Ausgabe 047 vom 20. Oktober 1998
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60 Jahre nach dem 9. November
Goldhagen in Lübeck:Anmeldungen für internationale Tagung noch möglich
Vom 9. bis 11. November befassen sich etwa 60 international renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der Lübecker Musik- und Kongreßhalle (MuK) mit den Auswirkungen der sogenannten Reichskristallnacht. Die Tagung "Time to Remember: 60 Years after ,Kristallnacht' - Historical und Educational Issues" steht unter der Schirmherrschaft vonIgnaz Bubis. -
Noch wirtschaftlicher
Therapietrakt Behnckenhof: weniger Zuschüsse
Die Wirtschaftlichkeit des Therapietrakts Am Behnckenhof stand im jüngsten Sozialausschuß auf der Tagesordnung. Der Therapietrakt ist seit mehr als zehn Jahren ein Zuschußbetrieb und daher immer wieder heiß diskutiert worden. Der städtische Zuschuß für 1998 stand Anfang des Jahres zunächst grundsätzlich zur Debatte, doch die Bürgerschaft beschloß letztlich den uneingeschränkten Weiterbetrieb. Weitere Kostenreduzierung sollte allerdings das Ziel der Einrichtung sein. -
Archäologe feierte 90. Geburtstag
Der ehemalige Leiter des früheren Amtes für Vor- und Frühgeschichte der Hansestadt Lübeck, Dr. Werner Neugebauer, wurde anläßlich seines 90. Geburtstags am vergangenen Freitag von Senator Ulrich Meyenborg im Rathaus empfangen. Mit ihm feierten rund 150 Gäste: Familie, Freunde sowie ehemalige Kolleginnen und Kollegen. Der gebürtige Westpreuße war 1946 nach Lübeck gekommen. Von 1947 bis 1973 - seit 1963 als Amtsleiter - war der Historiker bei der Hansestadt beschäftigt. Mehr als 50 000 Funde wie Keramikscherben, Schmuckstücke oder Reste der früheren Wasserleitung, hat er während dieser Zeit im "unterirdischen Lübeck" bei Untersuchungen von Neubaustellen in der Innenstadt aufgespürt und archiviert. Dabei gelang es ihm, trotz der Schwierigkeiten der Nachkriegszeit, seine Grabungen so zu gestalten, daß der Neubau der Innenstadt kaum behindert wurde. Ständig war er auf der Suche nach neuen "alten" Funden und Erkenntnissen, um das Bild vom mittelalterlichen Lübeck zu vervollständigen und in Ausstellungen und Büchern einem größeren Bevölkerungskreis nahe zu bringen. Der Senat verlieh Neugebauer als Anerkennung 1988 den Lübecker Golddukaten. -
Einsicht in die Vorlagen der Bürgerschaftssitzung
Für die nächste Sitzung der Lübecker Bürgerschaft am Donnerstag, 29. Oktober, können Besucherinnen und Besucher ab Montag, 26. Oktober, die Vorlagen einsehen. Es handelt sich dabei um Beschlußvorschläge mit Begründung und Berichte für den öffentlichen Teil der Sitzung. Einsicht ist im Büro der Bürgerschaft, Rathaus, Zimmer 7, während der Dienststunden möglich, am Sitzungstag jedoch nur bis 12 Uhr. -
Editorial
Nun hat es also doch noch geklappt mit dem Goldenen Herbst. Okay, die paar Tage, an denen sich die Sonne einmal gegen Regen und Nebel durchsetzen konnte, können nicht dafür entschädigen, daß wir dieses Jahr - rein wettermäßig - getrost abhaken können. Nutzen wir also schnell noch die letzten schönen Oktobertage, um nach Feierabend spazieren zu gehen und ein wenig frische Luft zu schnappen. -
Schneller informiert dank eMail
Immer mehr Bereiche der Stadtverwaltung nutzen bereits das Intranet
