Ausgabe 021 vom 21. April 1998
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Ideen für die Riesenfete gesucht
Das 12. Lübecker Altstadtfest findet am 12. und 13. September statt
In diesem Jahr ist es wieder soweit: Am zweiten Septemberwochenende findet das mittlerweile 12. Altstadtfest in der Hansestadt Lübeck statt. Der für die Organisation der Riesenfete in der Altstadt zuständige Bereich Märkte steckt schon mitten in den Vorbereitungen; gesucht werden aber noch Standbetreiber und Straßenkünstler. 1996 tummelten sich an den zwei Tagen über eine halbe Million Menschen zwischen dem Markt und dem Burgtor. -
Kontakte knüpfen
Stadt Lübeck beteiligt sich an Ausbildungsmesse
Die Stadt Lübeck nimmt in diesem Jahr zum ersten Mal an der Ausbildungsmesse "Karriere mit Lehre", abgekürzt KA-MI-LE, von Arbeitsamt und Industrie- und Handelskammer (IHK) teil. Noch bis einschließlich Freitag, 24. April, stellt die Hansestadt, vertreten durch den Personalservice, die Entsorgungsbetriebe Lübeck, die Feuerwehr und den Bereich Stadtwald, ihr Ausbildungsangebot vor. -
Das ,,Geständnis'' war eine Ente
Das vermeintliche Geständnis eines Mecklenburgers, er habe zusammen mit Freunden die Asylbewerberunterkunft in der Hafenstraße angezündet, ist eine Fälschung. Dies teilte die Staatsanwaltschaft am Freitag mit. Am Dienstagabend hatten die Lübecker Nachrichten (LN) bundesweit verbreitet, möglicherweise hätten doch Rechtsradikale den Brand am 18. Januar 1996 gelegt, bei dem zehn Menschen ums Leben gekommen waren. Dies gehe aus einem anonymen Fax hervor. -
Stockelsdorf hat eine neue Bürgermeisterin
Mit dem knappen Vorsprung von nur 53 Stimmen wählte Stockelsdorf am Sonntag Brigitte Rahlf zur Bürgermeisterin. Die unabhängige Kandidatin, Kommunalbeamtin und zuletzt stellvertretende Bürgermeisterin in der Lübecker Nachbargemeinde, schlug in der Stichwahl Klaus-Dieter Schulz (CDU), Leiter des Bereichs Schulen und Sport bei der Hansestadt Lübeck. Schulz hatte vier Wochen zuvor noch die meisten Stimmen auf sich vereinigt. Die Wahlbeteiligung war äußerst gering: sie lag bei knapp 50,4 Prozent. Auf Frau Rahlf entfielen 3232 Stimmen (=50,4 Prozent). -
"Gorch Fock" kommt
Die ,,Gorch Fock'' legt am Freitag, 24. April, am Burgtorhafen an. Das Segelschulschiff wird bis Montag in Lübeck bleiben. Angemeldete Gruppen haben am Sontag zwischen 10 und 12 Uhr Gelegenheit zu einer Schiffsführung. Am Sonabend und Sonntag von 14 bis 17 Uhr ist der 89 Meter lange Rahsegler zur allgemeinen Besichtigung freigegeben. Am Montag läuft das Schiff gegen 11 Uhr wieder aus. -
Editorial
Die LN ist keine Zeitung, sondern in Wirklichkeit ein geheimes Forschungsprojekt zur Ermittlung der Grenzen menschlicher Gutgläubigkeit und Schmerzbelastbarkeit. Die Forscher lassen deshalb wichtige LN-Artikel nicht von Journalisten, sondern von Komikern und Schelmen schreiben", lautet der aufsehenerregende Inhalt eines "Geständnisses", das uns dieser Tage per Fax erreichte. -
Schwarzarbeitern auf der Spur
