Ausgabe 044 vom 29. September 1998
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Angst vor Gewalt unbegründet
Nur geringe Anzahl von Straftaten gegenüber Senioren - Kostenlose Beratung
Lübecker Seniorinnen und Senioren leben häufig in Angst vor Kriminalität, Taschendiebstahl oder Trickbetrügerei an der Haustür. Berichte in den Medien verstärken dieses oftmals. Auch der Lübecker Seniorenbeirat beschäftigt sich mit dem Problem Kriminalität. "Das Unsicherheitsgefühl ist meistens sehr stark subjektiv geprägt, denn objektiv hinterfragt sind die Übergriffe eher gering", erläutert Karl Ernst Schumacher, zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit des Seniorenbeirats. "Deswegen ist es wichtig, die älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger darüber zu informieren, wie sie sich zu Hause oder auf der Straße vor Verbrechen schützen können". -
Debatte um Disco-Bus
Ausschüsse beraten: Wird Angebot erweitert?
Der Unabhängige Lübecker Jugend-rat wünscht, daß ein Nachtbusliniennetz eingerichtet wird. Die "Disco-Busse" sollen an den Wochenenden verschiedene Diskotheken anfahren. Inwiefern tatsächlich Bedarf besteht, welche Vor- und Nachteile der gewünschte Disco-Bus und das bereits bestehende Nachttaxi-Angebot der Stadtwerke haben, damit haben sich bisher folgende Bereiche und Institutionen befaßt: das Frauenbüro, der Bereich Jugendarbeit/Jugendamt, die Lübeck und Travemünde Tourismus-Zentrale (LTZ), der Unabhängige Lübecker Jugendrat, der Seniorenbeirat, der Hotel- und Gaststättenverband, Fahrgastbeirat und der Fahrgastverband "Pro Bahn". Die Stellungnahmen dienen als Diskussionsgrundlage für den nächsten Stadtwerke- und Jugendhilfeausschuß. Auch im Hauptausschuß am 27. Oktober und in der Bürgerschaftssitzung am 29. Oktober kommt das Thema vermutlich auf den Tisch. -
Wieder zwei Abgeordnete
Der Wahlkreis 11 - Lübeck - wird auch im 14. Deutschen Bundestag von zwei Abgeordneten vertreten sein. Reinhold Hiller (SPD) gewann den Wahlkreis am Sonntag abend direkt mit 51,4 Prozent (1994: 45,7 Prozent). Aber auch Anke Eymer (CDU) wird trotz deutlicher Stimmeneinbußen wieder in den Bundestag einziehen; die Lübeckerin ist durch die Landesliste "abgesichert". Eymer konnte diesmal nur noch 37,3 Prozent der Stimmen gegenüber 42,5 im Jahr 1994 auf sich verbuchen. Die Kandidatinnen und Kandidaten der kleineren Parteien blieben erwartungsgemäß chancenlos. -
Mehrheit gegen die Rechtschreibreform
Die Rechtschreibreform in Schleswig-Holstein ist gestoppt. 56,4 Prozent der Wahlberechtigten stimmten für die Gesetzesinitiative "WIR gegen die Rechtschreibreform". Von den 165 841 Wahlberechtigten in der Hansestadt Lübeck stimmten 64 008 oder 58,51 Prozent für diese Initiative. Für die Vorlage des Schleswig-Holsteinischen Landtages, die sich für die Rechtschreibreform ausgesprochen hat, votierten lediglich 26,28 Prozent. Bildungsministerin Gisela Böhrk (SPD) betonte, daß die Entscheidung akzeptiert werde. Die Schülerinnen und Schüler würden wieder nach den alten Regeln unterrichtet. -
Editorial
Am Sonntag hatten Sie, liebe Leserin und lieber Leser, die Wahl. Und jetzt sollen Sie schon wieder abstimmen: Auf der Seite 9 in dieser Ausgabe Ihrer Lübecker Stadtzeitung (SZ) finden Sie einen Fragebogen zu diesem Medium. -
Lübeck im Bundestrend
Keine Überraschungen im Wahlkreis 11 - Wähler haben differenziert