Die elektronische Post (eMail) ersetzt in immer mehr Bereichen der Lübecker Stadtverwaltung zunehmend die herkömmliche Art des Informationsaustausches. Wollte früher beispielsweise der Bereich Kultur die Kolleginnen und Kollegen des Bereichs Presse- und Öffentlichkeitsarbeit über Ausstellungen informieren, so geschah das bislang auf die gewohnte Art: Ein Text wurde per PC erfaßt, ausgedruckt und an-schließend entweder per Hauspost zugestellt - oder wenn es dringend war - zugefaxt. Im Bereich Pressearbeit wurde der Text dann wieder erfaßt - entweder durch abtippen oder per Scanner - und dann zu einer Pressemitteilung weiterverarbeitet. -
Wohlwollende Prüfung
Projekt Containerterminal: Ausführliches Gespräch beim Bürgermeister
Vergangene Woche haben sich im Lübecker Rathaus Bürgermeister Michael Bouteiller, Senator Gerd Rischau, Vertreter der Lübecker Verwaltung und Gesellschafter der Combisped-Gruppe aus Hamburg zu einem Gespräch in offener Atmosphäre getroffen. Diskutiert wurden Fragen im Zusammenhang mit der geplanten Errichtung eines LoLo-Containerterminals durch die Combi-sped-Gruppe in Lübeck-Siems. -
Wie der Doktor zu seinem Titel kam...
Aufmerksame Passanten werden ihren Augen nicht getraut haben: Im Juli erst offiziell eingeweiht, wurde jetzt - nach nur wenigen Wochen - aus der "Heinrich-Dräger-Straße" an der Ecke Moislinger Allee quasi über Nacht die "Dr.-Heinrich-Dräger-Straße". Straßenbenennungen dienen zunächst einem profanen Zweck: der Orientierung. Aber man kann damit auch - wie im Fall Dräger - Persönlichkeiten ehren. Immerhin hatte Stadtpräsident Peter Oertling bei der Straßeneinweihung Dräger als "Markenzeichen für Lübeck" bezeichnet. Aber wenn schon Markenzeichen, dann richtig, ließ das Unternehmen die Stadt wissen. Und so kam Heinrich Dräger über Nacht zu seinem Doktortitel... -
Archivdirektorin zur Professorin ernannt
Hohe Ehre für die Leiterin des Archivs der Hansestadt Lübeck: Dr. Antjekathrin Graßmann, 58, wurde zur Ehrenprofessorin der Christian-Al-brechts-Universität zu Kiel ernannt. Den Titel verlieh ihr Wissenschafts- und Kultusministerin Gisela Böhrk auf Vorschlag des Konvents der Philosophischen Fakultät. Frau Dr. Graßmann, geboren in Hildesheim, arbeitet seit 28 Jahren im Archiv der Hansestadt zur Lübeckischen Geschichte und Geschichte der Hanse. Seit 1978 ist die promovierte Philologin Leiterin dieser städtischen Institution. -
LÜBECK STATISTISCH
Nach Angaben des Statistischen Landesamtes Schleswig-Holstein ist die Anzahl der niedergelassenen Ärzte und Ärztinnen (Praxisinhaber und -inhaberinnen) in Lübeck in den letzten Jahren ständig gestiegen. Während 1975 lediglich 271 Ärzte und Ärztinnen ambulant praktizierten, waren es 1985 bereits 330 Ärzte und Ärztinnen. Von 1990 bis 1995 nahm die Zahl der Praxisinhaber in Lübeck nochmals um 22,8 Prozent zu. Um die ambulante ärztliche Versorgung der Lübecker Bevölkerung bemühen sich gegenwärtig (Stand 31. Dezember1996) rund 440 niedergelassene Ärzte und Ärztinnen. -
Transfennica in neuen Räumen