Städtische Ermittlungsgruppe legt Bilanz ihrer bisherigen Arbeit vor
"Wer mit offenen Augen durch Lübeck geht, wird schnell fündig", berichtet Mischa Jelen von der Ermittlungsgruppe zur Bekämpfung der Schwarzarbeit (EGS). Seit Mai 1997 gibt es die aus drei Personen bestehende Gruppe, die im Bereich Gewerbeangelegenheiten angesiedelt ist. Ihre Bilanz nach fast zwölf Monaten Tätigkeit: Rund 200 Verfahren wurden bis heute eingeleitet, in über 40 Fällen davon wurden Bußgeldbescheide erlassen, in mehreren Fällen sogar in fünfstelliger Höhe. -
Ohne Geld zum eigenen Heim
Bebauungsplan für eine Gruppenselbsthilfemaßnahme ist aufgestellt
Im Stadtteil Moisling sollen im Rahmen einer sogenannten Gruppenselbsthilfemaßnahme finanzierbare Einfamilienhäuser im Bereich des Sozialen Wohnungsbaus entstehen. Der Bebauungsplan für dieses Baugebiet mit rund 75 Wohneinheiten, das auf einer plateauartigen Fläche südlich des Trave-steilhanges im Bereich Pennmoor/Niendorfer Straße liegt, wurde jetzt aufgestellt und veröffentlicht. Die Maßnahme wird finanziert durch Fördergelder nach dem Wohnungsbauprogramm des Landes Schleswig-Holstein. -
Konstituierende Sitzung der Bürgerschaft
Die konstituierende Sitzung der neugewählten Bürgerschaft beginnt am Donnerstag, 23. April, um 16 Uhr. Auf der Tagesordnung stehen die Wahl des Stadtpräsidenten und seiner Stellvertreter, die Verpflichtung der 49 Bürgerschaftsmitglieder sowie die Vereidigung der ersten stellvertretenden Bürgermeisterin, Umwelsenatorin Dr. Beate Hoffmann (parteilos). -
Arbeitskreis Altstadt vor der Gründung
Im Rahmen einer Diskussionsveranstaltung über "wirtschaftliche Chancen durch das Weltkulturerbe" hat Senator Dr. Volker Zahn (SPD) die Gründung eines "Arbeitskreises Altstadt" bekanntgegeben. -
LÜBECK STATISTISCH
17 905 Ausländer, 269 mehr als im Vorjahr, waren am Stichtag 31. Dezember 1997 laut Ausländerzentralregister des Bundesverwaltungsamts in Lübeck verzeichnet. Die meisten davon sind europäischer Herkunft (14 530). Davon wiederum kommen mehr als die Hälfte (7549) aus der Türkei, 84 mehr als am Stichtag 31. Dezember 1996. -
Projekt "Not-Telefone" kommt ins Rollen
In den 165 Bussen der Stadtwerke werden seit Ende vergangener Woche poppige Schilder geklebt, die auf Not-Telefone in der Stadt aufmerksam machen. 2400 Mark haben die Aufkleber den Kriminalpräventiven Rat der Hansestadt gekostet. Die Stadtwerke unterstützen die Aktion, indem sie die Flächen, die sonst als kommerzielle Werbefläche genutzt würden, zur Verfügung stellen. -
KORrektur
Die Ausstellung "Und was werden die Deutschen sagen" wird nicht in Lübeck gezeigt, sondern im Centre National de Littérature, Mersch (Luxemburg). -
Hansestadt setzt voll auf Internet und Intranet
Bürgermeister startet das neue LÜBECK-Netz - 400 Büroarbeitsplätze sind mit der brandneuen Technik verbunden
