Ausgabe 362 vom 18. Januar 2005
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Das Lübecker Jahrhundert-Rennen
Veranstalter rufen zum Herrentunnellauf auf - Bis zu 12.000 Sportler erwartet
Kurz bevor der Herrentunnel am 31. August in Betrieb genommen wird, ruft der TSV Siems am 11. Juni alle Sportbegeisterten zum Herrentunnellauf auf. Von 9 bis 21.30 Uhr können die Läufer ihre Kräfte beim Schul-, Breitensport-, Elite- und Firmenlauf sowie beim Walken und Skaten auf der Strecke durch und um den Tunnel messen. -
Wer oder was ist ein "Bürgergast"?
Litauerin ist fasziniert von der Hansestadt und ihrer Geschichte
Das Jahr ist noch jung und sie ist es auch: Jurgita Aniunaite, gerade 29 Jahre alt geworden, darf sich als erster Bürgergast Lübecks 2005 bezeichnen. Und zwar bis zum 31. Januar. Dass die Litauerin gern in Lübeck weilt, beweist das Strahlen in ihrem Gesicht: "Bis vor kurzem habe ich in Nida (deutsch: Nidden) im Thomas-Mann-Kulturzentrum als wissenschaftliche Assistentin gearbeitet und konnte mich intensiv mit der Persönlichkeit Manns und seinen Werken auseinandersetzen", erzählt Jurgita, die seit Dezember in Berlin wohnt und arbeitet. Dementsprechend war sie sofort hellauf begeistert, als sie von der Möglichkeit, Bürgergast in Lübeck zu werden, erfuhr. "Als es nach allen Formalitäten klappte, war ich überglücklich", lacht die junge Frau. "Hier kann ich in die Geschichte eintauchen, Kontakte knüpfen und Material sammeln, um eine digitale Thomas-Mann-Dokumentation zu erstellen". -
Architektur fürs Technikzentrum
In der Reihe "Architektur-Dialoge" des ArchitekturForums und der Lübecker VHS findet heute, 18. Januar, der letzte Dialog zwischen Bauherr und Architekt statt. Ab 19.30 Uhr sprechen in der VHS, Hüxstraße 118-120, Dr. Raimund Mildner (Geschäftsführer des Technikzentrums Lübeck) und Klaus Petersen (Architekt und Stadtplaner) über Entwurf und Umsetzung des Dienstleistungsforums "Technikzentrum in Lübeck". Der Eintritt kostet 3,50, ermäßigt 2,50 Euro. -
"Kids-Kreativ-Club" in der Röhre
Für Kinder im Alter ab sieben Jahre startet im Kinder- und Jugendhaus Röhre, Gerade Querstraße 2, wieder der "Kids-Kreativ-Club". Immer donnerstags von 14.30 bis 17 Uhr können verschiedenste Kreativtechniken ausprobiert werden. Die Teilnahe kostet 25 Euro. Informationen und Anmeldungen unter der Telefonnummer 122-5741. -
Unterlagen liegen aus
Für die nächste Sitzung der Lübecker Bürgerschaft am Donnerstag, 27. Januar, können Bürgerinnen und Bürger ab Montag, 24. Januar, die Unterlagen einsehen. Es handelt sich dabei um Beschlussvorschläge mit Begründung und Berichte für den öffentlichen Teil der Sitzung. Einsicht ist im Büro der Bürgerschaft, Rathaus, Zimmer 7, während der Dienststunden möglich, am Sitzungstag jedoch nur bis 15 Uhr. -
Editorial
Am 19. Februar wird entschieden, ob Lübeck weiter im Rennen der Bewerbung um die Kulturhauptstadt 2010 ist. Alle hoffen, alle drücken die Daumen und einige stellen vielleicht die Frage "Reicht es?" Wir hoffen es doch! Denn unsere Hansestadt hat einiges zu bieten. Eine Menge kultureller Einrichtungen, eine schöne Innenstadt, berühmte Persönlichkeiten in Kunst und Kultur. Los ist hier doch eigentlich immer was, oder? Vergnügen kann sich jeder, ob Jung, ob Alt. Im Sommer Sand World, im Winter Ice World. Allen Kritikern zum Trotz. Gäste und Touristen kommen gerne hierher, nicht nur um das Holstentor, die Kirchen, den Dom, die Altstadthäuser, den Salzspeicher und überhaupt Lübeck zu bewundern, sondern auch und vor allem um in das typisch hanseatische Flair einzutauchen. Es zu erleben, zu fühlen, zu spüren und einfach "hier zu sein". Wir wetten, dass eine Menge Menschen in und um Lübeck sowie alle (ehemaligen) Gäste der Königin der Hanse kräftig die Daumen drücken.HerzlichIhre SZ-Redaktion -
