Ausgabe 023 vom 05. Mai 1998
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Auszeichnung von Angela Merkel
Bonner Umweltpreis für Lübecks Konzept der naturnahen Waldnutzung
Jährlich kommen gut 1000 Besucher aus aller Welt zu uns, die sich über unser Waldkonzept informieren wollen", berichtet Dr. Lutz Fähser vom Bereich Stadtwald. Denn das Lübecker Vorbild ist in Fachkreisen längst bekannt und anerkannt. Zu den bisherigen Auszeichnungen kommt nun am Mittwoch, 6. Mai, eine weitere hinzu: Bundesumweltministerin Angelika Merkel (CDU) wird Fähser in Bonn einen Umweltpreis überreichen. -
Besser als sein Ruf?
April zeigte sich 1998 von seiner schlechten Seite
Er ist unstet, wechselhaft und verregnet: dieser Ruf eilt dem April voraus. Ist er vielleicht doch besser als sein Leumund? Für die 30 Apriltage dieses Jahres verzeichnete die Meßstation des Deutschen Wetterdienstes in Blankensee 68,9 Millimeter Niederschlag und nur 92,7 Stunden Sonne. Dies ist mit Abstand der verregnetste April seit Jahren. -
Die Zeche zahlt der Zeitungsleser
Die Meldung aus dem Lübecker Rathaus, daß die Sanierung der städtischen Finanzen auf einem guten Weg ist und Bürgermeister Michael Bouteiller schon in zwei Jahren wieder mit einem ausgeglichenen Haushalt rechnet, hat nicht nur Bewunderung ausgelöst. "Die Zeche zahlt der Bürger", schlagzeilte Lübecks einzige "überparteiliche" und "unabhängige" Tageszeitung und erweckte bei der Leserschaft den Eindruck, Bouteillers Sanierungskonzept sei unsolide und beruhe auf Täuschungen. In Wirklichkeit kämen bislang unbekannte Belastungen auf die Bürger zu. -
Stadtverwaltung mit neuer Rufnummer
Die Stadtverwaltung Lübeck nimmt am Montag, 11. Mai, eine neue Telefon- anlage in Betrieb. Ab diesem Tag ändert sich die Rufnummer der Fernsprechzentrale von 12 - 0 auf 122 - 0. -
Editorial
Lübeck ist mehr als Rotspon und Marzipan - eine Binsenweisheit. Tatsächlich? In dem aktuellen Katalog eines großen Reiseveranstalters aus Niedersachsen finden sich - immerhin! - zwei (Tages-)Reisen zur Königin der Hanse. Und was wird den Teilnehmern geboten? Angebot Nummer eins: Eine Drei-Tages-Reise, "speziell für Clubs". Das Programm: "Tanzen, Schunkeln, Fröhlichsein" auf einem Schiff ab Travemünde. Statt Buddenbrookhaus werden die "zahlreichen urigen Kneipen" in der Altstadt empfohlen: "Ende des Abends nach Lust, Laune und Standfestigkeit. Zum letzten Absacker trifft man sich wieder in der Hotelbar." -
Die Spannung wird erträglich
Zehn neue Schaltfelder für das Umspannwerk St. Jürgen
Zehn von insgesamt 31 neuen Schaltfeldern für das Umspannwerk St. Jürgen wurden am vergangenen Donnerstag auf dem Gelände des Wasserwerkes Wakenitz angeliefert. Damit beginnt der zweite Bauabschnitt der Erneuerung der Schaltanlage. Ende Oktober soll der Umbau abgeschlossen sein. Die Kosten für das Projekt betragen rund drei Millionen Mark. -
Der Standard ist jetzt zeitgemäß
Jugendherberge am Gertrudenkirchhof saniert - Einweihung am 25. Mai
Die Jugendherberge am Gertrudenkirchhof kann ab sofort wieder vollständig von Gästen genutzt werden, denn die Rundum-Sanierung des Baus aus den 50er Jahren ist mittlerweile abgeschlossen. Die Stadt ist an der Maßnahme finanziell beteiligt, aber anschließend nicht mehr für die Jugendherberge verantwortlich. -
Graffiti auf Schaltkästen