Mit Hilfe des hochmodernen Kommunikationsmediums "Intranet" will die Hansestadt Lübeck Verwaltungsab-läufe beschleunigen und für einen besseren Informationsaustausch innerhalb und zwischen den Fachbereichen sorgen. Ziel ist, die Bürgerinnen und Bürger schneller und besser mit kommunalen Dienstleistungen versorgen zu können. Dies teilte Bürgermeister Michael Bouteiller am Freitag, 17. April, im Rathaus mit. Dort startete er im historischen Roten Saal mit einer selbstverfaßten elektronischen Nachricht (e-mail) an alle angeschlossenen Arbeitsplätze "das neue Kommunikationszeitalter für die Lübecker Verwaltung", wie er den Betriebsbeginn des neuen Intranets mit dem Namen LÜBECK-Netz(c) nannte. -
Symbiose von Natur und Technik
Im Stadtwald hat die Neuzeit mit Intranet und Internet längst begonnen
In den Förstereien der Hansestadt Lübeck wird die brandneue Technik des LÜBECK-Netzes sehnlichst erwartet. "Nach dem Übergang von der Briefpost zum Faxgerät ist der Schritt zur elektronischen Kommunikation eine wichtige Entwicklung, die uns Zeit und Nerven spart", sagt Rüdiger Jankó, 41. Jankó ist Büroleiter des Bereichs Stadtwald und arbeitet und lebt am Kannenbruch im Stadtteil Kronsforde, im Süden Lübecks - 13 Kilometer vom Lübecker Rathaus entfernt. Was man von einem Forst-oberamtsrat nicht erwarten würde: Jankó ist "Computerfreak" und schon seit 1975 (!) mit forstlicher und privater Datenverarbeitung befaßt. Daß der gebürtige Niedersachse bei der Arbeitsgruppe "Internet/Intranet" gebraucht würde, war deshalb klar. -
Stichwort
Internet -
"Hacker haben keine Chance"
SZ: Als eine der ersten Kommunen nimmt Lübeck jetzt ein Intranet in Betrieb. Haben Sie keine Angst, daß Technikpiraten, Verrückte und Hacker ins LÜBECK-Netz eindringen? -
Geist-Reich
Der Bau
Von Franz Kafka -
Ausstellungen
"Arbeit im Hochofenwerk - Leben in der Werkskolonie",Geschichtswerkstatt Herrenwyk -
Mittwoch, 22. April
Theater -
Donnerstag, 23. April
Theater -
Freitag, 24. April
Theater -
Sonnabend, 25. April
Theater -
Sonntag, 26. April
Theater -
Montag, 27. April
Musik -
Dienstag, 28. April
Theater -
Eigene Symphonie zum Jubiläum
Die Lübecker Philharmoniker bringen Döhl-Uraufführung
Ein Jubiläum bedeutet nicht nur Rückschau, sondern auch Ausblick: Also vergab die Hansestadt Lübeck zum 100jährigen Bestehen ihres Philharmonischen Orchesters einen Kompositionsauftrag, um den Klangkörper zu ehren - und ihn auch herauszufordern. Den Auftrag erhielt Friedhelm Döhl. -
Historisches Beziehungsdrama
"Käthchen von Heilbronn" wird nur noch zweimal aufgeführt
Das "Käthchen von Heilbronn" wird nur noch zweimal die Bretter des Großen Hauses im Theater Lübeck betreten. Das zum Teil kontrovers vom Publikum aufgenommene Ritterschauspiel von Heinrich von Kleist in der Inszenierung von Andreas von Studnitz steht am Sonnabend 25. April, 19.30 Uhr, und am Sonntag, 26. April, 16 Uhr, auf dem Spielplan. -
Von Freunden und Fremden
Das Figurentheater "Wolkenschieber" gastiert am Donnerstag, 30. April, 10 Uhr, im Fitnessraum des Kinder- und Jugendhauses Röhre. Die Geschichte von Fremdsein und Freundschaft mit dem Titel "Es kam aus Übersee" ist gedacht für Kinder ab vier Jahren. Der Eintritt beträgt vier Mark. -
SZ-Intern