Aus Lübecker Sicht war die Bundestagswahl am Sonntag abend um 23 Uhr Geschichte. Zu dieser Stunde trudelte das letzte Wahlbezirksergebnis im Rechenzentrum ein. Aber die Spannung war bereits Stunden vorher der Freude oder der Trauer gewichen. Denn bereits mit Bekanntgabe der ersten Ergebnisse aus den insgesamt 173 Wahlbezirken war klar, daß Reinhold Hiller (SPD) erneut den Wahlkreis direkt gewonnen hatte. Mehr noch: Beflügelt vom Bundestrend, konnte der Politiker sein Ergebnis von 1994 noch um 5,7 Prozent steigern und erreichte 51,4 Prozent der Erststimmen. "Damit habe ich in meinen künsten Träumen nicht gerechnet", war die erste Reaktion des strahleden Siegers. Die Verantwortung sei mit diesem Wählervotum gesteigert worden. Er werde sich dieser Verantwortung würdig erweisen und Lübeck in den Mittelpunkt seiner politischen Arbeit stellen, betonte der alte und neue Wahlkreisgewinner. -
Den Stimmen auf der Spur
Bundestagswahl:So kommen Prognose und Hochrechnung zustande
Kaum hatten die Wählerinnen und Wähler des Wahlbezirk 709 in der Schule am Stadtpark ihre Stimme abgegeben, wurden sie beim Verlassen des Wahllokals von Stefan Schütt, Interviewer des Meinungsforschungsinstituts Firma Infratest, gebeten, ein paar Fragen zu beantworten. "Wem haben Sie Ihre Erst- und Zweitstimme gegeben? Wie wählten Sie 1994? Wann haben Sie ihre endgültige Wahlentscheidung getroffen und haben Sie sich für oder gegen die Rechtschreibreform entschieden?", waren nur einige Angaben, die Schütt für den zweiseitigen anonymen Fragebogen benötigte. -
Stau an der Urne
Anerkennung für Arbeit der Wahlvorstände
Gewappnet mit Thermoskanne, Gebäck oder einem Leberwurstbrot öffneten die Wahlhelferinnen und Wahlhelfer in der Hansestadt Lübeck um Punkt acht Uhr am Sonntag morgen die Wahllokale. -
STIMMEN ZUR WAHL
Das Ergebnis der SPD liegt in Lübeck deutlich über dem Bundesdurchschnitt - damit habe ich nicht einmal in meinen kühnsten Träumen gerechnet. Meine Verantwortung gegenüber Lübeck wurde noch gesteigert. Reinhold Hiller, SPD, M
Dieses Ergebnis habe ich weder auf Bundes-, noch auf Landesebene erwartet. Ich bin gespannt, was für Deutschland kommt. Ich bin weiterhin für eine Große Koalition - in Lübeck, aber nicht auf Bundesebene. Meine im Wahlkampf formulierten Ziele werde ich weiter verfolgen, wie bisher in fairer und sachlicher Zusammenarbeit mit Reinhold Hiller. -
Die kleineren Parteien blieben ohne Einfluß
Die kleineren Parteien blieben im Wahlkreis 11 - Lübeck - ohne Einfluß. Bündnis 90/ Die Grünen verloren im Vergleich zur Wahl 1994 einen Prozentpunkt und erreichten nur noch 7, 5 Prozent der Stimmen. Der Lübecker Kandidat Hans-Jürgen Schubert, zugleich Bürgerschaftsmitglied, blieb noch unter Landesdurchschnitt. Er errang bei den Erststimmen 4,8 Prozent (1994: 7,8 Prozent). Die FDP konnte sich zwar von 5,7 auf 6,3 Prozent steigern; das Ziel der hiesigen Kandidatin Dr. Michaela Blunk, die "dritte im Bunde" zu werden, blieb allerdings unerreicht. Die PDS gewann 0,4 Prozentpunkte hinzu und kam diesmal auf 1,8 Prozent der Zweitstimmen. BFB-Die Offensive, Die Frauen und die ödp erreichten jeweils 0,1 Prozent der Stimmen, die Grauen erreichten immerhin 0,3 und Pro DM 0,9 Prozent der Stimmen. Die rechten Parteien DVU(1,2), REP (0,7) und NPD (0,3) kamen zusammen auf lediglich 2,2 Prozent. Der örtliche NPD-Kandidat Dieter Kern konnte 619 Stimmen auf sich vereinigen (0,5 Prozent der Erststimmen). -
Rund 250 000 Mark kostet die Wahl vor Ort
Die Durchführung der Bundestagswahl im Wahlkreis 11 kostet rund 250 000 Mark. Die Kosten werden vom Bund erstattet. 1600 Wahlvorstandsmitglieder in 157 Wahlvorständen und 16 Briefwahlvorständen sowie 20 beweglichen Wahlvorständen (für Alten- und Pflegeheime) sorgten für den reibungslosen Ablauf der Bundestagswahl. Im Rechenzentrum in der Kronsforder Allee saßen am Sonntag abend zehn Frauen und Männer, die die Ergebnisse aus den Wahlbezirken entgegennahmen und in den Computer eingaben. Im Großen Börsensaal waren am Sonntag 24 Personen in zwei Schichten tätig, um die aktuellen Ergebnisse präsentieren zu können. Die Wahlurnen (Stückpreis:130 Mark) wurden vor der Wahl an zwei Tagen und mit zwei Lastwagen zu den Wahlräumen gebracht. -