Den wilden Plakatierern in der Stadt soll die Suppe versalzen werden - aber auf die nette Art: Teilnehmer eines Work- camps der internationalen Jugendgemeinschaftsdienste (ijgd) aus aller Welt werden im Sommer zirka 30 Schaltkästen rund um die Altstadt bemalen, in der Hoffnung, daß die klebende Zunft die Kunstwerke nicht wieder unter neuen Plakatschichten verschwinden läßt. Die Idee zu dieser Aktion entstand im Projekt Stadtpflege. -
LÜBECK STATISTISCH
In Lübeck, wie im gesamten Bundesgebiet, wird derzeit eine Bodennutzungshaupterhebung erarbeitet. Wolfgang Brügger, zuständig für die Landwirtschaftsstatistik, befragt die Bewirtschafter nach der Nutzung ihres Landes. Insgesamt sind in der Hansestadt rund 220 landwirtschaftliche Betriebe, Gärtnereien und Forstbetriebe auskunftspflichtig. Die Zählung ist Ende Mai abgeschlossen. Die Daten zur Größe der landwirtschaftlichen Flächen und deren Nutzung lassen Rückschlüsse auf Größenverschiebungen bei Moorflächen, Knicks, Gewässern, Wald und Forst, Haus und Hof zu. Die Angaben dienen dazu, aktuelle Ergebnisse über die Bodennutzung und die Betriebsverhältnisse in der Landwirtschaft zu erhalten. Die Informationen werden benötigt, um die landwirtschaftliche Struktur und deren Wandel aufzuzeigen und daraus sachgerechte agrarpolitische Entscheidungen abzuleiten. Erfaßt werden alle diejenigen, die mindestens einen Hektar bewirtschaften oder mindestens ein Pferd oder ein Rind halten. Die Betriebe liegen teilweise außerhalb Lübecks, werden aber von Lübeckern bewirtschaftet. Andererseits gibt es Flächen in Lübeck, die nicht erfaßt werden, weil der Ertrag einem Pächter oder Besitzer aus einer Gemeinde außerhalb Lübecks zufließt. -
Kurz notiert
Fünf Linden werden am Dienstag, 12. Mai, ab 11 Uhr, auf dem oberen Schrangen gepflanzt (die SZ berichtete). Später sollen den Linden Sitzgelegenheiten zugeordnet werden. Art und Anzahl der Bänke sind noch offen. -
Kongreß der europäischen Jugend in Lübeck
Etwa 250 Jugendliche aus rund 100 Städten der Nord- und Ostseeanrainerstaaten sowie aus den Partnerstädten Lübecks werden vom 8. bis 11. Oktober in der Hansestadt zusammenkommen. Auf diesem sogenannten "european youth congress" werden die Teilnehmer und Teilnehmerinnen im Alter von 16 bis 21 Jahren gesamteuropäische Themen diskutieren, die unter das Motto "Schule, Arbeit, Zukunft im 21. Jahrhundert" gestellt wurden. -
KORREKTUR
Die Vorsitzende des Ausschusses für Umwelt und Öffentliches Grün der Bürgerschaft heißt Gunhild Duske, und nicht Noske, wie irrtümlich in der Ausgabe vom 28. April gemeldet. Grita Lübeck (SPD) wohnt auch nicht in Buntekuh, sondern in St. Lorenz Süd. -
Noch wölben sich die Mauern bedenklich
Die Roßmühle wird saniert - Größtes vollständig erhaltenes Fachwerkhaus der Innenstadt jetzt in Privatbesitz
Die Roßmühle, das langgestreckte Fachwerkhaus an der Obertrave 43, wird saniert. Die städtische Grundstücksgesellschaft "Trave" hat das Haus aus dem Jahr 1750 an zwei Familien verkauft. Die neuen Besitzer haben Ende Februar mit der Erneuerung der beiden Haushälften, die im Erdgeschoß durch die Toreinfahrt getrennt sind, begonnen. -
Pferde in der Tretmühle
Gebäude diente nur 47 Jahre als Mühle - 1918 entstanden Wohnungen
Rossmühle - erbaut 1750 von Stadtbaumeister Johann Adolf Soherr zum Mahlen von Korn und als Lagerhaus. 1918 zu Wohnzwecken umgebaut und die Fenster verändert" - das steht auf einer Tafel, die an dem langgestreckten Fachwerkhaus an der Obertrave 43 angebracht ist. -