Neuer Mitarbeiter für das Feuilleton
Die Lübecker Stadtzeitung (SZ) erhält Verstärkung auf dem Gebiet des Feuilletons: Künftig wird Günter Zschacke, 61, (Foto: M.Erz), seit über dreieinhalb Jahrzehnten mit dem kulturellen Geschehen in der Hansestadt bestens vertraut, seinen Sachverstand in die Redaktion einbringen (Kürzel: Güz). -
Streit ums liebe Geld
Vortrag über soziale Konflikte in Hansestädten
Über Geldpolitik und soziale Konflikte in Hansestädten am Vorabend der Reformation wird am Dienstag, 28. April, 20 Uhr, Dr. Matthias Puhle im Kapitelsaal des Burgklosters einen Vortrag halten. Der Leiter der Kulturhistorischen Museen Magdeburgs ist historisch interessierten Personen bekannt durch sein Buch "Die Vitalienbrüder. Klaus Störtebeker und die Seeräuber der Hansezeit". -
Theaterporträts
Traumrolle: Hamlet
Der Schauspieler Christoph M. Schüchner -
Filmtip
Das süße Jenseits
Der kanadische Film "Das süße Jenseits" nach einer Romanvorlage von Russell Blanks thematisiert die Rattenfängersaga. -
Zum Ersten, zum Zweiten und zum Dritten:
Die Fahrradversteigerung auf dem Schrangen am vergangenen Mittwoch zog viele Interessenten an - und fast alle Drahtesel fanden neue Besitzer -
Breife an die Stadtzeitungs-Reaktion
Die Lübecker Stadtzeitung freut sich über jede Zuschrift. Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe unter Wahrung des Sinns zu kürzen. Der Anspruch auf Abdruck besteht nicht. -
Rot-Grün am besten geeignet
Zu: "Klarer Wählerauftrag für Rot-Grün". SZ vom 31. März -
Verkehrsberuhigung steigert die Attraktivität
Zum Verkehrsberuhigungskonzept für die Lübecker Altstadt -
Rot-Grün sollen zusammenarbeiten
Zu: "Klarer Wählerauftrag für Rot-Grün". SZ vom 31. März -
Absturz auch in Blankensee möglich
Nun ist das geschehen, womit die Bewohner von Hamburg-Niendorf immer schon gerechnet haben und mit dem die Bewohner rund um den Flughafen Blankensee jederzeit rechnen können. Bringt man aber einen dieser Sport-Tiefflieger zur Anzeige, so wird man vom zuständigen Verkehrsministerium, dem alle Anzeigen dieser Art zugeleitet werden , nicht einmal einer Antwort gewürdigt! -
Heiweg bald eine Autobahn?
Zu: "Untertunnelung der Eisenbahnlinie Heiweg". SZ vom 14. April (unter: Ombudsmann) -
OMBUDSMANN
Gerhard Burmester, 60, ist Leiter der Kanzlei des Bürgermeisters. Er arbeitet seit über 40 Jahren in der Verwaltung der Hansestadt Lübeck und hat dabei alle Ämter kennengelernt. An dieser Stelle beantwortet er für die Lübecker Stadtzeitung die Anfragen, Eingaben und Beschwerden der Bürgerinnen und Bürger. -
Bepflanzung am Priwall wird vorgenommen
Eine Einsenderin vom Priwall hat bei mir angeregt, die neuen Sitzgelegenheiten an der Südermole wieder zu bepflanzen. -
Gebührenbefreiung beim Stadtfest in Schlutup
Vor einigen Wochen berichtete ich über die Eingabe von Vereinen, Parteien und Verbänden aus Schlutup, die für den Ausschank von Getränken anläßlich des Altstadtfestes in Schlutup eine Gebühr für die Erteilung der Genehmigung entrichten mußten. -
STICHWORT
Was ist ein Ombudsmann?
