Ausgabe 062 vom 16. Februar 1999
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Modell zur Existenzsicherung
Stellenbörse der Hansestadt Lübeck soll zum 1. März eingeführt werden
Am 1. März soll für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hansestadt Lübeck eine Stellenbörse eingeführt werden. Den entsprechenden Beschluß faßte die Bürgerschaft in ihrer Januar-Sitzung. Zunächst soll die Börse probeweise für ein Jahr angewandt werden. -
Umschlag gestiegen
Häfen den Anforderungen der Kunden anpassen
Fast 25 Millionen Tonnen betrug der Gesamtumschlag im Lübecker Hafen 1998 - 2,3 Prozent mehr als 1997. Rund 23 Millionen Tonnen davon wurden von der Lübecker Hafen-Gesellschaft (LHG) abgewickelt: Am Nordland- und Konstinkai fast 7,2 Millionen Tonnen, am Skandinavienkai rund 14,5 Millionen Tonnen sowie in Lübeck-Schlutup rund 1,1 Millionen Tonnen. Diese Zahlen legte jetzt der Bereich Statistik und Wahlen vor. -
Willkommen alle acht Sekunden
Im Acht-Sekunden-Takt begrüßt die Hansestadt an der Lohmühle Besucherinnen und Besucher. Dieser Willkommensgruß ist auf einem großformatigen Plakat zu lesen - mit einem Fotomotiv des Lübecker Rathauses in einem sogenannten City-Light-Board (CLB). Angedacht ist die Entwicklung einer Serie, die auf andere Kulturdenkmäler hinweist. Auch eine Erweiterung auf Präsentationen als Hafenstadt, Universitätsstadt oder Sportstadt Lübeck ist denkbar. Den Startknopf betätigten am vergangenen Mittwoch neben Dr. Ada Kadelbach, Leiterin des Bereichs Kultur, und Michael Lange, Marketingleiter der Lübeck und Travemünde Tourismus-Zentrale (LTZ), auch Klaus Puschaddel, Aufsichtsratvorsitzender der Nordwestdeutschen Gesellschaft für Außenwerbung (NGA) sowie Jürgen Lotzin von der NGA. "Kultur und Tourismus heißen mit dieser Visitenkarte Gäste gemeinsam willkommen und weisen damit auf die Bedeutung Lübecks als Kulturstadt hin", betonte Dr. Kadelbach. -
Bürgerschaftsunterlagen liegen zur Ansicht aus
Die Vorlagen wie etwa Beschlußvorschläge, Begründungen oder Berichte des öffentlichen Teils der Bürgerschaftssitzung am 25. Februar können ab Montag, 22. Februar, im Büro der Bürgerschaft, Rathaus, Zimmer 7, während der Dienststunden eingesehen werden, am Sitzungstag jedoch nur bis 15 Uhr. Tribünenkarten für die Sitzung, die um 16 Uhr beginnt, werden kostenlos vom Rathauspförtner abgegeben. Ab 15 Uhr erläutert ein Mitarbeiter den Besucherinnen und Besuchern die Sitzung. -
Editorial
Die Hoch-Zeit des Karnevals ist angebrochen, die Närrinnen und Narren sind los. Aber bekanntlich ist am Aschermittwoch alles wieder vorbei. Nicht, daß wir von der Stadtzeitungs-Redaktion Feier-Muffel wären; aber die auf Knopfdruck aufkommende Fröhlichkeit, die das Gelingen einer Prunksitzung wesentlich mitbestimmt, ist unsere Sache nicht. Zumal das Niveau der Büttenreden allzu gern allzu schnell unter die Gürtellinie abrutscht - und von dort den Weg häufig nicht mehr zurückfindet. -
Klares Votum für Bauspielplatz
Nach dem Jugendhilfeausschuß muß jetzt die Bürgerschaft entscheiden
Das Projekt "Bauspielplatz Roter Hahn" steht kurz vor seiner Umsetzung: Wenn die Bürgerschaft am 25. Februar grünes Licht gibt, soll mit den Arbeiten bereits im April begonnen werden. Der Jugendhilfeausschuß hat sich in seiner Februar-Sitzung einmütig für den pädagogisch betreuten Spielplatz ausgesprochen. -
Veranstaltungstip
Die Initiatoren des Bauspielplatzes Roter Hahn haben zwei Vorträge organisiert, in denen die pädagogischen Hintergründe dieses Freizeitangebotes näher beleuchtet werden. Am Mittwoch, 24. März, 19 Uhr, referiert Professor Dr. E. J. Kiphard in der Geschwister-Prenski-Schule über Psychomotorik. Das Thema seines Vortrages: Die Bedeutung der Umwelt als Handlungsfeld. Bereits am Nachmittag des gleichen Tages zaubert Kip- hard, der auch als "Vater der Psychomotorik" bezeichnet wird, ab 15 Uhr mit Kindern im Jugendhilfezentrum der AWO, Reetweg 38. -
