Ausgabe 649 vom 29. Juni 2010
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Ansichtssache am Klingenberg
Probefläche aus chinesischem Granit • Informationen vor Ort
Von dicken gelben Bauzäunen umrandet erhält der Klingenberg ein neues Gesicht. Der erste Bauabschnitt von „Mitten in Lübeck“ ist in vollem Gange und soll Ende November abgeschlossen sein. Danach folgen die Sandstraße und der Kohlmarkt, dann die Breite Straße und zum Schluss der Schrangen.
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Verbindung zweier Grünflächen
Neuer Weg am Mühlenteich wurde nach langer Zeit Realität
Was lange währt, wird endlich gut – dieses Sprichwort gilt nun auch für den neuen Weg, der zwei bisher getrennte öffentliche Grünflächen am Mühlenteich verbindet. Bereits 1986 setzte sich Ex-Stadtpräsident Peter Oertling, damals ehrenamtlicher Senator für öffentliches Grün und Forsten, für diesen Weg ein. Jetzt wurde er Realität, durch die Zustimmung des neuen Eigentümers des Ufergrundstückes Mühlendamm/Ecke Wallstraße.
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Anlieger müssen zahlen
Die Grundstückseigentümer des Lenschower Weges müssen für die Erneuerung der Straßenbeleuchtung Beiträge zahlen. Die Grundstückseigentümer bzw. Erbbauberechtigten erhalten auf der Grundlage der städtischen Straßenausbaubeitragssatzung und des Kommunalabgabengesetzes Schleswig-Holstein im kommenden Jahr (2011) so genannte Veranlagungsbescheide, in denen satzungsgemäß 75 Prozent Prozent der Gesamtkosten in Höhe von rund 23.000 Euro auf die Anlieger umgelegt werden.
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Holstentorfest am Sonnabend
Spiel und Spaß rund ums Thema „Hanse“: Am Sonnabend, 3. Juli, findet von 10 bis 18 Uhr das beliebte Holstentor-Fest am Museum Holstentor statt. Dabei dreht sich alles um das Thema Hanse. Die Hanse war einst eine mächtige Organisation von Fernkaufleuten. Sie versorgten vom 13. bis 16. Jahrhundert West- und Mitteleuropa mit Luxuswaren und Nahrungsmitteln wie Getreide, Fisch, Salz und Tuchwaren.
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Neugestaltung des Brolingplatzes
Nachdem die Friedensstraße verkehrsberuhigt wurde, bestehen nun endlich die Voraussetzungen, den Brolingplatz neu zu gestalten und zu einem attraktiven, vielfältig nutzbaren Quartiersplatzes umzugestalten.
Um die beste Idee für die Umgestaltung zu ermitteln, findet im Sommer 2010 ein Wettbewerb mit fünf Landschaftsarchitekturbüros statt.
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Zu hohe Energiekosten?
Tipps und Tricks zum Sparen • Den Verbrauch im Auge behalten
An dieser Stelle informiert Sie der Bereich Umweltschutz über aktuelle Themen zu Umwelt und Gesundheit. Heute: Mehr Kontrolle für Ihre Energiekosten
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Ein Zug durch die Sonne
162. Lübecker Volks- und Erinnerungsfest hat begonnen
Weder die heiße Sonne noch König Fußball können den Lübeckern ihre Freude am Volksfestzug nehmen. Über 10.000 Zuschauer kamen am Sonntag an die Strecke zwischen Mühlentor und Volksfestplatz. Auf sie wartete ein Regen aus Bonbons.
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Sprechstunde für Senioren
Für Lübecks ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger, die Fragen zum Wohnen im Alter, zu Beratungsangeboten für Senioren, zu Möglichkeiten aktiver Freizeitgestaltung oder zu vielen anderen für Senioren relevante Themen haben, stehen einmal im Monat - zusätzlich zu den üblichen Sprechzeiten – Mitglieder des Seniorenbeirates der Hansestadt Lübeck als Gesprächspartner in der Zeit von 10 bis 12 Uhr zur Verfügung.
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Infos zu Restmüll- und Biotonne
Kennen Sie das auch: Am Leerungstag der Restmüll- und Biotonnen ist das Müllfahrzeug bereits durch, die Tonnen sind leer. Die Restmüll- und Biotonnen stehen und stehen. Scheinbar stellt sie keiner zurück? Wurde die einfach vergessen?