Beispielhafte Beteiligung
Verkehrsberuhigungsmaßnahmen in Schlutup mit Bürgern erarbeitet
"Es war viel Arbeit, aber es hat auch viel Spaß gemacht. Und vor allem: Das Ergebnis kann sich sehen lassen." Helmut Schünemann, zuständiger Abteilungsleiter für Verkehrsplanung im Fachbereich Stadtplanung, zieht ein überaus positives Fazit einer sehr intensiven Form der Bürgerbeteiligung: Im Zuge der Verkehrsberuhigung der Mecklenburger Straße im Stadtteil Schlutup haben sich Betroffene vor Ort mit Vertretern der Stadtverwaltung zusammengesetzt, gemeinsam mögliche Maßnahmen diskutiert - und diese vor der Umsetzung vor Ort ausprobiert. Am 8. Oktober wird offiziell der Startschuß für diesen Versuch gegeben, der zunächst sechs Monate laufen soll. -
Arbeitskreis
Die Teilnehmer -
Dokumentation
Im September 1995 beauftragte die Bürgerschaft aufgrund von Anträgen aus der Bevölkerung, Maßnahmen zur Vermeidung des Kfz-Durchgangsverkehrs in Schlutup zu erarbeiten. Die Maßnahmen umfassen den Bereich der Mecklenburger Straße zwischen Fabrikstraße und Ortseingang Schlutup/Selmsdorf beziehungsweise Gewerbegebiete Schlutup. -
Koslowski
In Todesnähe -
Adressen
MuK -
Ausstellungen
Buddenbrookhaus -
Mittwoch, 30. September
Theater -
Donnerstag, 1. Oktober
Theater -
Freitag, 2. Oktober
Theater -
Sonnabend, 3. Oktober
Theater -
Sonntag, 4. Oktober
Theater -
Montag, 5. Oktober
Musik -
Dienstag, 6. Oktober
Theater -
Ein Debattenbeitrag
Der Kabarettist Werner Schneyder in Lübeck
Der bekannte Kabarettist Werner Schneyder macht am Mittwoch, 30. September, in Lübeck Station. Ab 19.30 Uhr stellt der Österreicher in der Musikhochschule sein neues Buch "Meiningen oder die Liebe und das Theater" vor. Friedhelm Döhl spielt seine "Cadenza für offenen Flügel". Zur Begrüßung spricht Björn Engholm. -
Kronsforder Chronik: 800 Jahre Dorfgeschichte
Gemeinsam mit dem Autor Jochen Düring hat der Künstler Rainer Wiedemann die Kronsforder Chronik erarbeitet. Auf über 300 Seiten wird der Wandel des Bauerndorfes von 1194 bis 1996 anhand von Fotografien, alten Schriftstücken und der Geschichte dokumentiert. In 26 Kapiteln erfährt der Leser nicht nur etwas zu Einwohnern und Lage des Dorfes. Ausführlich werden auch die unterschiedlichen historischen Hintergründe und deren Auswirkungen auf Kronsforde erläutert, wie beispielsweise der Dreißigjährige Krieg oder der Eroberungsfeldzug des französischen Kaisers Napoleon I. Themen sind ferner die Entwicklung der Bauernhöfe, der Schulen, und des Handels sowie die für ein Dorf wichtigen Einrichtungen wie Post, Feuerwehr, Polizei und Kirche. Familiengeschichten stehen dabei oft im Mittelpunkt. Interessenten erhalten das Buch bei Rainer Wiedemann, Kronsforder Hauptstraße, Telefon (04508) 74 84, für 40 Mark. -
Alltag der Geschichte
Fördervereine (letzter Teil der Serie): Lübecker Industrie- und Arbeiterkultur
Die Geschichtswerkstatt Herrenwyk kümmert sich nicht um spezielle Stadtteilkultur, sondern versteht sich als ein Ort, an dem Entwicklungen gesellschaftlicher Lebensformen in Arbeit und Zusammenleben als Teil eines Ganzen dokumentiert werden. -
Vortragsveranstaltung über die Revolution