"Ursachen von Lärm bekämpfen"
Lübeck ist die erste Stadt Schleswig-Holsteins mit Lärmminderungsplan
"17 Prozent der Bevölkerung sind einem Dauerlärmpegel ausgesetzt", sagte Umweltminister Rainder Steenblock in einer Pressekonferenz am Donnerstag anläßlich der Fachtagung "Lärmminderungsplanung in Schleswig-Holstein" im Bürgerschaftssaal des Rathauses. Lärm sei ein Verursacher für Herz-Kreislauf-Probleme und Hörkrankheiten. Daher sei es zu begrüßen, daß Lübeck als erste Stadt Schleswig-Holsteins einen Lärmminderungsplan erarbeitet habe. Den Grund dafür nannte Umweltsenatorin Beate Hoffmann: "Die Folgen dieses Umweltproblems kommen schleichend". Das Problem sei daher in der Öffentlichkeit nicht so bekannt. -
Rathausgeflüster
Waschen, Schneiden, Legen -
Ruth Klüger erhält den Thomas-Mann-Preis
Den diesjährigen Thomas-Mann-Preis der Hansestadt Lübeck erhält die 1931 in Wien geborene Schriftstellerin Ruth Klüger, die heute in Kalifornien und Göttingen lebt. Die Jury ehrt damit eine "im besten Sinne provokative und subtile Essayistin, exzellente Literaturwissenschaftlerin und einzigartige autobiographische Erzählerin". In ihrem Buch "weiter leben" (1992) habe sie den Erfahrungen des Holocaust und des Exils eine den Dialog fördernde und ermöglichende Sprache gegeben, in ihren Essays Katastrophen und Hoffnungen der Humanität in der deutschen Literaturgeschichte sichtbar gemacht. Der mit 15 000 Mark dotierte Preis wird alle drei Jahre verliehen. -
LÜBECK STATISTISCH
Insgesamt 6088 Schiffe liefen 1998 den Lübecker Hafen an. Davon waren 5511 beladen und löschten rund 14,2 Millionen Tonnen Güter. Fast 10,8 Millionen Tonnen Güter verließen auf 5546 Schiffen wieder den Hafen. -
Der Runde Tisch Buntekuh trifft sich
Am Montag, 22. Februar, 15 Uhr, trifft sich der Runde Tisch Buntekuh in der Gesamtschule, Karavellenstraße 2 bis 4, um über die Thematik "Jung und Alt" zu diskutieren. Das Ziel ist, die unterschiedlichen Altersgruppen aus dem Stadtteil zusammenzubringen, um deren Erfahrungen, Kenntnisse, Wünsche, Befürchtungen und Ängste kennenzulernen. Willkommen sind alle Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteils. -
Hansestadt Lübeck sucht Nachwuchskräfte
Die Hansestadt Lübeck bildet Nachwuchskräfte sowohl für die Verwaltung, wie auch für den gewerblich-technischen und sozialen Bereich aus. Zu den Einstellungsterminen 1. August und 1. September 1999 stehen für folgende Berufe noch Ausbildungsplätze zur Verfügung: ForstwirtInnen, GärtnerInnen (Garten- und Landschaftsbau, Friedhof), HauswirtschafterInnen, Kfz-MechanikerInnen, Ver- und EntsorgerInnen (Abfall, Abwasser) sowie Brandmeister-AnwärterInnen bei der Berufsfeuerwehr. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen können noch bis zum 23. Februar eingereicht werden, für die Berufsfeuerwehr bis zum 26. Februar. Einzelheiten enthält eine Ausbildungsbroschüre, die beim Personal- und Organisationsservice, Fischstraße 1 bis 3, 23539 Lübeck, kostenlos angefordert werden kann. Telefonische Auskunft erteilen Frau Baroth unter der Rufnummer (0451) 122 11 74, Frau Breitrück unter 122 11 79 (vormittags), Herr Krüger unter 122 11 17, Frau Roggensack unter 122 11 10 und Herr Schiemann unter 122 37 60 (für die Berufsfeuerwehr). -
CDU nominiert Umweltsenatorin
Der Parteitag der CDU Lübeck hat am Wochenende offiziell Umweltsenatorin Dr. Beate Hoffmann (parteilos) als Kandidatin für das Amt des Bürgermeisters nominiert. 73 Delegierte stimmenten für Hoffmann, 16 gegen sie und vier enthielten sich. Das Ergebnis mußte am Montag noch von der CDU-Bürgerschaftsfraktion bestätigt werden. Bei Redaktionsschluß wurde noch getagt. Jetzt gibt es auch bei Bündnis 90/Die Grünen Überlegungen, eine/n eigenen Kandidaten/in aufzustellen. Namen wurden noch nicht genannt. -