In einem feierlichen Rahmen übergab vergangenen Donnerstag Hans-Gerd Gieleßen, Geschäftsführer der Lübecker Hafen Gesellschaft (LHG), symbolisch einen (Marzipan-) Schlüssel an die neuen Mieter des Turms im Burgtorterminal: die Reederei Transfennica. Arto Jantunen, Direktor für Systemtrafic bei der Reederei, betonte, daß Lübeck einer der bedeutendsten Häfen für den finnischen Papierexport sei. "Durch den Umzug an den Burgtorkai sind wir näher bei der Ladung und Abfertigung der Schiffe und können im immer härteren Wettbewerb noch mehr Flexibilität und Service bieten". Daher wolle man eine langfristige Nutzung des Konstinkais vertraglich regeln. Wirtschaftssenator Gerd Rischau (CDU) versicherte, daß die Hansestadt auch zukünftig den Hafen unterstützen werde - etwa durch Ausbau der Kais und durch Schaffung einer entsprechenden Infrastruktur wie zum Beispiel den Bau der Nordtangente. -
Konstruktiver Leidensdruck kann heilsam sein
Die Hansestadt Lübeck und ihre Fürsorgepflicht gegenüber alkoholkranken und gefährdeten Arbeitnehmern
Fünf bis zehn Prozent aller in der Bundesrepublik Beschäftigten sind nach einer Schätzung der Deutschen Beratungsstelle gegen Suchtgefahren alkoholabhängig. Vorausgesetzt, diese Schätzung ist auch für die Hansestadt Lübeck mit ihren rund 5500 Arbeitnehmern repräsentativ, dann sind davon theoretisch 275 bis 550 alkoholkrank beziehungsweise stark gefährdet. Wie nimmt die Hansestadt als Arbeitgeberin eigentlich ihre Fürsorgepflicht gegenüber alkoholkranken Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern wahr? -
Selbsthilfe
Bei Irene Machmar (Telefon: 122-53 77) von KISS, der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen im Gesundheitsamt, laufen die Fäden zusammen. In der Stadt gibt es eine Vielzahl von Selbsthilfegruppen, die sich mit den unterschiedlichsten Problemen befassen. Rufen beispielsweise Alkoholiker oder deren Angehörige bei ihr an, die sich nach Hilfsangeboten erkundigen, informiert sie über die verschiedenen Angebote. "Jede Gruppe arbeitet anders", erklärt sie. Derzeit gibt es in Lübeck folgende Selbsthilfegruppen und -oganisationen für Alkoholiker: -
"Therapie ist Trauerarbeit"
Alkoholkranke finden Hilfe in der Beratungsstelle im Gesundheitsamt
Die Beratungsstelle für Alkoholkranke gehört zum sozialpsychiatrischen Dienst des Gesundheitsamtes in der Schmiedestraße 7. Auch Angehörige und Freunde von Alkoholikern können sich bei Therapeutin Barbara Pauls Hilfe holen. Überwiegend betreut sie aber Betroffene, die bereits jahrelang ein Alkoholproblem haben. Ferner klärt sie ab, welche weiteren Hilfen für Betroffene und dessen Angehörige in Frage kommen, und mitunter vermittelt sie Alkoholkranke in eine Langzeittherapie. -
Sucht-Drehtürprinzip
Projekt soll Schwerstabhängigkeit durchbrechen
Eine Selbsthilfegruppe oder einen Therapieplatz aufzusuchen, erfordert Eigeninitiative. Menschen, deren Problem mit dem Alkohol, illegalen Drogen oder Medikamenten nur eins von vielen ist, die außerdem arbeits- und obdachlos sind, sind häufig aber so verelendet, daß sie nicht mehr den Antrieb und die Kraft haben, sich aus ihrer verfahrenen Situation zu befreien. Ziel eines Projekts innerhalb des Gesundheitsamts ist es, auch diese Klientel zu erreichen. -
GeistReich
Das Empfangskomitee