Zu einer Vortragsveranstaltung über die Revolution von 1848 lädt der Bereich Kunst und Kultur am Donnerstag, 8. Oktober, 19.30 Uhr, in die Reformierte Kirche, Königstraße 18, ein. Archivleiterin Dr. Antjekathrin Graßmann referiert unter dem Titel "Wie es wirklich war" über die Revolution. Dr. Manfred Eckhölter erläutert dann die Revolution in der Buddenbrookrepublik Thomas Manns. Sein Motto: "Wi wull noch een". -
Ausstellungseröffnung im Kulturforum Burgkloster
Am Freitag, 2. Oktober, 19.30 Uhr, wird im Kulturforum Burgkloster die Ausstellung "Walter Kröhnke-Retrospektive" eröffnet. Zur Einführung sprechen Dr. Ingaburgh Klatt vom Burgkloster und Dr. Uwe Haupenthal, Ri-chard-Haizmann-Museum, Niebüll. Kröhnke (1903-1944) ist ein Maler des Kubismus in Schleswig-Holstein. Die Ausstellung ist bis einschließlich 8. November zu sehen. -
Museen schließen eine Stunde früher
Die meisten Lübecker Museen schließen im Winterhalbjahr eine Stunde früher. Ab 1. Oktober sind das St.-Annen-Museum, das Museum Behnhaus/Drägerhaus, das Holstentor-Museum, das Museum für Natur und Umwelt und das Burgkloster täglich, außer montags, von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Die Völkerkunde-Sammlung kann ab diesem Zeitpunkt jeweils dienstags bis freitags von 10 bis 16 Uhr, sonnabends und sonntags von 10 bis 13 Uhr und von 13.30 bis 16 Uhr besucht werden. Die Geschichtswerkstatt Herrenwyk ist freitags von 14 bis 17 Uhr, sonnabends und sonntags von 10 bis 17 Uhr für Besucher geöffnet. Das Buddenbrookhaus kann ab 1. Oktober dann täglich von 10 bis 17 Uhr besichtigt werden. -
Veranstaltungstip
Italienische Filme auf Tour durch Deutschland
Nach dem großen Erfolg der Filmwoche im September vergangenen Jahres, ist es dem Kommunalen Kino gelungen, wieder ein Festivalpaket mit neuen italienischen Filmen zusammenstellen - in bewährter Kooperation mit "Made in Italy" und mit Unterstützung des Italienischen Kultusministeriums. Präsentiert werden die ausgewählten Filme in Zusammenarbeit mit der Deutsch-Italienischen Gesellschaft. Die Filme sind in diesem Jahr alle deutsch untertitelt. Die Tournee, an der sich insgesamt 20 Städte beteiligen, startet in Berlin und kommt anschließend gleich nach Lübeck. Zur Eröffnung am Freitag, 2. Oktober, werden der Regisseur Maurizio Ponzi, der Drehbuchautor Piero Spila und die Schauspielerin Elena Russo in der Stadt erwartet. Gemeinsam werden sie ihren Film "Besame mucho" - (Küß mich, küß mich) ... dem hanseatischen Publikum vorstellen. Auch außerhalb des Festivalprogramms gibt es spannende Dokumentarfilme und großes Gefühlskino um Liebe und Tod. Das Kommunale Kino zeigt von Freitag, 2. Oktober, bis Donnerstag, 8. Oktober, täglich, jeweils um 20 Uhr, einen italienischen Film im Rahmen des Festivals. Das ausführliche Programm ist kostenlos im Kino, Mengstraße 35, erhältlich. -
Theaterporträts
Höhenflüge
Die Sängerin Renée Sessely -
Bauarbeiten
Am Wasserbau: -
Informationen und Hilfe
Recycling-Höfe
Bürgerschaft% -
Radler auf "anderen" Wegen
Radwegebenutzungspflicht ist ab 1. Oktober streckenweise aufgehoben
Ab 1. Oktober gilt ein neuer Leitfaden für Drahtesel-Nutzer. Dieser beinhaltet, auf einen kurzen Nenner gebracht: Wege, die durch das blaue Schild mit dem weißen Radler gekennzeichnet sind, müssen von Radlern benutzt werden. Ist es entfernt worden, dann ist die Benutzungspflicht aufgehoben. -
Interviews zum Thema Kinderbetreuung
Welche Vorstellungen und Wünsche haben Lübecker Eltern bei der Betreuung ihrer Kinder? Diese Fragen werden seit 28. September Vätern und Müttern gestellt, die das Statistische Amt zielgruppenspezifisch ausgewählt hat. Mit der telefonischen Befragung wurde das Planungsbüro KOM PLAN beauftragt. Die Befragungsergebnisse werden in die gesetzlich vorgeschriebene Jugendhilfeplanung der Stadt einfließen. Die Interviews finden bis zum 11. Oktober statt. Die Hansestadt Lübeck bittet um ihre Unterstützung. -