Die Anliegen wurden zur Zufriedenheit erledigt
BürgerInnenbefragung: Gute Noten für die Mitarbeiterinnen im Travemünder Stadtteilbüro
"Überaus positiv" sei die Bewertung des Stadtteilbüros in Travemünde ausgefallen, freut sich Sabine Haenitsch vom Zentralen Controlling. Dieses war, wie berichtet, im März vergangenen Jahres als erstes Stadtteilbüro Lübecks eröffnet worden. Die BesucherInnen wurden per Fragebogen zu ihren Erfahrungen mit dem Stadtteilbüro und zu Verbesserungsvorschlägen befragt. Der Bitte um eine kritische Rückmeldung kamen 297 Nutzerinnen und Nutzer nach. Jetzt liegt die Auswertung vor. -
Gut vorbereitet auf den Ansturm
Das neue Stadtteilbüro in St. Lorenz wird Mitte März eröffnet
Jedes Jahr im März soll ein weiteres Stadtteilbüro eröffnet werden, damit bald alle BewohnerInnen Lübecks ein "kleines Rathaus" in unmittelbarer Nähe haben - das haben sich die Mitarbei-terInnen des Zentralen Controllings auf für ihren Plan zur Dezentralisierung der Stadtverwaltung vorgenommen. Dieser Plan geht für 1999 auf, denn Mitte März wird das zweite Stadtteilbüro eröffnet. In St. Lorenz, im Erdgeschoß der Fackenburger Allee 29, also im selben Gebäude, in dem sich bereits die Sozialberatungsstelle im ersten Stock befindet. Das neue Büro in St. Lorenz wird, ebenso wie das Travemünder, für BewohnerInnen anderer Stadtteile offen sein. -
IM GESPRÄCH
"Die Zeit ist reif für mehr Service"
Die Zulassungsstelle für Kraftfahrzeuge kommt ins Travemünder Stadtteilbüro später als geplant. Warum eigentlich? -
Koslowski
Zeit
Als bekanntgegeben wird, daß jeder Bürger seinen Anspruch geltend machen darf, sich die komplette, auf Bahnhöfen sowie an Tram- und Bushaltestellen vergeudete Lebenszeit von Amts wegen zurückerstatten beziehungsweise gutschreiben zu lassen, beschließt auch Koslowski, aus dieser Regelung seinen Nutzen zu ziehen. Er unternimmt mehrere Anläufe, sich in die rasch wachsende Warteschlange vor der Tür der für die Anerkennung und Rückerstattung zuständigen Behörde einzureihen. -
Ausstellungen
Buddenbrookhaus -
Mittwoch, 17. Februar
Theater -
Donnerstag, 18. Februar
Theater -
Freitag, 19. Februar
Theater -
Sonnabend, 20. Februar
Theater -
Sonntag, 21. Februar
Theater -
Montag, 22. Februar
Musik -
Dienstag, 23. Februar
Theater -
Für großes Orchester
5. Sinfoniekonzert der Lübecker Philharmoniker
Erich Wächter plant jede Konzertsaison sorgfältig durch und setzt immer wieder Schwerpunkte. Im 5. Sinfoniekonzert des Philharmonischen Orchesters der Hansestadt Lübeck am 21. und 22. Februar in der Musik- und Kongreßhalle (MuK) gibt es nun ein Zusammentreffen von hohem Reiz: "Ein Heldenleben" (1899) von Richard Strauss und das 1. Klavierkonzert (1914) von Sergej Prokofjew entstanden innerhalb einer Epoche. Doch beide Werke geben ihrer Zeit unterschiedlichen Ausdruck. -
Ein Abend mit lauter Hits
Theater Lübeck bringt Musical-Programm "Broadway-Highlights"
Musicals sind zu einem gewissen Teil Ausdruck des Zeitgeistes in der zweiten Hälfte unseres 20. Jahrhunderts und erfüllen ein Unterhaltungsbedürfnis. Dem will natürlich auch das Theater Lübeck entsprechen. Weil aber die Ressourcen im eigenen Ensemble in dieser Spielzeit erschöpft sind, hat sich die Intendanz einmal einen ganz anderen Abend im Großen Haus ausgedacht und ihn "Broadway Highlights" betitelt.In einer rasanten Show werden Hits aus internationalen Erfolgsproduktionen wie "Evita", "Rocky Horror Picture Show", "Ein Käfig voller Narren", "Cats", "Hair" und "Grease" ab 20. Februar über die Bühne gehen. -