Die Bezeichnung kommt aus dem Schwedischen und bezeichnet eine Person, die die Rechte der BürgerInnen gegenüber den Behörden wahrnimmt. -
Vielfältige persönliche Kontakte
Lübecks Partnerstädte - Eine Serie in lockerer Folge - Teil 2: Klaipeda in Litauen
Die Klaipedaer und die Lübecker kamen sich, wie soll es anders sein, über die Ostsee näher. Ihre intensiven Handelsbeziehungen zu Wasser aus früherer Geschichte wurden durch eine Fährverbindung zwischen der damals noch sowjetischen Hafenstadt (ehemals Memel) und der Hansestadt Lübeck 1988 wieder aufgenommen. Im Zuge der wirtschaftlichen und politischen Reformen in der Sowjetunion wurden damit auch die Grundlagen für ihre Städtepartnerschaft gelegt, die am 2. März 1990 besiegelt wurde. Inzwischen gehörte Klaipeda zum unabhängigen Staat Litauen. -
Land streicht Zuschuß für "tea & talk"
Der Kontaktladen für Drogensüchtige, das "tea & talk", wurde, wie berichtet, bislang je zur Hälfte von der Hansestadt und dem Land finanziert. "Die Förderung des Landes von 15 000 Mark ist für dieses Jahr kurzfristig gestrichen worden", so Sozialsenatorin Dagmar Pohl-Laukamp. Wie die Stadt hier einspringen solle, sei unklar. "Ich hoffe, daß diese Entscheidung noch rückgängig gemacht werden kann." -
Wanderung in das Lauerholz
Die Untere Naturschutzbehörde bietet am Sonnabend, 25. April, 10 Uhr, eine Wanderung in das Lauerholz an. Treffpunkt für Mitwanderer ist am Volksfestplatz vor dem Wald. Es wird empfohlen, ein Fernglas mitzunehmen. Das Lauerholz zeigt sich augenblicklich - nicht nur aufgrund der blühenden Buschwindröschen - von seiner schönsten Seite. Neben den Frühjahrsblühern sollen auch Vögel beobachtet und ihrem Gesang gelauscht werden. -
Fahrbahnsanierung in der Wallbrechtstraße
Die Vorarbeiten für die Fahrbahnsanierung in der Wallbrechtstraße haben in der vergangenen Woche begonnen. Der Abschnitt zwischen der Wakenitzbrücke und der Thomas-Mann-Straße erhält auf beiden Spuren in Richtung Walderseestraße einen neuen Belag. Bis Mitte Mai sollen die Arbeiten beendet sein. Der Verkehr wird während der Bauzeit jeweils einspurig an der Baustelle vorbeigeführt. -
Entwicklung Lübecks mitgestaltet
Stadtpräsident Peter Oertling verabschiedete 19 Bürgerschaftsmitglieder
Mit einem Empfang im Audienzsaal des Rathauses ehrte Stadtpräsident Peter Oertling (SPD) am vergangenen Donnerstag 19 Bürgerschaftsmitglieder, die mit Ablauf der letzten Wahlperiode aus der Lübecker Bürgerschaft ausgeschieden sind. In Anwesenheit von Vertretern der Bürgerschaft und der Verwaltung dankte Oertling den ehemaligen Mitgliedern für ihre ehrenamtliche Tätigkeit. "Sie alle tragen und erhalten diese Stadt und haben damit am demokratischen Konzept mitgestaltet", unterstrich der Stadtpräsident. -
Lolli ja, Flachmann nein
Kiosk Bali: Jugendliche lernen wirtschaftliche Strukturen kennen
Ganz leise und ohne Brimborium", so Hauswirtschaftsleiterin Birgit Zirpins, haben die Jugendlichen vom Berufsvorbereitungs- und Ausbildungszentrum Lübeck Innenstadt (Bali) ihren Kiosk bereits vor einigen Tagen aufgemacht. Denn wenn der blaue Pavillon an der Travemünder Allee, Ecke Gertrudenkirchhof, am Mittwoch, 22. April, 12 Uhr, offiziell seiner Bestimmung übergeben wird, wollen die Jugendlichen schon geübte Kioskverkäufer sein. -