Weg bis Hindenburgplatz wieder befahrbar
Die Radwege rechts und links der Travemünder Allee zwischen Gustav-Radbruch-Platz und Hindenburgplatz sind saniert und wieder befahrbar, teilt der Bereich Verkehr mit. Die Deckensanierung der 650 Meter langen Strecke ist Teil des diesjährigen Sanierungsprogramms der Lübecker Radwege. Zur Zeit laufen die vorbereitenden Arbeiten für die Sanierung des Streckenabschnitts zwischen Hindenburgplatz und Sandberg-Kreuzung. Die Arbeiten werden sich voraussichtlich noch bis zum Spätherbst erstrecken. Es kann zu Behinderungen kommen. -
Fahrbibliothek muß zum TÜV
In der Zeit von Freitag, 9. Oktober, bis Freitag, 16. Oktober, fährt die Fahrbibliothek wegen der alljährlichen TÜV-Untersuchung ihre Haltestellen nicht an. Dadurch verschieben sich die Rückgabetermine für die Bücher. Säumnisgebühren entstehen dadurch nicht. -
Wochenmärkte werden auf Freitag vorverlegt
Der Bereich Märkte weist darauf hin, daß wegen des Tags der Deutschen Einheit am Sonnabend, 3. Oktober, die Wochenmärkte auf Freitag, 2. Oktober, vorverlegt werden: Brink von 8 bis 13 Uhr und Broling von 14 bis 18 Uhr. Die Freitags-Märkte finden wie gewohnt statt. -
City-Lauf: Altstadt für Busse gesperrt
Wegen des elften City-Laufs am Sonntag, 4. Oktober, wird die Lübecker Innenstadt zwischen 10.30 und 13.45 Uhr für den Busverkehr gesperrt und die Linienführung geändert. Außerdem ersetzt der Verkehrsbetrieb der Stadtwerke Lübeck an diesem verkaufsoffenen Sonntag auf den Hauptstrecken die Standard- durch Gelenkbusse. Diese kommen auf den Linien 1,4,5,6,7,9, 11 und 16 zum Einsatz. -
Bereich ist am Freitag geschlossen
Der Bereich Gewerbeangelegenheiten in der Kronsforder Allee 2-6 bleibt am Freitag, 2. Oktober, geschlossen. -
OMBUDSMANN
Gerhard Burmester, 60, ist Leiter der Kanzlei des Bürgermeisters. Er arbeitet seit über 40 Jahren in der Verwaltung der Hansestadt Lübeck und hat dabei alle Ämter kennengelernt. An dieser Stelle beantwortet er für die Lübecker Stadtzeitung die Anfragen, Eingaben und Beschwerden der Bürgerinnen und Bürger. -
Keine Parkgebühren für Berufsschüler
Schülerinnen und Schüler der Berufsbildenden Hanseschule in der Fischstraße machen darauf aufmerksam, daß eine Reihe von ihnen aus dem Lübecker Umland kommt und auf ein Kraftfahrzeug angewiesen ist. Diese Schülerinnen und Schüler müssen täglich erhebliche Parkgebühren aufwenden. -
Kinder kitzeln Kühe an den Ohren
Woher kommt eigentlich die Milch? Kindertagesstätte Brüder-Grimm-Ring begab sich auf Spurensuche
Woher kommt eigentlich die Milch, die jeden Morgen in großen Flaschen im Kindergarten abgeliefert wird? Die Jungen und Mädchen der Kindertagesstätte (Kita) aus dem Brüder-Grimm-Ring gingen auf Spurensuche: Diese führte sie zur kleinen Bauernmeierei Kuhrt in Mönkhagen vor den Toren Lübecks. Diese versorgt seit Mai sämtliche städtische Kindertagesstätten mit Milch - rund 1500 Liter wöchentlich. -
Die Gebäudewirtschaft wird neu geordnet
Unter dem Stichwort "Verwaltungsstrukturreform" werden die Arbeitsabläufe und der Aufbau der Stadtverwaltung neu geordnet. Vor diesem Hintergrund stellte sich auch die Frage, ob die derzeitige Form der Gebäudebewirtschaftung noch zeitgemäß ist. -
Die städtische Gebäudewirtschaft wird nicht privatisiert
Die Bürgerschaft der Hansestadt Lübeck hat im August eine Privatisierung des städtischen Gebäudereinigungsdienstes verhindern können. -
Amtliche Bekanntmachung
Sicherung der Bauleitplanung der Hansestadt Lübeck