"Sommervagels" bei den Niederdeutschen
Schon die zweite Premiere dieses Jahres bei der Niederdeutschen Bühne Lübeck:Das Schauspiel "Sommervagels sünd free" nach Leonard Gershe kommt in der Regie von Regina Burau am Dienstag, 16. Februar , 20 Uhr, im Theater Lübeck, Kammerspiele, heraus. Roland Gabor, Hannelore Kastorff, Kirsten Mehrgardt und Jens Alwert verkörpern die Rollen in diesem achtersinnigen Stück mit heiteren Zügen. Die weiteren Vorstellungen in den Kammerspielen finden am 17. Februar, 16. und 17. März, jeweils um 20 Uhr statt - sowie am Sonnabend, 27. März, um 16 und 20 Uhr. -
Kurz notiert
"Ver-Führungen" nennt sich ein neues Programm in der Reihe "Lust um Mitternacht" des Theater Lübeck: Miriam Gruden aus dem Schauspiel-Ensemble widmet sich darin Texten, die sich auf verschiedene Weise dem Thema "Ver-Führungen" nähern. Premiere ist am Freitag, 19. Februar, 22.30 Uhr, im Studio. -
Kinotip
Geheimsache
"Geheimsache" ist ein Thriller, eine Rachegeschichte, in dem eine Frau zur Waffe greift, um düstere Familiengeheimnisse aufzudecken: Unfall oder Mord, Verbrechen oder Schicksal? -
Kulturporträt
Breites Spektrum
Kulturbereichs-Leiterin Dr. Ada Kadelbach -
Bauarbeiten
Am Dorfteich: -
Informationen und Hilfe
Recycling-Höfe
Bürgerschaft% -
Die P-Rinnen haben ausgedient
Neue Urinale im Katharineum - Sanitäre Anlagen werden überprüft
Die alten, sogenannten "P-Rinnen" im Katharineum werden bald der Vergangenheit angehören. Einer der beiden Räume wird stillgelegt und zu einem Abstellraum umgewandelt. In dem anderen Raum sind jetzt neue Toiletten und Urinale eingebaut worden. Diese Urinale sind nach dem neuesten Stand der Technik konstruiert - sie benötigen kein Wasser zum Spülen, sind aber dennoch geruchlos. Einen Probelauf haben Urinale dieser Art bereits an der Emanuel-Geibel-Schule erfahren. Sie wurden dort bereits im vergangenen Jahr eingebaut. Der Test verlief zur Zufriedenheit aller Bedürftigen, teilt der Bereich Schule und Sport mit. -
Kostenlose Abfuhr von Grünschnitt
Die Entsorgungsbetriebe der Hansestadt Lübeck fahren bis Freitag, 26. März, Baum- und Strauchschnitt aus privaten Haushalten ab. Bis zu einem Kubikmeter Grünschnitt können Bürger und Bürgerinnen aus Lübeck und Krummesse in die bereitgestellten Container oder Preßmüllfahrzeuge entladen. -
Neu:Sammelbehälter für Flaschenkorken
Ab sofort steht vor der Krummesser Apotheke neben den Sammelbehältern für Altmedikamente und verbrauchte Batterien auch einer für Flaschenkorken. Die gesammelten Korken werden der weiterverarbeitenden Industrie zur Fertigung von Dämmaterial und Korkplatten zugeführt. -
Salzstreuen ist verboten und umweltschädlich
Der Winter ist zurückgekehrt - und damit auch die Notwendigkeit, Wege und Straßen von Schnee und Eis freizuhalten. Der Bereich Umweltschutz der Hansestadt Lübeck weist daher darauf hin, daß das Streuen von Salz verboten ist. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger haben sich in den vergangenen Tagen bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Bereichs darüber beschwert, daß einige MitbürgerInnen trotz des Verbots - wie in der Straßenreinigungssatzung aufgeführt - Salz gestreut hätten. Streusalz als Auftaumittel zu nehmen, sei unnötig und in hohem Maße umweltbelastend. Negative Folgen des Salzstreuens seien das Absterben von Straßenbäumen und die Belastung des Grundwassers und der Flüsse. Als Alternative zum Streusalz hätten sich abstumpfende Mittel wie Sand oder Granulat bestens bewährt. -
Briefe an die Stadtzeitungs-Redaktion
Die Lübecker Stadtzeitung freut sich über jede Zuschrift. Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe unter Wahrung des Sinns zu kürzen. Der Anspruch auf Abdruck besteht nicht. -
Mann contra Geist: läuten oder leuten?
