie-Tisches (ET) in Travemünde hat sich das Projekt "Solarcamping: Erwärmung von Brauchwasser auf Campingplätzen durch Solarenergie" vorgenommen. Interesse an einer Umsetzung haben die Jugendfreizeitstätte auf dem Priwall und der Campingplatz Katt, ebenfalls auf dem Priwall, angemeldet. Derzeit werden sie auf ihre Eignung zur Umrüstung untersucht. Geprüft wird beispielsweise die Dauer der Sonneneinstrahlung, Beschattung durch Bäume oder mögliche Verunreinigung durch Laub. Weitere Daten werden während der Sommermonate erhoben. -
IM GESPRÄCH
"Die Pluralität erhalten"
Prof. Erwin Strähle ist Vorsitzender des Fördervereins Energie-Tisch (ET)Foto: C. Vogt-Müller -
Geist-Reich
Der gemeine Maulwurf
Von Jonas Geist -
Ausstellungen
"Arbeit im Hochofenwerk - Leben in der Werkskolonie" Geschichtswerkstatt Herrenwyk -
Mittwoch, 8. April
Theater -
Donnerstag, 9. April
Theater -
Freitag, 10. April
Theater -
Sonnabend, 11. April
Theater -
Sonntag, 12. April
Theater -
Montag, 13. April
Theater -
Dienstag, 14. April
Theater -
"Alles an seinem Platz"
Podiumsdiskussion über den Umgang mit der Natur in der Hansestadt Lübeck
Ist Potsdam ein Modell für Lübeck? Die neue Umweltsenatorin Dr. Beate Hoffmann glaubt das - jedenfalls wenn es um den Umgang mit der Natur in der Hansestadt geht. Naturschützer und Landschaftspfleger in der brandenburgischen Stadt hätten den Konflikt um Wildwuchs oder gepflegte Anlagen gelöst: "Beides - aber alles an seinem Platz." Mit dieser moderaten Aussage besänftigte Hoffmann Gesprächsteilnehmer einer Podiumsdiskussion und Zuhörer gleichermaßen, die am Donnerstag abend im Burgkloster genau an dieser Frage stellenweise heftig aneinandergerieten. -
Zwei Premieren vor dem Fest
"Orpheus und Eurydike" und "Angst essen Seele auf"
Zwei Premieren stehen in dieser Woche auf dem Spielplan des Lübecker Theaters: Am Gründonnerstag die Oper "Orpheus und Eurydike" von Christoph Willibald Gluck, und am Karfreitag "Angst essen Seele auf" nach dem Film von Rainer Werner Fassbinder. -
Kinderkurse "Der Natur auf der Spur"
Nach den Osterferien bietet das Museum für Natur und Umwelt neue Kurse für naturbegeisterte Jungen und Mädchen an. Gemeinsam geht es im Museum auf Entdeckungsreise. Die Kinder können einmal hinter die Kulissen des Museums schauen und bei schönem Wetter auch die nähere Umgebung erforschen. Planktonfischen und Mikroskopieren stehen ebenso auf dem Programm wie Basteln und Malen. -
Theaterporträts
Klare Vorstellungen: Die Schauspielerin Saskia von Winterfeldr -
Geist-Reich
Der gemeine Maulwurf
Von Jonas Geist -
Filmtip
Sonntagsengel
Maria ist 15 und sprüht vor Lebenslust. Sie möchte Musik hören, sich die Lippen schminken, kurze Röcke und gewagte Dekolletés tragen und sich ihres Körpers erfreuen, auch wenn man deswegen nicht in den Himmel kommt. Doch Maria lebt in den 50er Jahren in einem kleinen norwegischen Ort. Obendrein ist sie die Tochter des Pfarrers mit strengen moralischen Ansichten, für den es wichtiger ist, daß sich Maria an die rigiden Regeln der Gemeinde hält, als daß es ihr gut geht. Selbstverständlich muß sie jeden Sonntag fünf Minuten vor elf in der Kirche sitzen. -
Briefe an die Stadtzeitungs-Redaktion
Die Lübecker Stadtzeitung freut sich über jede Zuschrift. Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe unter Wahrung des Sinns zu kürzen. Der Anspruch auf Abdruck besteht nicht. -
Neue Schreibvariante "Butelljeh"?