Enger Dialog bleibt bestehen
Wiederbelebter Kontakt - Stadtspitze und Hochschulen im Gespräch
"Lübeck ist eine Hochschulstadt - keine Stadt mit Hochschulen." Unter diesem Motto begrüßte Lübecks Stadtpräsident Peter Sünnenwold am Dienstag, 11. Januar, rund 100 Gäste zum Akademischen Abend in der Musik- und Kongresshalle. Wie sein Vorgänger Peter Oertling, der 2003 diesen Dialog nach einer siebenjährigen Pause wiederbelebt hatte, will Sünnenwold das Zusammenwirken von Verwaltung, Politik und Hochschulen in Lübeck fördern und den Teilnehmern in regelmäßigen Abständen Raum geben zur Kontaktaufnahme und zum entspannten Dialog. -
Ohne Pillen und Ampullen
Neuer Kurs für Senioren: Fit im Alter zum Thema richtige Ernährung
Gerade im verdienten Lebensabend ist das Thema Gesundheit und Fitness ein Thema von besonderer Bedeutung. Das Bedürfnis, sich richtig zu ernähren, in seinem Körper wohlzufühlen und das Leben zu genießen hat für SeniorInnen große Priorität. -
Sprecher informiert sich über Hartz IV
Klaus Brandner zu Besuch in Lübeck
Hartz IV kam mit Anfang des Jahres. Damit war und ist viel bürokratischer und arbeitstechnischer Aufwand verbunden, um einen reibungslosen Ablauf der Einführung des neuen Konzeptes zu gewähren. Um sich in Lübeck einen Überblick über die Arbeiten zu verschaffen, besuchte vergangenen Dienstag der wirtschafts- und arbeitsmarktpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Klaus Brandner, die Hansestadt und informierte sich vor über den Start von "Hartz IV". Nachdem er sich vor Ort bei der Agentur für Arbeit und bei der ARGE Lübeck berichten ließ, wie die ersten Tage dieses bedeutenden Reformprojektes in der Hansestadt angelaufen sind, besuchte er am Nachmittag Lübecks Bürgermeister Bernd Saxe, um mit ihm über die ersten Erfahrungen der Hansestadt seit der Einführung von "Hartz IV" zu sprechen. Bürgermeister Saxe begrüßt das große Interesse von MdB Brandner an der konkreten Umsetzung von Hartz IV vor Ort. "Ich bin dankbar, dass Klaus Brandner nach Lübeck kommt, um sich über die gute und fruchtbare Zusammenarbeit zwischen der Arbeitsagentur und der Stadtverwaltung zu informieren. Das motiviert auch alle Beteiligten vor Ort, wenn sie zeigen können, was sie innerhalb kürzester Zeit auf die Beine gestellt haben", so Saxe. Klaus Brandner besuchte auf Einladung der Lübecker Bundestagsabgeordneten Gabriele Hiller-Ohm die Hansestadt Lübeck. msn -
Ausschüsse tagen wieder
In dieser Woche tagen wieder Ausschüsse der Lübecker Bürgerschaft: Der Ausschuss für den Kurbetrieb Travemünde tagt heute, 18. Januar, um 16.30 Uhr im Hotel Maritim in Travemünde. Beraten werden unter anderem Vorlagen zur "Satzung der Hansestadt Lübeck über die Ordnung im Strandgebiet des Ostseeheilbades Travemünde (Strandsatzung)" und zum "Jahresabschluss des Eigenbetriebes Kurbetrieb Travemünde für das Wirtschaftsjahr 2003". -
4. Lübecker Wintermarkt
Zum bereits vierten Mal findet der Lübecker Wintermarkt in der Breiten Straße zwischen Mengstraße und Kohlmarkt statt. In diesem Jahr hat er vom 24. Januar bis zum 2. Februar täglich von 11 bis 19 Uhr geöffnet, nur am Sonntag, 30. Januar, bleibt er geschlossen. -
Architektur fürs Technikzentrum
Im Rahmen der Reihe "Architektur-Dialoge" des ArchitekturForums und der Lübecker VHS findet der letzte Dialog zwischen Bauherr und Architekt in diesem Semester am heutigen Dienstag, 18. Januar, statt. Ab 19.30 Uhr sprechen in der VHS, Hüxstraße 118-120, Dr. Raimund Mildner (Geschäftsführer des Technikzentrums Lübeck) und Klaus Petersen (Architekt und Stadtplaner) über Entwurf und Umsetzung des Dienstleistungsforums "Technikzentrum in Lübeck". Der Eintritt für diesen Vortrag kostet 3,50, ermäßigt 2,50 Euro. -