Das eigentliche steinerne Empfangskomitee der Stadt, nachdem man aus dem Bahnhof herausgestolpert ist und den Weg zwischen den beiden von der Stadt bestellten und von der Geschichte nicht mehr abgeholten Herren in Bronze gefunden hat, ist die Puppenbrücke, deren steinerne Originale sich mit einem Nußbaum einen Hof im weitläufigen St. Annen-Museum teilen müssen. -
Ausstellungen
Buddenbrookhaus -
Mittwoch, 21. Oktober
Theater -
Donnerstag, 22. Oktober
Theater -
Freitag, 23. Oktober
Theater -
Sonnabend, 24. Oktober
Theater -
Sonntag, 25. Oktober
Theater -
Montag, 26. Oktober
Musik -
Dienstag, 27. Oktober
Theater -
Marzipan weltweit
Ein Stück Kulturgeschichte im St.Annen-Museum
Nicht erst seit ihrer aufsehenerregenden Ausstellung über den Wandschmuck im Bürgerzimmer hat sich Prof. Dr. Christa Pieske als erfolgreiche Grenzgängerin der Kunstgeschichte etabliert. Nun kommt sie erneut mit einer durchdachten Präsentation: "Marzipan weltweit - Vom Fürstenkonfekt zur Konsumware" ist die Schau betitelt, die das St.Annen-Museum vom 25. Oktober bis zum 31. Januar , jeweils dienstags bis sonntags von 10 bis 16 Uhr, zeigt. Die Eröffnung ist am Sonntag, 25. Oktober, um 11.30 Uhr im Remter durch Professorin Pieske. -
Das Recht der Tiere
Ausstellung in der Stadtbibliothek
Es geht ihnen um Bewußtbarmachung, und deswegen haben sie eine eindringliche Fotoausstellung erstellt:Der Landesverband der Tierversuchsgegner zeigt "Tiere heute - Welche Folgen hat menschliches Verhalten für das Leben und Wohlbefinden der Tiere?". -
Kurz notiert
Die Premiere der neuen Studio-Oper "Greek" von Mark-Anthony Turnage, die für den 7. November in den Kammerspielen vorgesehen war, muß wegen einer Erkrankung verschoben werden. Sie wird voraussichtlich im Mai 1999 in den Spielplan kommen. -
Drei Ausstellungen zeitgenössischer Kunst
Drei hochinteressante Ausstellungen zeitgenössischer Kunst sind derzeit in der Hansestadt Lübeck zu sehen. Die Overbeck-Gesellschaft zeigt anläßlich ihres 80jährigen Bestehens im Behnhaus-Pavillon, Königstraße 11, noch bis zum 1. November Werke von Raffael Rheinsberg (Kiel). Unter dem Titel "Geschichten" präsentiert die St. Petri-Kirche bis zum 5. November neue Arbeiten von Lewis Baltz (USA), Victor Burgin (England) und Slavica Perkovic (Frankreich). Und das Bilderhaus Bornemann, Aegidienstraße 35, gedenkt in einer Jubiläumsausstellung bis zum 21. November des 85. Geburtstags des Künstlers Siegward Sprotte. -
Kinotip
Gesches Gift
Der Film "Gesches Gift" ist ein poetischer Gefühlsthriller, der mit einem vertrauten und furchterregenden Motiv spielt: dem Zwang, zu töten, was man liebt. -
Theaterporträts
Mit Temperament: Die Schauspielerin Marianne Schubart
In dieser Rubrik stellen wir jede Woche ein Mitglied des Ensembles am Theater Lübeck vor. Heute: Die Schauspielerin Marianne Schubart -
Bauarbeiten
An der Obertrave: -
Bürgerservice: Informationen und Hilfe
Sprechstunden: dienstags 14.30 bis 17 Uhr;
Bürgerschaft -
Abfuhr von Strauchschnitt
In dieser Woche: Abholung am Freitag und Sonnabend
In den Zeit vom 23. Oktober bis zum 5. Dezember haben die Bürgerinnen und Bürger der Hansestadt und Krummesses wieder die Möglichkeit, Baum- und Strauchschnitt bis zu einer Menge von einem Kubikmeter kostenlos abzugeben. Im gleichen Zeitraum können größere Mengen aus privaten Haushalten im Eingangsbereich der Deponie Niemark - ebenfalls kostenfrei - angeliefert werden, wochentags von 7 bis 17 Uhr und sonnabends von 7 bis 13 Uhr. -