Zu: "Korrektur". SZ vom 31. März -
90 Prozent bleiben unsichtbar
Zu: "Auf einen Blick: So wählte Lübeck", SZ vom 24. März -
Maulkorb nur für gefährliche Hunde
Zu: "Leinenzwang: Kontrolle verschärfen". SZ vom 24. März (unter:Fragen an den Ombudsmann) -
Arbeitsplätze an Bord<br>gehen verloren
Die steuerliche Entlastung der Reeder durch die Einführung einer pauschalen Besteuerung der Gewinne aus dem Betrieb von Seeschiffen (Tonnagesteuer) und durch die 40 Prozent Lohnsteuererstattung wird von der SPD-Bundestagsfraktion mitgetragen, ist aber ein zu kleiner Schritt in die richtige Richtung. -
Das Tafelwasser ist ein Jungbrunnen
Zu: "Tafelwasser aus Travebrunnen", SZ vom 31. März -
Ein Dankeschön für die Luftbildaufnahme
Ich möchte mich bei der Stadt Lübeck bedanken für die Zusendung des Stadtzeitungs-Kalenders und einiger Ausgaben der SZ. Wir fanden sie sehr interessant. Besonders gefreut hat mich die Luftbildaufnahme der Stadt: Vor über 60 Jahren habe ich Lübeck verlassen, und trotz einiger Schwierigkeiten habe ich das Haus, in dem ich aufgewachsen bin, genau lokalisieren können. Vor über zehn Jahren war ich mit meiner Tochter in Travemünde - der Spaziergang auf der Mole war wundervoll. -
OMBUDSMANN
Gerhard Burmester, 60, ist Leiter der Kanzlei des Bürgermeisters. Er arbeitet seit über 40 Jahren in der Verwaltung der Hansestadt Lübeck und hat dabei alle Ämter kennengelernt. An dieser Stelle beantwortet er für die Lübecker Stadtzeitung die Anfragen, Eingaben und Beschwerden der Bürgerinnen und Bürger. -
Pflege der Gedenkstätte am Zeughaus
Ein Bürger der Hansestadt hat sich an mich gewandt und darum gebeten, daß er die Gedenkstätte am ehemaligen Zeughaus regelmäßig pflegen möchte. -
STICHWORT
Was ist ein Ombudsmann?
Die Bezeichnung kommt aus dem Schwedischen und bezeichnet eine Person, die die Rechte der BürgerInnen gegenüber den Behörden wahrnimmt. -
Jetzt brausen sie wieder, herausgelockt von der Sonne:
Die Motorradfahrer, hier zwei Hamburger, bei einem Päuschen an der Wakenitz bei Rothenhusen; Foto: M. Erz -
Spekulation um Namensgebung
Hat Osterweide etwas mit Ostern zu tun? -Fachleute uneinig
Hat die Osterweide, die von der Ratzeburger Allee abzweigt, eigentlich etwas mit Ostern zu tun? "Vor Jahren hat das Tiefbauamt beantragt, die Neubaustraße so zu benennen", so Dorothee Gutzeit vom Bereich Verkehr, "allerdings ohne Begründung. Der Senat hat am 5. Mai 1971 diesem Antrag zugestimmt." Es liege jedoch nahe, daß es sich dabei um eine alte Flurbezeichnung handele, die auf Osterlämmer, die einst nahe der heutigen Osterweide grasten, zurückzuführen sei. -
Ostern ist alles anders
Aufgrund der Feiertage ändern sich Abfuhrtermine und Öffnungszeiten
Wegen der bevorstehenden Osterfeiertage weist die Lübecker Stadtverwaltung auf folgende Änderungen hin: -
Kurz Notiert
Zur Blutspende ruft der DRK-Blut- spendedienst-Nord am Mittwoch, 15. April, 15 bis 19 Uhr, in der Pestalozzischule, Sporthalle Fackenburger Allee 71 auf. Spenden kann jeder gesunde Mensch zwischen 18 und 68 Jahren. -
Klaus Rainer Goll liest am Literaturtelefon
Am Lübecker Literaturtelefon liest der Autor Klaus Rainer Goll noch bis Donnerstag, 9. April, aus seinem Gedichtband "Dies kurze Leben". Das Literaturtelefon ist unter der Telefonnummer 0 11 56 zu erreichen. -