Der Bau
Von Franz Kafka
(5.Teil) Ich konnte es ja tun, weil ich nicht mehr zu ihm zurückkehren wollte, bis ich dann nach Stunden oder Tagen reuig zurückkam, fast einen Gesang erhoben hätte über die Unverletztheit des Baues und in aufrichtiger Fröhlichkeit mit der Arbeit von neuem begann. -
Ausstellungen
"Arbeit im Hochofenwerk - Leben in der Werkskolonie",Geschichtswerkstatt Herrenwyk -
Mittwoch, 6. Mai
Theater -
Donnerstag, 7. Mai
Theater -
Freitag, 8. Mai
Theater -
Sonnabend, 9. Mai
Theater -
Sonntag, 10. Mai
Theater -
Montag, 11. Mai
Musik -
Dienstag, 12. Mai
Theater -
Der Monat des Musiktheaters
Im Mai letzte Vorstellungen für "Rigoletto", "Carmen" und "Hoffmanns Erzählungen"
Im Monat Mai zeigt das Lübecker Musiktheater im Großen Haus an der Beckergrube noch einmal alles, was es in dieser Saison zu bieten hat- bis auf die beendete Serie des Musicals "Hair". Gleich sieben Werke stehen auf dem Spielplan. -
Programm mit Einschränkungen
Werkhof: Umbauen oder schließen - Entscheidung ist noch offen
Wenn im Werkhof Jazz-Musik röhrt, dann "brennt" förmlich die Luft. Doch wenn es wirklich einmal brennt, ist die Katastrophe programmiert. Das stellten Vertreter der Feuerwehr und des Bereiches Bauordnung fest, als sie die Einhaltung der Brandschutzbestimmungen im März überprüften. Damit das einzigartige soziokulturelle Zentrum in der Kanalstraße erhalten bleibt, sind die Behörden kompromißbereit. Bis die Mängel behoben sind, läuft das Programm eingeschränkt weiter: maximal 100 Besucher sind noch zugelassen. -
Lyriker zu Gast
Manfred Peter Heim liest am Montag, 11. Mai, im Buddenbrookhaus um 20 Uhr eigene Lyrik und Prosa. Heim lebt seit 1958 in Finnland, ist Träger des Finnischen Staatspreises und des Peter-Huchel-Preises. Er kommt auf Einladung des Literaturhauses und des Heinrich- und Thomas-Mann-Zentrums. -
"Reynke de Vos" in der Stadtbibliothek
1998 blickt der Lübecker "Reynke de Vos" auf seine 500jährige Überlieferungsgeschichte zurück. Das Tierepos gehört zu den herausragenden Werken, die am Ende des 15. Jahrhunderts in der berühmten Lübecker Offizin "Zum Lobe Gottes" erschienen. -
Kindermusical über ein Nilpferd
Das neue Kindermusical "Gwendoline", das in der Ratzeburger Gelehrtenschule bereits mehrfach mit großem Erfolg aufgeführt wurde, kommt nun nach Lübeck: Am 8. und 9. Mai können kleine und große Kinder sich in der Aula des Carl-Jakob-Burckhardt-Gymnasiums, Ziegelstraße 38, vom Kinderchor Cantarini aus Berkenthin in den Urwald entführen lassen und das Nilpferd Gwendoline auf seiner Reise vom Flußland ins Baumland begleiten. -
Filmtip
Tot ziens (Auf Wiedersehen)
Tot ziens (Auf Wiedersehen) ist ein Film über starke Gefühle und heftiges körperliches Verlangen. -
Zwei Konzerte
Der Verein der Musikfreunde beschließt seine Saison mit zwei Konzerten in der MuK, jeweils um 19.30 Uhr: Am Sonntag, 10. Mai, dirigiert Herbert Blomstedt das NDR-Sinfonieorchester mit Werken von Hindemith und Mozart. Und am Dienstag, 12. Mai, spielt der renommierte Pianist Murray Perahia Werke von Bach, Beethoven und Schubert. -
Theaterporträts
Er gaukelt gern
Der Schauspieler Harald Fuhrmann -
Urteil über die Wakenitz fällt am Donnerstag