In eigener Sache
Um unseren digitalen Datenaustausch zu vereinfachen, gibt es ab sofort eine E-Mail Adresse ausschließlich für redaktionelle Beiträge, redaktionelle Anfragen und Wünsche zur Veröffentlichung. Sie lautet: redaktion@luebeckerstadtzeitung.de (in einem Wort). -
"Punkt Punkt Komma Strich" auch 2005 in Lübeck
Workshop für Kinder von sieben bis elf Jahren mit Wolfram Eicke
Kinder für Literatur zu begeistern und sie zum aktiven Mitmachen einzuladen - dies ist das Ziel der Veranstaltungsreihe "Punkt Punkt Komma Strich", die seit dem Herbst 2004 auch in Lübeck stattfindet. In Hamburg gibt es die erfolgreichen Literatur-Workshops für Kinder bereits seit drei Jahren, und auch in Berlin hat sich die Reihe etabliert, die im vergangenen Jahr von der Kulturstiftung der Länder als eines der zehn besten Literaturprojekte für Kinder in Deutschland ausgezeichnet wurde. -
Überreicht: Scheck für Aidsprojekte
Gemeinsame Aktion zum Welt-Aidstag erbrachte neuen Spendenrekord
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Spanisch Lernen
Kenntnisse verbessern
Diesen guten Vorsatz für das Neue Jahr können Sie bei der Deutsch-Ibero-Amerikanischen Gesellschaft (DIAG) in Lübeck leicht in die Tat umsetzen. Die Sprachkurse für Anfänger beginnen am Donnerstag, 20. Januar. Elf weitere Kurse für Anfänger mit Vorkenntnisse n und für Fortgeschrittene bis zum Konversationskurs werden ab 20. Januar bzw. ab Montag, 24. Januar fortgesetzt. Für neue Interessenten wird der Einstieg durch die vielen unterschiedlichen Niveaus wesentlich erleichtert. Alle Kurse finden in der Alten Stadtschule, Am Falkenplatz in Lübeck statt und werden in freundlicher Atmosphäre von kompetenten Lehrerinnen und Lehrern geleitet, die in ihrer Muttersprache unterrichten. -
Schutz für Kinder
UNICEF bringt "Schulen in die Kiste"
UNICEF bringt große Mengen Schulmaterial nach Sri Lanka und Indonesien, damit für die Kinder in der Katastrophenregion schnell Unterricht beginnen kann. In der stark betroffenen indonesischen Provinz Aceh wurden nach UNICEF-Schätzungen 380 Schulgebäude völlig zerstört. 1.100 Lehrer kamen durch die Flutwelle um oder werden noch vermisst. In Sri Lanka sind 51 Schulen zertört und rund 100 teilweise beschädigt worden. UNICEF unterstützt die Behörden in beiden Ländern dabei, in Zelten oder wieder hergerichteten Gebäuden schnell den Schulbetrieb wieder aufzunehmen. Dies ist für UNICEF der wichtigste Schritt, um den Kindern inmitten der Verwüstung einen geregelten Tagesablauf zurückzugeben. Für die traumatisierten Kinder treten in den Notschulen zumindest für ein paar Stunden täglich die schrecklichen Erlebnisse in den Hintergrund. Gleichzeitig hilft die Schule, sie vor Missbrauch zu schützen. "Schulen zu eröffnen ist das deutlichste Symbol für den Neuanfang in den Katastrophengebieten. Diese Schulen bedeuten mehr als Bildung und Chancen: Sie sind auch Schutzräume", sagte UNICEF-Botschafterin Sabine Christiansen in Berlin. -
SPD hat CD mit Unterrichtsmaterial zum Holocaust erarbeitet
V.i.S.d.P.: Peter Reinhardt
Der Vorschlag des ehemaligen Bundespräsidenten Roman Herzog, den Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz als Holocaust-Gedenktag zur Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus und als Zeichen gegen Unterdrückung und gleichzeitig als Aufforderung, allen Angriffen auf die demokratischen Werte und die menschliche Würde mutig zu widerstehen, zu begehen, ist in Lübeck auf fruchtbaren Boden gefallen. Zahlreiche ehrenamtliche Aktivitäten belegen, dass der Gedenktag, der am 27. Januar begangen wird, in Lübeck lebendig und breit verankert ist. Der interfraktionelle Bürgerschaftsantrag mit der Aufforderung, das Thema verstärkt im Unterricht zu behandeln, ist dabei ein kleiner Mosaikstein. Für uns war es in einer Zeit, wo sich auch der Todestag von Dr. Julius Leber ebenfalls zum 60. Mal jährt, selbstverständlich, die Initiative aller im Gemeindeparlament vertretenen Fraktionen mit Leben zu füllen und so die Erinnerung an die Opfer des faschistischen Terrors wach zu halten. Als unseren Beitrag habe ich eine CD mit geeignetem Quellenmaterial zum Thema Holocaust und zur Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz zusammengestellt. Dem Archiv der Hansestadt, Dr. Wolfgang Muth von der Geschichtswerkstatt in Herrenwyk und meinen übrigen ehrenamtlichen Mitstreitern gebührt ausdrücklich Dank für ihre unschätzbare Hilfe. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Mit der vorliegenden CD wird den Lübecker Schulen, Lehrern und anderen Interessierten geeignetes Material zur Behandlung des Themas im Unterricht und in der außerschulischen Jugendarbeit an die Hand gegeben. Wir halten dies für ein geeignetes Instrument, um jungen Menschen die Gefahr neofaschistischer und rechtsradikaler Gruppierungen für die Demokratie bewusst zu machen. Die CD ist kostenlos sowohl in der SPD -Geschäftsstelle Große Burgstraße 51 als auch im Fraktionsbüro im Rathaus erhältlich. -
CDU: Reinhardt ist eine Gefahr für die Weihnachtsstadt Lübeck
V.i.S.d.P.: Klaus Puschaddel
Wir fordern den SPD-Fraktionsvorsitzenden auf, in der Auseinandersetzung um die Marketingumlage auf dem Weihnachtsmarkt wieder zur Sachlichkeit zurückzukehren. In der letzten Sitzung des Wirtschaftsausschusses waren fast alle Beteiligten bemüht den Vorgang mit der gebotenen Sachlichkeit aufzuklären. Einzig der SPD-Fraktionsvorsitzende gab deutlich zu erkennen, dass er keinerlei Interesse an Erläuterungen und Aufklärung durch den Schaustellerverband hat. Stattdessen versteigerte er sich in haltlose Verdächtigungen, die sich nahtlos einreihten in die unsachlichen und abwegigen Beschimpfungen - wie etwa dem Vorwurf der "Mafia - Methoden" - , so in der Presseberichterstattung der letzten Wochen zu lesen war. Dieser vom Fraktionsvorsitzenden der SPD völlig sinnlos vom Zaun gebrochene Kleinkrieg gegen die Lübecker Schausteller schadet dem guten Ruf der Weihnachtsstadt Lübeck und verun-glimpft unseren weit über die Grenzen Schleswig - Holsteins bekannten Weihnachtsmarkt. Wir fordern die SPD-Fraktion auf, ihren wieder einmal wild gewordenen Vorsitzenden an die Zügel zu nehmen und sich einer sachlichen Aufklärung der Vorgänge nicht zu versperren. In der Sache selbst geht es am Ende einzig um die Frage, ob die Werbemaßnahmen für den Weihnachtsmarkt - die seit Jahren über eine freiwillige Umlage unter den rd. 120 Beschickern des Weihnachtsmarktes finanziert wird - weiterhin ehrenamtlich von den Schaustellern organisiert wird, oder ob - nur weil 4-5 Beschicker ihre finanzielle Beteiligung verweigern - die Werbemaßnahmen durch hoheitlichen Akt von der Stadt vorgenommen werden müssen. Wir sind der Auffassung, dass die Verwaltung nicht neue, zusätzliche Aufgaben benötigt. Im Gegensatz zur SPD wollen wir keine zusätzlichen Verwaltungsaufgaben für die Stadt schaffen, deren Kosten am Ende die Besucher des Weihnachtsmarktes zu zahlen haben. -
CDU und SPD in Lübeck sind Schulversager
V.i.S.d.P.: Bernd Möller
Noch vor dem Sommertheater um die maroden Schulgebäude hatten wir GRÜNEN den Bürgermeister detailliert um Informationen zu Unterhaltung und Sicherheit von Schulgebäuden gebeten. Im letzten November kamen endlich die erbetenen Aussagen: -
Bürgermeister ignoriert und sabotiert weiterhin Bürgerschaftsbeschlüsse!