Rosa Rosen zum "Tag der älteren Generation"
Rosa Rosen für vorbeiflanierende Seniorinnen verteilten die Mitglieder des Seniorenbeirats am bundesweiten "Tag der älteren Generation". An ihrem Informationsstand vor dem Rathaus gab es außerdem speziell für Senioren ausgearbeitetes Informationsmaterial. -
Stadtpflege
Unter der Lübecker Telefonnummer 12 2 77 77 ist die zentrale Anlaufstelle für die Stadtpflegemaßnahmen in der Altstadt zu erreichen. Montag bis Freitag, 6 bis 14.30 Uhr, antwortet Sachbearbeiter Matthias Kleinfeldt. Außerhalb dieser Zeit steht ein Anrufbeantworter zur Verfügung. -
Kontaktstelle plant Dienstleistungsbörse
Die Sozialberatungsstelle Kücknitz sucht Mitbürger, die daran interessiert sind, eine "Kontaktbörse" aufzubauen. Gewünscht werden Teilnehmer aus Kücknitz, Herrenwyk, Siems und Dänischburg für den Austausch von verschiedenen privaten Dienstleistungen, beispielsweise den Einkauf schwerer Sachen gegen Babysitten. -
Verwaltungsreform
6. und letzter Teil: Fachbereich Kultur
Der Fachbereich Kultur ist mit 1400 MitarbeiterInnen der zweitgrößte nach dem Fachbereich Soziales. Aus sechs Ämtern sind 16 Bereiche geworden: Kinder- und Jugendnotdienst, Wakenitzhof, Jugendarbeit, Kindertagesbetreuung, Archäologie, Denkmalpflege, Stadtbi-bliothek, Archiv, Museum für Natur und Umwelt, Museum für Kunst und Kulturgeschichte, Kulturforum, Kunst und Kultur, Volkshochschule Schulförderung, Schule und Sport, Fachbereichsdienste und -controlling. Zum Fachbereich Kultur gehören auch die Theater GmbH, MuK GmbH und die Kulturstiftung (Buddenbrookhaus). -
Dietrich Szameit wiedergewählt
Die SPD-Bürgerschaftsfraktion ist am 28. und 29. März 1998 zu ihrer ersten Sitzung zusammengekommen. Neben den Wahlen standen die Besetzung von Arbeitsgruppen zur Umsetzung des Kommunalpolitischen Wahlprogramms und die Arbeitsweise der Fraktion zur Diskussion.Entsprechend der neuen Verwaltungsstruktur wurden sechs Arbeitsgruppen gebildet, die in ihrem Fachbereich für bürgernahe Politik sorgen werden. -
Statt Kahlschlag alte Flächen nutzen
Sicherlich haben auch Sie in der Natur ein Paar Lieblingsecken, einen Baum oder ein paar Frühlingsblüten, an denen Sie besonders hängen. Stellen Sie sich nun einmal vor, daß gerade diese Fläche einem Parkplatz weichen soll. So oder ähnlich ergeht es den NaturschützInnen unserer Stadt ständig. -
Betriebssatzung
für die Feuerbestattungsanlage der Hansestadt Lübeck vom 16. März 1998
Aufgrund des §4 der Gemeindeordnung für Schleswig-Holstein in der Fassung vom 23.07.1996 (GVOBl.Schl.-H. S. 529) und des §7 der Verordnung zur Durchführung des Feuerbestattungsgesetzes vom 10.08.1938 (RGBl. i S. 1000) wird nach Beschlußfassung durch die Bürgerschaft vom 29.05.1997 mit Genehmigung des Sozialministers des Landes Schleswig-Holstein folgende Satzung erlassen: -
Öffentliche Ausschreibung
Tiefbauarbeiten und Verlegung eines KMR-Systems sowie einer Gashochdruckleitung in Lübeck, Weichselstraße
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Stellenausschreibung
Lübeck und Travemünder Tourismus-Zentrale - LTZ
Die Lübeck und Travemünde Tourismus-Zentrale - ein Eigenbetrieb der Hansestadt Lübeck - sucht für den Bereich "Gästebetreuung" zum nächstmöglichen Zeitpunkt, befristet für sechs Monate, eine/n