Zu: "Wer weist wen in die Schranken". SZ vom 12. Januar -
Die Nachteile sollen beseitigt werden
Zu: "Zeichen von Toleranz". SZ vom 2. Februar -
Kein Mensch ist gern entwurzelt
Zu: "Zeichen von Toleranz". SZ vom 2. Februar -
Wird in der Schule einseitig beeinflußt?
Zu: "Proteste hatte keine Wirkung". SZ vom 2. Februar -
Kein Lehrstück für Demokratie
Zu:"Proteste hatten keine Wirkung". SZ vom 2. Februar -
OMBUDSMANN
Gerhard Burmester, 60, ist Leiter der Kanzlei des Bürgermeisters. Er arbeitet seit über 40 Jahren in der Verwaltung der Hansestadt Lübeck und hat dabei alle Ämter kennengelernt. An dieser Stelle beantwortet er für die Lübecker Stadtzeitung die Anfragen, Eingaben und Beschwerden der Bürgerinnen und Bürger. -
STICHWORT
Was ist ein Ombudsmann?
Die Bezeichnung kommt aus dem Schwedischen und bezeichnet eine Person, die die Rechte der BürgerInnen gegenüber den Behörden wahrnimmt. -
Linie 24 hält jetzt auch an "Brehmerstraße"
Im Herbst 1998 erreichte mich der Hinweis von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung, die im LVA-Gebäude arbeiten. Sie beklagten, daß die Linie 24, die an dem Verwaltungsgebäude in der Kronsforder Allee vorbeifährt, nicht an der Haltestelle "Brehmerstraße" hält. Für eine größere Anzahl von Kolleginnen und Kollegen sowie Besucherinnen und Besuchern, die in ihrem Wohngebiet die Linie 24 besteigen, ergibt sich daraus eine Umsteigesituation. -
Zur Streupflicht im Ringreiterweg
Ein Bürger aus dem Berta-Wirthel-Ring, dessen hintere Grundstücksgrenze an den Ringreiterweg anliegt, sieht nicht ein, auch den Ringreiterweg in Richtung Kleingärten von Schnee und Glätte zu befreien. Es handele sich dabei um einen Verbindungsweg zu den Kleingärten, der weder vom Kleingartenverein noch von der Hansestadt Lübeck von Schnee und Glätte beseitigt wurde, solange die Häuser im Berta-Wirthel-Ring noch nicht errichtet waren, sagte er mir. -
Endstation für einseitig Begabte?