Kurz notiert
Die Abfuhr der Abfälle und Wertstoffe erfolgt wegen des bevorstehenden Maifeiertages jeweils einen Tag früher: Am Sonnabend, 25., statt Montag, 27. April, und von Montag, 27., bis Donnerstag, 30. April, anstelle von Dienstag, 28. April, bis Freitag, 1. Mai. -
Änderungen dienen dem Wohl des Kindes
Künftig soll weniger das Recht, sondern mehr die Pflicht, für das Kind zu sorgen, in den Vordergrund treten. Das sagte die Möllner Rechtsanwältin Marianne Grahl in ihrem Vortrag in der Volkshochschule über die neuen Regelungen im Kindschaftsrecht, die ab 1. Juli diesen Jahres in Kraft treten sollen. -
Stadtpflege
Unter der Lübecker Telefonnummer 12 2 77 77 ist die zentrale Anlaufstelle für die Stadtpflegemaßnahmen in der Altstadt zu erreichen. Montag bis Freitag, 6 bis 14.30 Uhr, antwortet Sachbearbeiter Matthias Kleinfeldt. Außerhalb dieser Zeit steht ein Anrufbeantworter zur Verfügung. -
Mit Hochspannung in die nächste Energie-Runde
Auch nach einem Jahr Arbeit des Energie-Tisches (ET) ist es ungewiß, ob dem Ostseeheilbad Travemünde der Titel erhalten bleibt. "Energie kann wirksam nur durch intelligenten Einsatz gespart werden." Nur so könnten CO2-Emissionen gesenkt werden. Das sagte Lübecks Umweltsenatorin Dr. Beate Hoffmann während der Abschlußrunde des ET am Donnerstag im Kurhaus-Hotel. Die Projektgruppen präsentierten an diesem Abend ihre Ergebnisse. -
Jugendliche brauchen Zukunft
Die Bemühungen um ein bundesweites Bündnis für mehr Ausbildungsplätze sind gescheitert. "Zukunfts"-Minister Rüttgers hat es nicht geschafft, in Zusammenarbeit mit Gewerkschaften und der Wirtschaft die Schaffung der für 1998 noch fehlenden 70 000 Lehrstellen auf den Weg zu bringen -
Platz für Vielfalt und Anderssein
Alle Jahre wieder, wenn der Frühling in Lübeck Einkehr hält, wird die Diskussion über das Betteln und die Punks in der Innenstadt, und sogar über die Straßenmusik neu entfacht. Immer dann, wenn viele TouristInnen in unsere Stadt kommen, gibt es Stimmen von EinzelhändlerInnen und den Meinungsmachern, diese Menschen aus der Innenstadt zu verbannen, weil sie angeblich dem Image der Stadt schaden und kaufkräftige BesucherInnen vertreiben. -
Bauleitplanung der Hansestadt Lübeck
hier: Rechtskraftveröffentlichung des Bebauungsplanes 21.05.00 - Pennmoor / Niendorfer Straße - nach § 10 (3) BauGB -
Bauleitplanung der Hansestadt Lübeck
hier: Bekanntmachung der öffentlichen Auslegung des Entwurfes der 18. Änderung des Flächennutzungsplanes der Hansestadt Lübeck für den Teilbereich ,,Karls- hof'' / An der Hülshorst'' gemäß § 3 (2) BauGB
Übersichtsplan: -
Tagesordnung
23. April 1998, 16.00 Uhr, im Bürgerschaftssaal des Rathauses
I. Öffentlicher Teil der Sitzung -
Bauleitplanung der Hansestadt Lübeck
Übersichtsplan:
hier: Bekanntmachung der öffentlichen Auslegung des Entwurfes des Bebauungsplanes 04.36.09 (9. Änderung) - Bei der Lohmühle / Brolingstraße - gemäß § 3 (2) BauGB