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Bilanz der Stadtwerke Lübeck
Geplante Investitionen von 50 bis 70 Millionen Euro
Am Donnerstag stellten die Stadtwerke Lübeck ihre Bilanz für 2009 vor. Das Ergebnis ist viel besser als erwartet. Statt geplanter 13,2 Millionen Euro lag der Gewinn von Steuern bei 18,9 Millionen Euro. Den Kunden verspricht das Unternehmen stabile Preise bis zum Jahresende. Mit dem Gewinn soll vor allem die Eigenerzeugung an Strom ausgebaut werden.
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Bürgerarbeit fördern
Autor: Ingo Hoffmann
„Bürgerarbeit“ ist eine sinnvolle Ergänzung zur Wiedereingliederung von Arbeitslosen in den allge- meinen Arbeitsmarkt. Im Rahmen der Bürgerarbeit soll Arbeitslosen im SGB II (sog. Hartz-IV-Empfänger), die gegenwärtig objektiv keine Chancen auf direkte Vermittlung in den ersten Arbeitsmarkt haben, im Rahmen einer gemeinnützigen Beschäftigung Angebote für eine sinnvolle Tätigkeit gemacht werden.
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Uni Lübeck retten!
Autor: Peter Sünnenwold
Die aus den Reihen von Studierendenvertretung und Mitarbeitern der Lübecker Universität geborenen Protestaktivitäten gegen die Schließung der medizinischen Fakultät haben eine beeindruckende Resonanz erfahren. Die Landesregierung sollte zur Kenntnis nehmen, dass mit den größten Demonstrationen seit über 30 Jahren auch die größte Verärgerung in diesem Land gegen die Entscheidung zur Abwicklung der Lübecker Universität einhergeht.
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„Jede Kommune zählt“
Autorin: Antje Jansen
Waren und Dienstleistungen in Höhe von 360 Milliarden Euro werden jährlich von der öffentlichen Hand beschafft, den größten Teil dieser Aufträge erteilen die Kommunen. Die Kommunen haben dadurch einen großen Einfluss auf die Auswahl der Produkte und auch auf deren Produktion, die meist im Ausland stattfindet. Um Kinderarbeit wirksam zu bekämpfen, steht die Stadt Lübeck in der Verantwortung, auf jegliche von Kinderhänden produzierte Ware zu verzichten.
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Stadtplanung …... für wen?
Autorin: Gunhild Duske
Wenn einzelne Bürgerinnen und Bürger von ihrem Recht Gebrauch machen, den öffentlichen Teil des Bauausschusses und den der Bürgerschaft zu besuchen, dann staunen sie, welche Massen von Papier dort angeschleppt werden. Und sie fragen sich, haben diejenigen, die da entscheiden, das wirklich alles gelesen?
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Uni: Gründungsdynamik erhalten
Autor: Dr. Raimund Mildner
Am 21.6. wurde im Rathaus der Gründerpreis der Sparkasse zu Lübeck verliehen. Für die BfL ist das ein weiteres Zeichen dafür, dass die Gründungsdynamik durch die Uni erhalten bleiben muss. Gegenstand des Gründerpreiswettbewerbes sind erfolgversprechende Exis-tenzgründungsinitiativen von Mitarbeiten und Studenten der Uni.
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Überholverbot in der Breiten Straße!
Autor: Thomas Paulsen
Immer wieder kommt es in der Breiten Straße im Bereich zwischen Koberg und Beckergrube zu gefährlichen Verkehrssituationen und Unfällen. Grund sind die haltenden Linienbusse, die an der Haltestelle „Koberg“ Fahrgäste aussteigen beziehungsweise einsteigen lassen müssen. Natürlich sind es nicht die Linienbusse und ihre Fahrer, die hier für die entstehenden Gefahren verantwortlich sind.
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Erst kein Glück und dann noch Pech
Autorin: Dr. Hildegund Stamm
Die weltgrößte Konferenz zum Thema Fahrradverkehr, die „Velo-City Global“, tagte gerade in Kopenhagen. Sie bewies einmal mehr, dass dem Verkehrsträger Fahrrad eine überragende Bedeutung für die Stadt der Zukunft beigemessen wird. Der Auffassung, Lübeck befände sich hier auf dem richtigen Weg und komme dem Gütesiegel „fahrradfreundliche Stadt“ immer näher, können wir uns mit realistischer Sicht auf den Radverkehr in der Hansestadt nicht anschließen.