V.i.S.d.P.: Thomas Schalies
Wir hatten bereits mehrfach kritisiert, dass die von Bürgermeister Bernd Saxe (SPD) geleitete Verwaltung mit den Stimmen von FDP und CDU gefasste Bürgerschaftsbeschlüsse nicht oder wenn, dann nur sehr widerwillig und entsprechend schleppend umsetzt. So hatte die Bürgerschaft bereits am 24.04.2003 beschlossen, dass parkraumvernichtende "Poller" in der Innenstadt möglichst vollständig wieder zu entfernen seien. Nachdem bis dahin insoweit praktisch nichts geschehen war, hat die Bürgerschaft am 29.04.2004, also ein Jahr später, auf Antrag der FDP beschlossen, dass der Bürgermeister bis zur nächsten Sitzung (27.05.2004) der Bürgerschaft über den Umsetzungsstand detailliert zu berichten habe. Bis heute, also rund 21 Monate nach dem erstgenannten Bürgerschaftsbeschluss liegt uns dieser Bericht nicht vor. Offenbar scheint Bürgermeister Saxe der Auffassung zu sein, ihm und seiner Partei nicht genehme Bürgerschaftsbeschlüsse schlicht ignorieren zu können! Wir sind nicht bereit, dies widerspruchslos hinzunehmen und haben einen Antrag für die nächste Bürgerschaftssitzung eingebracht, mit dem dieses Verhalten des Bürgermeisters formell missbilligt und dieser aufgefordert wird, die Bürgerschaftsbeschlüsse endlich umzusetzen. Sollte sich Bürgermeister Saxe auch hierdurch nicht beeindrucken lassen, womit fast zu rechnen ist, werden wir die Kommunalaufsicht im Innenministerium einschalten. Thema "Brötchentaste" - hier scheint die CDU-Fraktion der "Salamitaktik" der Verwaltung auf den Leim zu gehen. Erst sollten die ersten 30 Minuten in der City parkgebührenfrei sein - dies sollte angeblich 375 T Euro kosten. Die FDP beantragte eine Nachberechnung, Ergebnis: Jetzt nur noch 256 T Euro. Jetzt feiert es die CDU als Erfolg, dass die Parkgebührenfreiheit für die ersten 10 Minuten erprobt werden soll. Wir meinen: 10 Minuten bringen nichts - deshalb werden wir den Antrag in der Bürgerschaft ablehnen! -
Bekanntmachung
Einladung zur Mitgliederversammlung und zur Wahl der Ausschussmitglieder des Gewässerpflegeverbandes Grinau
am Freitag, den 04.02.2005 im Dörfergemeinschaftshaus -
Aufruf von Grabstätten auf den kommunalen Lübecker Friedhöfen
Gemäß § 15 Abs. 3 der Friedhofssatzung der Hansestadt Lübeck vom 30. März 2000 werden folgende Grabstätten zur Einziehung aufgerufen: -
Offenes Verfahren Öffentliche Ausschreibung
1. Auftraggeber: Bürgermeister der Hansestadt Lübeck Bereich 4.401 Schule und Sport, vertreten durch den Bereich 5.651 Hochbau, Mühlendamm 14, 23552 Lübeck -
BEKANNTMACHUNG
über das Recht auf Einsicht in das Wählerverzeichnis und die Erteilung von Wahlscheinen für die Wahl zum Schleswig-Holsteinischen Landtag am 20. Februar 2005
1. Das Wählerverzeichnis zur Landtagswahl für die 122 Wahlbezirke der Hansestadt Lübeck wird in der Zeit -
Tagesordnung
für die Sitzung der Bürgerschaft der Hansestadt Lübeck am Donnerstag,