Info-Mobil kommt nach Stockelsdorf
Das Info-Mobil der Verkehrsbetriebe der Stadtwerke Lübeck kommt am Sonnabend, 24. Oktober, zum famila-Markt in Stockelsdorf. Mitarbeiter des Verkehrsbetriebs werden von 9 bis 16 Uhr für alle Fragen zum Angebot der Tarifgemeinschaft Lübeck (Stadtwerke Lübeck, Lübeck-Travemünder Verkehrsgesellschaft und Deutsche Bahn AG) zur Verfügung stehen. Gleichzeitig findet eine Umfrage zum ÖPNV-Angebot in Stockelsdorf statt. -
Schadstoffmobil steht in Krummesse
Die Entsorgungsbetriebe stellen am Sonnabend, 31. Oktober, von 8 bis 12 Uhr das Schadstoffmobil in Krummesse bereit, auf dem Parkplatz der Schule in der Raiffeisenstraße. Die Bürgerinnen und Bürger haben in dieser Zeit die Möglichkeit, Sonderabfälle aus privaten Haushalten kostenlos abzugeben. Autoreifen, asbesthaltige Abfälle wie Asbestzement-Faserplatten, Feuerlöscher und Elektrogeräte werden nicht angenommen. -
Forum in der St. Petri-Kirche
Der Verein "Gegen Vergessen - Für Demokratie" führt zum Thema " ... daß nie mehr die Gotteshäuser brennen" am 24. Oktober ab 10 Uhr ein Forum in der St. Petri-Kirche durch. Unter anderem wird Pastor Günter Harig über das Thema "Brennende Gotteshäuser in Lübeck", Professor Dr. Reinhard Rürup über "Volksgemeinschaft und Antisemitismus" sowie Dr. Michel Friedmann über "Deutschland - wie gut, daß es Fremde gibt" referieren. Information und Anmeldung unter der Rufnummer (0228) 33 10 82. -
Hauptausschuß tagt am Dienstag
Die nächste Sitzung des Hauptausschusses findet am Dienstag, 27. Oktober, 16 Uhr, im Roten Saal des Rathauses statt. Beraten wird unter anderem über die Einrichtung eines Nachtbusliniennetzes, über die Änderung der Allgemeinen Tarife für die Versorgung mit Erdgas, die Neustruktuierung der Feuerwehr sowie die Umsetzung des neuen Konzeptes für die verkehrsberuhigte Altstadt. Diskutiert wird aber auch über die Errichtung einer Messehalle neben der Musik- und Kongreßhalle (MuK) auf der Wallhalb- insel. Im nichtöffentlichen Teil der Sitzung wird der Bürgermeister über den Geschäftsbesorgungsvertrag mit der Firma Primarc in Sachen Casino Travemünde berichten. -
Briefe an die Stadtzeitungs-Redaktion
Die Lübecker Stadtzeitung freut sich über jede Zuschrift. Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe unter Wahrung des Sinns zu kürzen. Der Anspruch auf Abdruck besteht nicht. -
Instrument "Gutschein" wird zu wenig genutzt
Zum Leserbrief "Parkgutscheine sind nicht der große Wurf". SZ vom 6. Oktober -
Niveauloses Geplauder ohne Aussagekraft
Zur Kolumne "GeistReich". SZ vom 6. Oktober -
Es geht nicht um Privatisierung
Zu: "Die städtische Gebäudewirtschaft wird nicht privatisiert". SZ vom29. September -
Das Blitzlicht steht am Anfang jedes Treffens
Bei Irene Machmar laufen die Fäden fast aller Lübecker Selbsthilfegruppen zusammen
Wer einer Selbsthilfegruppe beitreten oder eine gründen möchte und Gleichgesinnte sucht, wendet sich meist früher oder später an die Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen (KISS) im Gesundheitsamt .in der Schmiedestraße 7. Einzige Mitarbeiterin dieser in dieser Form einmalig arbeitenden Einrichtung Lübecks ist Irene Machmar. Bei ihr laufen daher die Fäden fast aller Selbsthilfegruppen zusammen. -