Ist die Wakenitzniederung besonders schutzwürdig oder nicht? Dieser Frage geht am Donnerstag, 7. Mai, das Bundesverwaltungsgericht in Berlin nach. Anlaß ist eine Klage von Umweltschützern aus der Region Lübeck, die das Kleinod an der ehemaligen Ost-West-Grenze vor einer Zerstörung durch den Bau der geplanten Ostseeautobahn A 20 retten wollen. Das Gericht hatte am 21. Januar zunächst einen Baustopp verhängt. Das Landeskabinett in Kiel legte daraufhin am 17. März zum Entsetzen des grünen Koalitionspartners fest, daß kein besonderer Schutz für die Wakenitzlandschaft im Süden Lübecks geboten sei. -
Briefe an die Stadtzeitungs-Redaktion
Die Lübecker Stadtzeitung freut sich über jede Zuschrift. Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe unter Wahrung des Sinns zu kürzen. Der Anspruch auf Abdruck besteht nicht. -
"Sektenbeauftragter macht sich lächerlich"
Zu "Heilung, Himmel auf Erden und Honig ums Maul", SZ vom 14. April -
Zeugen Jehovas sind nicht aggressiv
Zu "Heilung, Himmel auf Erden und Honig ums Maul", SZ vom 14. April -
Kurze Sitzung: Ein gutes Zeichen
Zu "Ausschußmitglieder benannt", SZ vom 28. April -
OMBUDSMANN
Gerhard Burmester, 60, ist Leiter der Kanzlei des Bürgermeisters. Er arbeitet seit über 40 Jahren in der Verwaltung der Hansestadt Lübeck und hat dabei alle Ämter kennengelernt. An dieser Stelle beantwortet er für die Lübecker Stadtzeitung die Anfragen, Eingaben und Beschwerden der Bürgerinnen und Bürger. -
STICHWORT
Was ist ein Ombudsmann?
Die Bezeichnung kommt aus dem Schwedischen und bezeichnet eine Person, die die Rechte der BürgerInnen gegenüber den Behörden wahrnimmt. -
Dauerparken von Reklamefahrzeugen
Eine Reihe von Bürgerinnen und Bürgern haben sich über die Unsitte beklagt, daß auf öffentlichen Parkplätzen beziehungsweise im öffentlichen Straßenraum Fahrzeuge (Anhänger) abgestellt werden, die eindeutig nur Reklamezwecken dienen. Sie haben darum gebeten, dieser Unsitte - Reklame letztlich mit Steuergeldern zu finanzieren - entgegenzutreten. -
Bewohner haben kräftig mit angepackt
Ökologische Wohnanlage Blessensahl: Mieter bepflanzen Außenanlagen selbst
Hecken zieren seit einigen Tagen die Außenanlage rund um die drei in ökologischer und wohngesunder Bauweise errichteten Wohnhäuser der städtischen Grundstücksgesellschaft "Trave" am Blessensahl in Kücknitz. In einer Gemeinschaftsaktion der Mieter der insgesamt 36 Sozialwohnungen, des Architekten Günter zur Nieden, des Landschaftsarchitekten Rainer Kahns sowie des "Trave"-Geschäftsführers Hartmut Sörensen wurden beispielsweise Liguster- und Hainbuchenhecken gepflanzt. "Wir haben eine naturnahe Bepflanzung vorgenommen, die in die Örtlichkeit paßt", erläutert Kahns. -
Soziales Engagement
Bundesverdienstkreuz für Sigrid Warnicke
Das ehemalige Bürgerschaftsmitglied Sigrid Warnicke (SPD) wurde mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet. Die mittlerweile als Bürgerbeauftragte des Landes Schleswig-Holstein in Kiel tätige Sozialpolitikerin habe sich auf kommunaler und sozialer Ebene für das Allgemeinwohl besonders verdient gemacht, heißt es in der Begründung der Auszeichnung. -
Fachliche Kompetenz
Bundesverdienstkreuz für Dr. Robert Schweitzer
"Ihre fachliche Kompetenz, vor allem aber Ihr selbstloser Einsatz haben das Ansehen der Bundesrepublik im gesamten Ostseeraum gestärkt," sagte Kulturstaatssekretär Dieter Swatek bei der Übergabe des Bundesverdienstkreuzes am Bande an den stellvertretenden Direktor der Bibliothek der Hansestadt Lübeck, Dr. Robert Schweitzer. Besonders in den Jahrzehnten der Teilung Europas habe Schweitzer viele Brücken gebaut und der grenzüberschreitenden wissenschaftlichen Zusammenarbeit wertvolle Dienste erwiesen. -
Haushalte gesucht
Lübecker setzen Signale für die Agenda 21
Mit Leben sollen Schleswig-Holsteins Haushalte die "Agenda 21" füllen, das Aktionsprogramm der Vereinten Nationen (UN) zur Umsetzung des Leitbildes der nachhaltigen Entwicklung. Ein halbes Jahr lang soll die in Rio de Janeiro formulierte Theorie in die Praxis an der Trave umgesetzt werden. -
Kurz notiert
Zwei alte Badewannen (emailliert, möglichst mit Löwenfüßen) sucht das Theater Lübeck für die Produktionen "Kiss me, Kate" und "Der Reigen". Angebote unter der Rufnummer (0451) 12-2 42 70. -
Eichen vor dem Bunker
Vor dem Hochbunker in der Dr. Julius-Leber-Straße sollen am Donnerstag, 7. Mai, ab 11.30 Uhr, vier Säuleneichen gepflanzt werden. Die Pflanzaktion des Bereichs Stadtgrün geht auf eine Anwohnerinitiative zurück. Die Kosten trägt zu einem großen Teil der Rotary Club Lübeck-Holstentor. -
Stadtpflege
Unter der Lübecker Telefonnummer 12 2 77 77 ist die zentrale Anlaufstelle für die Stadtpflegemaßnahmen in der Altstadt zu erreichen. Montag bis Freitag, 6 bis 14.30 Uhr, antwortet Sachbearbeiter Matthias Kleinfeldt. Außerhalb dieser Zeit steht ein Anrufbeantworter zur Verfügung. -
Nur Männer durften wählen
Die Wahl in Lübeck zur Nationalversammlung im Jahr 1848
Über die Urwahl in Lübeck, also die Wahl zur Nationalversammlung, die im Jahr 1848 stattfand, hat Otto Wiehmann vom Archiv der Hansestadt folgende Erkenntnisse zusammengetragen: -
"Voneinander lernen"
Rathaus-Empfang für 21 baltische Grenzschützer
"Freie Leute arbeiten unter blauem Himmel auf einem schwarzen Acker. Das Weiß steht für Frieden", erklärte Offizier Hillar Joesalu in fast fließendem Deutsch, als er den estnischen Wimpel an Senatorin Dagmar Pohl-Laukamp überreichte. Joesalu ist einer von 21 baltischen Offizieren, die am Donnerstag zu einem Empfang in den Audienzsaal des Rathauses eingeladen waren. -
Stichwort
Bei der Urwahl war die Stadt in vier, das Landgebiet in sieben Wahlbezirke eingeteilt. Gewählt wurde mit Stimmzettel. Die Wähler eines jeden Bezirks wählten auf jede Vollzahl von 500 Seelen der Bevölkerung einen Wahlmann - zusammen 82 Wahlmänner; im Marien-Quartier bei 7045 Einwohnern 14 Wahlmänner, in Travemünde bei 1635 Einwohnern drei Wahlmänner. -
SPD-Bürgerschaftsfraktion strebt klare Verhältnisse an
Die SPD-Bürgerschaftsfraktion strebt für die gerade begonnene fünfjährige Wahlperiode der Lübecker Bürgerschaft klare Verhältnisse an. -
Die Stadtbahn ist das bessere Verkehrskonzept
Rückblende: Am 29. Mai 1986 beantragten die Grünen in der Lübecker Bürgerschaft, man möge ein Gutachten in Auftrag geben, das die Chancen einer Stadtbahn in Lübeck prüft. Der Antrag wurde zwar abgelehnt, aber inzwischen wird in einigen Ämtern darüber nachgedacht. -
Amtliche Bekanntmachung
Bekanntgabe über die Verkaufszeiten im Ostseebad Travemünde
Vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Schleswig-Holstein wurde am 10.12.1997 aufgrund des § 23 des Ladenschlußgesetzes (LadSchlG) vom 28.11.1956 (BGBl. I S. 875), zuletzt geändert durch Gesetz vom 30.07.1996 (BGBl. I S. 1186), unter dem Vorbehalt des jederzeitigen Widerrufs für das -
Ausschreibung Nr. 108
a) Der Bürgermeister der Hansestadt Lübeck -
Öffentliche Ausschreibung Nr. 104
Entsorgungsbetriebe Lübeck