Neue Aufnahmekriterien: Fachgymnasien fürchten um ihre Existenz
Die Fachgymnasien sind durch ein Schulgesetz bedroht, das demnächst eingeführt werden soll - das jedenfalls fürchtet die Schülervertretung der Gewerbeschule III. Aus diesem Grund lud sie vergangene Woche zu einem Informationsabend in ihre Schule ein. -
"Stabile Zahlen"
MuK: Bilanz für 1998 und Ausblick auf 1999
Mit "stabilen Zahlen" gehe die MuK ins fünfte Jahr ihres Bestehens, so der Geschäftsführer der Musik- und Kongreßhallen GmbH (MuK), Johann W. Wagner. Auf einer Pressekonferenz am Freitag legte er die Bilanz des vergangenen Jahres vor. Das Jubiläum werde am 1. Oktober gebührend gefeiert. -
Rathausempfang für 1929 geborene Lübecker
Lübecker Bürgerinnen und Bürger, die 1999 das 70. Lebensjahr vollenden, lädt die Hansestadt Lübeck zu einem Empfang im Rathaus ein. Das teilte Sozialsenatorin Dagmar Pohl-Laukamp mit. Stadtpräsident Peter Oertling wird in Anwesenheit weiterer Kommunalpolitikerinnen und -politiker die Angehörigen des Jahrgangs 1929 am Dienstag, 9. März, 11 Uhr, im Audienzsaal des Rathauses begrüßen. Nach dem Empfang können die Gäste an einer Führung durch die historischen Räume des Rathauses teilnehmen. -
Das BALI informiert über Berufsmöglichkeiten
Zum Tag der offenen Tür unter dem Motto "Berufsorientierung und Freizeitgestaltung" lädt der Bereich Jugendarbeit/Jugendamt mit seinen Jugendzentren und dem Berufsvorbereitungs- und Ausbildungszentrum Lübeck-Innenstadt (BALI) am Donnerstag, 25. Februar, ein. Von 14 bis 19 Uhr können sich die Gäste in den Räumen des BALI in der Dr.-Julius-Leber-Straße 75 unter anderem mit Hilfe von Fotos, Videos und Filmen umfangreich über das Thema informieren und erhalten Einblick in die Lernbereiche und Werkstätten des BALI. Zum Dialog zur Thematik sind Kinder, Jugendliche und Erwachsene im Anschluß ab etwa 19 Uhr willkommen. -
Seniorenjahr
Veranstaltungen im Rahmen des Internationalen Jahres der Senioren in der Zeit vom 17. bis 24. Februar -
Niederdeutsche Volkstänze als Sammlung
Die Landesarbeitsgemeinschaft Tanz Schleswig-Holstein hat jetzt die drei Sammlungen von Niederdeutschen Volkstänzen des Lübeckers Wilhelm Stahl als Reprint herausgegeben. Auf insgesamt 96 Seiten finden sich viele alte Volksweisen, nach denen auch getanzt werden kann. Stahl hat zu den meisten Melodien Klavierbegleitungen hinzugefügt, was den Nutzen der Sammlung noch erhöht. Abgerundet wird der Band durch zwei Beiträge zu Leben und Wirken Wilhelm Stahls. Auch die Lübecker Stadtbibliothek stellte einige ihrer Exemplare der Volkstänzesammlungen für den Nachdruck zur Verfügung. Der Band ist ab sofort an der Information der Stadtbibliothek zum Preis von 22 Mark erhältlich. -
Drei Ausschüsse tagen in dieser Woche
Gleich zwei Ausschüsse der Bürgerschaft treffen sich am Donnerstag, 18. Februar: Um 16 Uhr kommen die Mitglieder des Ausschusses für Schule und Sport im Roten Saal des Rathauses zusammen. Um 16.30 Uhr tagt in den Stadtwerken, Moislinger Allee 9, der Ausschuß für Umwelt und Öffentliches Grün. Behandelt werden unter anderem die Travequerung Herrentunnel und der Teillandschaftsplan Brodten. Außerdem legen die Entsorgungsbetriebe einen Bericht zur Grundwasserabsenkung im Baustellenbereich des Zentralklärwerkes vor. -
Öffnungszeiten der Stadtverwaltung bürgerfreundlicher gestalten
Die Stadtverwaltung muß sich stärker ihren Kundinnen und Kunden, den Bürgerinnen und Bürgern, zuwenden. Das alte obrigkeitsstaatliche Denken, das heißt, daß der Beamte oder Behördenangestellte übergeordnet tätig wird und dies auch seine Kunden spüren läßt, ist passé. -
Yeni Vatanda[[cedilla]]slik Haklari Yasasi Yasalla[[cedilla]]smalidir!
Yillar önce bu ülkeye göç etmi[[cedilla]]s insanlardan olu[[cedilla]]san bu toplumda, birlikte ve bari[[cedilla]]s içinde ya[[cedilla]]samanin kurali; bütün -
Ausbildungs- und AnwärterInnenplätze 1999
Die Hansestadt Lübeck stellt 1999 -
Öffentliche Ausschreibung Nr. 35 gem. VOL
Die Hansestadt Lübeck, Entsorgungsbetriebe, Malmöstraße 22, 23560 Lübeck, schreibt aus: -
Die Hansestadt Lübeck
Der Bürgermeister, Bereich Logistik - Beschaffung und Sachverwaltung - führt eine Öffentliche Ausschreibung über die Lieferung von Einrichtungsgegenständen für die Naturwissenschaftlichen Räume der Anna-Siemsen-Schule, Dieselstraße 16, 23566 Lübeck, durch. Einzelheiten sind dem Submissionsanzeiger zu entnehmen. Auskunft erteilt Frau Lange, Telefon 0451/122-74 64, Fax 04 51/122-74 90."