Kurz notiert
Richtfest für weitere 15 Häuser wurde am Freitag in der Gruppenselbsthilfesiedlung Pennmoor in Moisling gefeiert. Insgesamt entstehen hier 75 Doppel- und Reihenhäuser. Das Land Schleswig-Holstein unterstützt dieses Projekt mit insgesamt rund sechs Millionen Mark. -
Dem Menschen gerecht werden
Der Trauerredner Jörg Iwan setzt auf sehr persönliche Beerdigungsrituale
"Die Beerdigung ist ein wichtiger Schritt auf dem oft langen Weg des Abschiednehmens von einem Menschen", glaubt Jörg Iwan. Deshalb solle das Beerdigungsritual der Lebensart der verstorbenen Person und dem Lebensgefühl der zurückbleibenden Angehörigen entsprechen. Das aber sei bei vielen Trauerfeiern nicht der Fall, hat der 52jährige Hotelier zu oft selbst erlebt. Deshalb ist er seit 1994 freiberuflich als Trauerredner in Schleswig-Holstein und im Großraum Hamburg tätig. -
Auftakt im Theater
Vielfältige Aktivitäten im Jahr der Senioren
Das Jahr 1999 wurde von den Vereinten Nationen zum "Internationalen Jahr der Seniorinnen und Senioren" erklärt. Deshalb hatte die CDU-Fraktion in der Sitzung der Bürgerschaft am 28. Mai angefragt, welche Aktivitäten dazu in der Hansestadt Lübeck geplant sind. In der Sitzung des Ausschusses für Sozial- und Wohnungswesen und Kriegsopferfürsorge vergangene Woche hat die Verwaltung einen Bericht vorgelegt, was im kommenden Jahr für die Seniorinnen und Senioren in der Hansestadt geplant ist. -
Geld für die "Passat"
Passat Chor übergibt Spende - Sonderkonzert
Der Lübecker Passat Chor fühlt sich seiner Namensschwester, der Viermastbark "Passat", in besonderer Weise verbunden. Das haben die Musiker in der Vergangenheit hinreichend bewiesen - und tun es immer wieder. So wird am kommenden Sonntag, 25. Oktober, anläßlich eines Sonderkonzertes auf dem Schiff die stolze Summe von 5000 Mark an Vertreter der Hansestadt Lübeck und dem Verein "Rettet die Passat" übergeben.Senator Ulrich Meyenborg (SPD) wird den Spendenscheck in Empfang nehmen. -
"nordkongreß" zum vierten Mal in der MuK
Veranstalter von Kongressen und Tagungen sowie Anbieter aus den Bereichen Faszilitäten, Dienstleistung und Technik treffen sich am 30. Oktober in Lübeck. Anmeldung und Information sind unter der Rufnummer (0451) 79 04 122 möglich, und per Fax unter 79 04 100. -
SPD stellt weitere Anträge für die nächste Bürgerschaftssitzung vor
Die SPD-Fraktion hat zur nächsten Bürgerschaftssitzung am Donnerstag, 29. Oktober, einige Anträge eingereicht, die wir Ihnen gerne vorstellen möchten.
Fremdsprachen im Bereich der Stadtverwaltung -
Zur Casino-Diskussion (2.):
Will Travemünde "Stil"?
Von Bernd Möller -
Stadtverordnung
über das Landschaftsschutzgebiet "Trave-Einzugsgebiet zwischen Wesenberg und Elbe-Lübeck-Kanal" im Stadtgebiet der Hansestadt Lübeck vom 17.6.1998 -
AMTLICHE BEKANNTMACHUNG
Bauleitplanung der Hansestadt Lübeck -
Öffentliche Ausschreibung Nr. 229
Der Bürgermeister der Hansestadt Lübeck, Bereich Hochbau, vertreten durch den Bereich Stadtgrün, Moislinger Allee 3, 23558 Lübeck, schreibt folgende Maßnahme nach VOB, Teil A aus:




